Erinnern und Vergessen in der Psychotherapie – Fallbeispiele

Erinnern und Vergessen in der Psychotherapie – Fallbeispiele

13 Minuten

Beschreibung

vor 5 Monaten

In dieser Episode von 'Psychotherapie - einfach erklärt' wird das
Gedächtnis und seine Rolle in der Psychotherapie insbesondere bei
Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) eingeordnet. Anhand
von Beispielen aus der Psychotherapiepraxis wird verdeutlicht,
wie traumatische Erlebnisse das Gedächtnis beeinflussen und
welche therapeutischen Ansätze zur Behandlung von PTSD es gibt.





Links


Wolfgang Patz (Podcast-Produktion):
⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠


Prof. Dr. Frank Godemann:
⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠


Dipl.-Psych. Robert Schuiszils:
⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠





Keywords  


Gedächtnis, Psychotherapie, posttraumatische Belastungsstörung,
Trauma, Erinnern, Vergessen, Therapie, Emotionen, Behandlung,
Psychologie





Takeaways 


Das Gedächtnis ist selektiv und kann Erinnerungen verzerren.


PTBS ist eine Erkrankung, die durch traumatische Erinnerungen
gekennzeichnet ist.


Traumatische Erlebnisse können zu Vermeidungsverhalten führen.


Die Verbindung zwischen Trauma und Gedächtnis ist komplex.


Therapeutische Prozesse helfen, traumatische Erinnerungen zu
verarbeiten.


Die emotionale Intensität eines Traumas beeinflusst die Art und
Weise, wie Erinnerungen gespeichert werden.


Die Behandlung von PTSD erfordert ein tiefes Verständnis der
individuellen Geschichte des Patienten.


Therapeuten müssen sensibel auf die Bedürfnisse ihrer Patienten
eingehen.


Die Aufklärung über Gedächtnisprozesse ist wichtig für die
Therapie.





Chapters 


00:00 Einführung in das Gedächtnis und seine Bedeutung


03:57 Posttraumatische Belastungsstörung: Ein klinisches Beispiel


11:12 Therapeutische Ansätze und Erfahrungen in der Behandlung

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