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  3. Psychotherapie einfach erklärt Podcast

Episoden

24 Minuten
Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihren langen Weg mit einer schweren Zwangserkrankung und darüber, wie sie trotz Rückschlägen neue Kraft gefunden hat. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, welche Rolle Resilienzfaktoren wie Durchhaltevermögen, soziale Unterstützung, Kreativität, Offenheit für Veränderungen und das Annehmen von Hilfe auf dem Weg aus der Erkrankung spielen. Die Patientin erzählt eindrucksvoll, wie sie durch die Therapie Schritt für Schritt mehr innere Freiheit gewinnen und ihr Leben wieder aktiv gestalten konnte.

Links:

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Zwangsstörung, Resilienz, psychische Gesundheit, Therapie, Unterstützung, Mut, Bewältigung, Lebensqualität, psychische Erkrankung, Heilung

Takeaways

Langjährige Erfahrung mit Zwangsstörungen

Bedeutung von Resilienz bei psychischen Erkrankungen

Therapieansätze und Expositionsübungen

Rolle der sozialen Unterstützung und Familie

Kreativität als Bewältigungsstrategie

Herausforderungen im Alltag mit Zwangsstörungen

Wichtigkeit der Hilfe und Unterstützung suchen

Persönliche Entwicklung und Zielerreichung trotz Erkrankung

Chapters

00:00 Einleitung und Vorstellung des Themas Resilienz

01:36 Tabéas erste Erfahrungen mit Zwangsstörungen

02:43 Diagnose und Beginn der Therapie

03:36 Typische Zwangshandlungen und Ängste

04:36 Herausforderungen durch Lebensereignisse

05:06 Der Zusammenbruch des Kartenhauses

06:30 Mut und Durchhaltevermögen im Kampf gegen den Zwang

07:55 Furcht vor Schlimmem und Kontrollzwänge

09:55 Positive Eigenschaften: Durchhaltevermögen und Veränderungsbereitschaft

11:28 Unterstützung durch Familie und soziale Kontakte

12:59 Flexibilität und Veränderungsbereitschaft

14:32 Herausforderungen beim Hilfeholen

16:37 Bedeutung sozialer Kontakte und Unterstützung

18:44 Kreativität als Bewältigungsstrategie

20:10 Therapeutische Ansätze und Visualisierung

21:06 Zukunftsaussichten und positive Perspektiven

21:38 Abschluss und Dank

22:02 Verabschiedung und Ausblick auf die nächste Folge
24 Minuten
Ein späterblindete Radiologe berichtet im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann über seine jahrzehntelange Angst vor dem Verlust des Sehens – und die überraschende Erfahrung, als diese Angst mit der Erblindung verschwand. Eindrücklich wird deutlich, wie Anpassungsfähigkeit, familiäre Prägungen und der Gedanke „Es geht immer irgendwie weiter“ sein Leben geprägt haben. Im Gespräch zeigt sich, dass Blindheit und Zufriedenheit, berufliche Entwicklung, Nähe, Liebe und neue Lebensfreude kein Widerspruch sein müssen.

Links:

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Blindheit, Glück, Erblindung, Sinneswahrnehmung, Blindenführhund, Humor, Beziehungen, Lebensqualität, Anästhesie, Blindencommunity

Takeaways

Die Erblindung führte zu einer Befreiung von Angst.

Anpassungsfähigkeit ist entscheidend für das Leben mit Behinderung.

Sinneswahrnehmungen verändern sich und können intensiver werden.

Humor hilft, mit Herausforderungen umzugehen.

Blindenführhunde sind wichtige Begleiter und Unterstützer.

Engagement in der Blindencommunity fördert soziale Kontakte.

Beziehungen sind auch mit Blindheit möglich.

Gemeinschaftserlebnisse bereichern das Leben.

Die Wahrnehmung von Geschmack und Geräuschen kann intensiver sein.

Es ist wichtig, das Positive im Leben zu sehen.

Chapters

00:00 Einführung in die Blindheit und Glücklichkeit

02:08 Die Angst vor der Erblindung und ihre Überwindung

08:46 Die Veränderung der Sinneswahrnehmung

10:31 Berufliche Herausforderungen und Anpassungen

12:31 Der Einfluss von Humor und Selbstironie

13:22 Die Rolle des Blindenführhundes

15:10 Engagement in der Blindencommunity

18:06 Beziehungen und Blindheit

19:53 Gemeinschaftserlebnisse und Genuss trotz Blindheit
47 Minuten
Warum fühlen wir uns manchmal angespannt, erschöpft oder gereizt, ohne genau zu wissen, was eigentlich los ist? Emotionen zeigen sich oft zunächst als Körperempfindungen, Grübeln oder diffuse innere Unruhe.

In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Frank Godemann und Robert Schuiszils darüber, wie Gefühle in der Psychotherapie verstehbar werden. Anhand persönlicher Beispiele und eines Fallbeispiels wird deutlich, wie Angst, Scham, Erschöpfung und Wut zusammenwirken können – und warum das Erkennen und Benennen von Emotionen oft der erste Schritt zu Entlastung und Veränderung ist.

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Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Fußball, Emotionen, Psychotherapie, Mehrkomponentenmodell, soziale Interaktionen, Basisemotionen Emotionen, Psychotherapie, Basisemotionen, Therapieansätze, Stress, Gefühle, emotionale Sprache, Fallbeispiel, Verhaltenstherapie, emotionale Intelligenz

Takeaways

Emotionen sind oft schwer zu benennen.

Das Mehrkomponentenmodell hilft, Emotionen zu verstehen.

Emotionen sind kein Gegensatz zu Gedanken.

Körperreaktionen sind Teil der emotionalen Erfahrung.

Emotionen können als Zugang zu inneren Bedürfnissen dienen.

Die Wahrnehmung von Emotionen ist wichtig für die Psychotherapie.

Emotionen entstehen oft automatisch.

Die Differenzierung von Emotionen ist entscheidend.

Basisemotionen helfen, komplexe Gefühle zu verstehen.

Emotionen sind wichtig für soziale Interaktionen. Emotionen sind oft überlagert und wechseln sich ab.

Basisemotionen sind evolutionär verankert und universell.

Körperempfindungen helfen, Emotionen zu identifizieren.

Explorative Expositionen können in der Therapie hilfreich sein.

Emotionen sind schnelle, automatische Informationsverarbeitung.

Wut kann eine sekundäre Reaktion auf Angst sein.

Die Sprache der Emotionen schafft Verständnis in Beziehungen.

Therapie kann helfen, emotionale Sprache zu entwickeln.

Positive Gefühle können durch Alltagsstrukturierung gefördert werden.

Fortschritte in der Therapie führen zu mehr Energie und Effizienz.

Chapters

00:00 Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und ihre Emotionen

02:06 Emotionen in der Psychotherapie

03:17 Das Mehrkomponentenmodell der Emotionen

08:33 Emotionen und soziale Interaktionen

13:03 Emotionen als Zugang zu inneren Bedürfnissen

19:05 Basisemotionen und ihre Bedeutung

20:59 Die Sprache der Emotionen

28:01 Basisemotionen und ihre Bedeutung

30:50 Therapeutische Ansätze zur Emotionserkennung

37:01 Fallbeispiel: Stress und Emotionen in der Therapie

39:55 Ergebnisse und Fortschritte in der Therapie
28 Minuten
In dieser Folge spricht Prof. Dr. Frank Godemann mit Herrn Prof. Dr. Pohlmann über den Weg in eine schwere psychische Krise – ausgelöst durch jahrelanges Mobbing, extreme berufliche Belastung und tief verankerte innere Überzeugungen. Herr Pohlmann schildert eindrücklich, wie sich seine Symptome entwickelt haben: von Schlafstörungen, Grübeln und Ängsten bis hin zu körperlichen Reaktionen wie Zittern und Erschöpfung. Was zunächst wie ein klassisches Burnout erscheint, entpuppt sich im Gespräch als komplexes Zusammenspiel aus Lebensgeschichte, Verantwortung und sogenannten Grundannahmen. 

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Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords 

Psychotherapie, Burnout, Mobbing, Verantwortung, Grundannahmen, Lebensweg, Kommunikation, Sicherheitsbedürfnis, Kreativität, Lebensfreude 

 

Takeaways 

Mobbing kann zu ernsthaften psychischen und physischen Beschwerden führen. 

Die Übernahme von Verantwortung kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. 

Grundannahmen prägen unser Verhalten und unsere Entscheidungen im Leben. 

Es ist wichtig, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren. 

Kreativität kann helfen, Lebensfreude zurückzugewinnen. 

Die Kommunikation mit anderen sollte aktives Zuhören und Fragen beinhalten. 

Ein hohes Sicherheitsbedürfnis kann zu Konflikten führen. 

Veränderungen im Leben erfordern oft eine Anpassung der Grundannahmen. 

Die Rückkehr zu sozialen Aktivitäten kann das Wohlbefinden steigern. 

Psychotherapie kann helfen, neue Perspektiven und Verhaltensweisen zu entwickeln. 

 

Chapters 

00:00 Einführung in die Psychotherapie und Burnout 

02:47 Die Auswirkungen von Mobbing und Schlafstörungen 

06:00 Verantwortung und Lebensweg von Prof. Pohlmann 

09:07 Grundannahmen und deren Einfluss auf das Leben 

11:58 Die Herausforderungen der Verantwortung 

14:56 Mobbing und Neid im akademischen Umfeld 

18:06 Ziele der Veränderung und Kommunikation 

20:57 Sicherheitsbedürfnis und Strukturierung im Leben 

24:02 Kreativität und Lebensfreude zurückgewinnen 
23 Minuten
Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihre schwere körperliche Erkrankung, die Entwicklung einer Panikstörung und die Rolle zentraler Grundannahmen in ihrem Leben. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, wie frühe Prägungen Stärke verleihen – in schweren Lebenssituationen wie Krankheit aber zu einer Belastung werden können. Die Patientin erzählt ihre eindrucksvolle Geschichte über Veränderung, dem Mut, Hilfe annehmen und der Entwicklung von mehr an innerer Freiheit durch die Therapie. 

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠

Keywords  

Psychotherapie, Grundannahmen, Panikstörung, Therapie, Lebenskrise, Heilung, Selbsthilfe, emotionale Gesundheit, persönliche Entwicklung, Unterstützung 

 

Takeaways 

Die Krise kann jeden treffen, unabhängig von Lebensumständen. 

Körperliche Erkrankungen können psychische Probleme auslösen. 

Grundannahmen prägen unser Leben und unsere Reaktionen. 

Therapie kann helfen, alte Überzeugungen zu hinterfragen. 

Es ist wichtig, sich auf andere verlassen zu können. 

Die Akzeptanz von Hilfe ist ein Zeichen von Stärke. 

Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen. 

Die Veränderung von Grundannahmen ist ein Prozess. 

Selbsthilfe und Achtsamkeit sind entscheidend für die Heilung. 

Die Rückkehr zur Normalität erfordert Geduld und Unterstützung. 

 

Chapters 

00:00 Einführung in die Psychotherapie 

02:06 Der Weg in die Krise 

10:28 Die Rolle der Grundannahmen 

14:55 Therapeutische Ansätze und Veränderungen 

20:56 Aktuelle Entwicklungen und Ausblick 
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Über diesen Podcast

Psychotherapie einfach erklärt. Warum bin ich so, wie ich bin? Wie kann ich das, womit ich nicht zufrieden bin, ändern? Diese beiden Fragen beschäftigen viele von uns und stehen bei seelischen Erkrankungen im Zentrum aller Überlegungen einer Psychotherapie. Professor Dr. Frank Godemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie stellt in dem Podcast kurzweilig Fragen und sucht Antworten. Unabhängig davon, ob eine seelische Erkrankung vorliegt oder nicht. Sein Anliegen, dass Sie Expertin und Experte der eigenen Seele werden.
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„Psychotherapie einfach erklärt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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