Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Psychotherapie einfach erklärt Podcast

Episoden

22 Minuten
Pille oder Psychotherapie – oder vielleicht beides? Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann geht es um die Frage, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen die passende Behandlung für sich finden.

Dabei wird deutlich, welche Rolle wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Wünsche und die gemeinsame Entscheidungsfindung zwischen Behandelnden und Betroffenen spielen. Anhand konkreter Beispiele werden die Wirksamkeit von Psychotherapie und Medikamenten, mögliche Nebenwirkungen, die Angst vor Abhängigkeit und der Umgang mit ausbleibenden Behandlungserfolgen beleuchtet.

Die Folge zeigt, warum eine gute Aufklärung, gegenseitiges Vertrauen und eine individuell abgestimmte Behandlung entscheidend für den Therapieerfolg sind.

Links:

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Psychotherapie, Medikamente, Depression, ADHS, Zwangsstörung, Angststörung, Shared Decision Making, Behandlung, Nebenwirkungen, Abhängigkeit

Takeaways

Die Wahl zwischen Psychotherapie und Medikamenten ist individuell.

Shared Decision Making fördert die aktive Teilnahme der Patienten.

Die Wirksamkeit von Therapien ist in Studien nachgewiesen.

Die Dauer bis zur Wirkung einer Therapie variiert.

Unsicherheiten in der Behandlung sind normal.

Nebenwirkungen von Medikamenten können komplex sein.

Die Angst vor Abhängigkeit ist ein häufiges Thema.

Langsame Dosierung kann Nebenwirkungen minimieren.

Die Beziehung zum Therapeuten ist entscheidend für den Therapieerfolg.

Zukünftige Folgen werden spezifische Störungsbilder behandeln.

Chapters

00:00 Einführung in die Behandlungsmöglichkeiten

02:54 Shared Decision Making in der Therapie

05:57 Die Rolle von Psychotherapie und Medikamenten

09:03 Wirkung und Dauer der Therapie

11:53 Unsicherheiten in der Behandlung

14:58 Nebenwirkungen von Medikamenten

18:00 Abhängigkeit und Aufklärung

20:55 Zusammenfassung und Ausblick
28 Minuten
Psychotherapie ist ein ein komplexer Prozess, in dem viele Chancen enthalten sind, aber auch Nebenwirkungen auftreten und Fehler nicht ausgeschlossen sind. Frank Godemann ist mit Robert Schuiszils im Austausch, um diese Aspekte der Psychotherapie zu beleuchten.

Links:

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Psychotherapie, Chancen, Nebenwirkungen, Suizidgedanken, Burnout, soziale Isolation, seelische Erkrankungen, Therapieerfolg, Lebenssinn, Beziehungsabbrüche Psychotherapie, Patienten, Abhängigkeit, Selbstbestimmung, Fehler, Hoffnung, Angehörige, Traumata, Behandlung, offene Gespräche

Takeaways

Psychotherapie bietet einen geschützten Raum für persönliche Beobachtungen.

Patienten können ihre Suizidgedanken teilen und erhalten Unterstützung.

Die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist entscheidend für den Therapieerfolg.

Kleine Schritte sind oft die Schlüssel zu großen Veränderungen.

Nicht alle Ziele in der Therapie sind sofort erreichbar.

Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kann schmerzhaft sein.

Burnout ist eine häufige Folge von Überforderung im Alltag.

Therapie kann zu sozialen Isolation führen, wenn Beziehungen abbrechen.

Die Entscheidung, Beziehungen zu beenden, kann notwendig sein.

Finanzielle Einbußen sind eine ernsthafte Nebenwirkung der Therapie. Es ist wichtig, einen Pakt mit dem Patienten zu schließen.

Abhängigkeiten können Nebenwirkungen in der Therapie haben.

Psychotherapie erfordert Kraft und Hoffnung.

Fehler in der Therapie müssen benannt werden.

Die Therapie ist eine gemeinsame Forschungsreise.

Behandlungen sollten nur mit einem klaren Auftrag fortgesetzt werden.

Angehörige spielen eine wichtige Rolle im Therapieprozess.

Falsche Erinnerungen können in der Therapie entstehen.

Traumata erfordern spezifische Therapieverfahren.

Offene Gespräche sind entscheidend für den Therapieerfolg.

Chapters

00:00 Einführung in die Psychotherapie

02:57 Chancen der Psychotherapie

05:56 Nebenwirkungen der Psychotherapie

08:58 Der Blick in den Abgrund

12:05 Burnout und Lebensveränderungen

13:49 Der Pakt mit dem Patienten

15:00 Abhängigkeiten und Selbstbestimmung

16:25 Kraft und Hoffnung in der Psychotherapie

18:51 Fehler in der Therapie

19:20 Forschungsreise in der Therapie

20:40 Behandlung ohne Auftrag

21:45 Einbeziehung von Angehörigen

22:14 Falsche Erinnerungen in der Therapie

24:10 Traumata und deren Behandlung

25:51 Fehler in der Therapie fortsetzen

26:30 Offene Gespräche über Therapieergebnisse
24 Minuten
Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihren langen Weg mit einer schweren Zwangserkrankung und darüber, wie sie trotz Rückschlägen neue Kraft gefunden hat. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, welche Rolle Resilienzfaktoren wie Durchhaltevermögen, soziale Unterstützung, Kreativität, Offenheit für Veränderungen und das Annehmen von Hilfe auf dem Weg aus der Erkrankung spielen. Die Patientin erzählt eindrucksvoll, wie sie durch die Therapie Schritt für Schritt mehr innere Freiheit gewinnen und ihr Leben wieder aktiv gestalten konnte.

Links:

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Zwangsstörung, Resilienz, psychische Gesundheit, Therapie, Unterstützung, Mut, Bewältigung, Lebensqualität, psychische Erkrankung, Heilung

Takeaways

Langjährige Erfahrung mit Zwangsstörungen

Bedeutung von Resilienz bei psychischen Erkrankungen

Therapieansätze und Expositionsübungen

Rolle der sozialen Unterstützung und Familie

Kreativität als Bewältigungsstrategie

Herausforderungen im Alltag mit Zwangsstörungen

Wichtigkeit der Hilfe und Unterstützung suchen

Persönliche Entwicklung und Zielerreichung trotz Erkrankung

Chapters

00:00 Einleitung und Vorstellung des Themas Resilienz

01:36 Tabéas erste Erfahrungen mit Zwangsstörungen

02:43 Diagnose und Beginn der Therapie

03:36 Typische Zwangshandlungen und Ängste

04:36 Herausforderungen durch Lebensereignisse

05:06 Der Zusammenbruch des Kartenhauses

06:30 Mut und Durchhaltevermögen im Kampf gegen den Zwang

07:55 Furcht vor Schlimmem und Kontrollzwänge

09:55 Positive Eigenschaften: Durchhaltevermögen und Veränderungsbereitschaft

11:28 Unterstützung durch Familie und soziale Kontakte

12:59 Flexibilität und Veränderungsbereitschaft

14:32 Herausforderungen beim Hilfeholen

16:37 Bedeutung sozialer Kontakte und Unterstützung

18:44 Kreativität als Bewältigungsstrategie

20:10 Therapeutische Ansätze und Visualisierung

21:06 Zukunftsaussichten und positive Perspektiven

21:38 Abschluss und Dank

22:02 Verabschiedung und Ausblick auf die nächste Folge
24 Minuten
Ein späterblindete Radiologe berichtet im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann über seine jahrzehntelange Angst vor dem Verlust des Sehens – und die überraschende Erfahrung, als diese Angst mit der Erblindung verschwand. Eindrücklich wird deutlich, wie Anpassungsfähigkeit, familiäre Prägungen und der Gedanke „Es geht immer irgendwie weiter“ sein Leben geprägt haben. Im Gespräch zeigt sich, dass Blindheit und Zufriedenheit, berufliche Entwicklung, Nähe, Liebe und neue Lebensfreude kein Widerspruch sein müssen.

Links:

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Blindheit, Glück, Erblindung, Sinneswahrnehmung, Blindenführhund, Humor, Beziehungen, Lebensqualität, Anästhesie, Blindencommunity

Takeaways

Die Erblindung führte zu einer Befreiung von Angst.

Anpassungsfähigkeit ist entscheidend für das Leben mit Behinderung.

Sinneswahrnehmungen verändern sich und können intensiver werden.

Humor hilft, mit Herausforderungen umzugehen.

Blindenführhunde sind wichtige Begleiter und Unterstützer.

Engagement in der Blindencommunity fördert soziale Kontakte.

Beziehungen sind auch mit Blindheit möglich.

Gemeinschaftserlebnisse bereichern das Leben.

Die Wahrnehmung von Geschmack und Geräuschen kann intensiver sein.

Es ist wichtig, das Positive im Leben zu sehen.

Chapters

00:00 Einführung in die Blindheit und Glücklichkeit

02:08 Die Angst vor der Erblindung und ihre Überwindung

08:46 Die Veränderung der Sinneswahrnehmung

10:31 Berufliche Herausforderungen und Anpassungen

12:31 Der Einfluss von Humor und Selbstironie

13:22 Die Rolle des Blindenführhundes

15:10 Engagement in der Blindencommunity

18:06 Beziehungen und Blindheit

19:53 Gemeinschaftserlebnisse und Genuss trotz Blindheit
47 Minuten
Warum fühlen wir uns manchmal angespannt, erschöpft oder gereizt, ohne genau zu wissen, was eigentlich los ist? Emotionen zeigen sich oft zunächst als Körperempfindungen, Grübeln oder diffuse innere Unruhe.

In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Frank Godemann und Robert Schuiszils darüber, wie Gefühle in der Psychotherapie verstehbar werden. Anhand persönlicher Beispiele und eines Fallbeispiels wird deutlich, wie Angst, Scham, Erschöpfung und Wut zusammenwirken können – und warum das Erkennen und Benennen von Emotionen oft der erste Schritt zu Entlastung und Veränderung ist.

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Fußball, Emotionen, Psychotherapie, Mehrkomponentenmodell, soziale Interaktionen, Basisemotionen Emotionen, Psychotherapie, Basisemotionen, Therapieansätze, Stress, Gefühle, emotionale Sprache, Fallbeispiel, Verhaltenstherapie, emotionale Intelligenz

Takeaways

Emotionen sind oft schwer zu benennen.

Das Mehrkomponentenmodell hilft, Emotionen zu verstehen.

Emotionen sind kein Gegensatz zu Gedanken.

Körperreaktionen sind Teil der emotionalen Erfahrung.

Emotionen können als Zugang zu inneren Bedürfnissen dienen.

Die Wahrnehmung von Emotionen ist wichtig für die Psychotherapie.

Emotionen entstehen oft automatisch.

Die Differenzierung von Emotionen ist entscheidend.

Basisemotionen helfen, komplexe Gefühle zu verstehen.

Emotionen sind wichtig für soziale Interaktionen. Emotionen sind oft überlagert und wechseln sich ab.

Basisemotionen sind evolutionär verankert und universell.

Körperempfindungen helfen, Emotionen zu identifizieren.

Explorative Expositionen können in der Therapie hilfreich sein.

Emotionen sind schnelle, automatische Informationsverarbeitung.

Wut kann eine sekundäre Reaktion auf Angst sein.

Die Sprache der Emotionen schafft Verständnis in Beziehungen.

Therapie kann helfen, emotionale Sprache zu entwickeln.

Positive Gefühle können durch Alltagsstrukturierung gefördert werden.

Fortschritte in der Therapie führen zu mehr Energie und Effizienz.

Chapters

00:00 Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und ihre Emotionen

02:06 Emotionen in der Psychotherapie

03:17 Das Mehrkomponentenmodell der Emotionen

08:33 Emotionen und soziale Interaktionen

13:03 Emotionen als Zugang zu inneren Bedürfnissen

19:05 Basisemotionen und ihre Bedeutung

20:59 Die Sprache der Emotionen

28:01 Basisemotionen und ihre Bedeutung

30:50 Therapeutische Ansätze zur Emotionserkennung

37:01 Fallbeispiel: Stress und Emotionen in der Therapie

39:55 Ergebnisse und Fortschritte in der Therapie
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Psychotherapie einfach erklärt. Warum bin ich so, wie ich bin? Wie kann ich das, womit ich nicht zufrieden bin, ändern? Diese beiden Fragen beschäftigen viele von uns und stehen bei seelischen Erkrankungen im Zentrum aller Überlegungen einer Psychotherapie. Professor Dr. Frank Godemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie stellt in dem Podcast kurzweilig Fragen und sucht Antworten. Unabhängig davon, ob eine seelische Erkrankung vorliegt oder nicht. Sein Anliegen, dass Sie Expertin und Experte der eigenen Seele werden.
Podcast melden

„Psychotherapie einfach erklärt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz