Die Sprache der Emotionen

Die Sprache der Emotionen

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Warum fühlen wir uns manchmal angespannt, erschöpft oder gereizt,
ohne genau zu wissen, was eigentlich los ist? Emotionen zeigen
sich oft zunächst als Körperempfindungen, Grübeln oder diffuse
innere Unruhe.


In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Frank Godemann und Robert
Schuiszils darüber, wie Gefühle in der Psychotherapie verstehbar
werden. Anhand persönlicher Beispiele und eines Fallbeispiels
wird deutlich, wie Angst, Scham, Erschöpfung und Wut
zusammenwirken können – und warum das Erkennen und Benennen von
Emotionen oft der erste Schritt zu Entlastung und Veränderung
ist.





Links


Wolfgang Patz (Podcast-Produktion):
⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Prof. Dr. Frank Godemann:
⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Dipl.-Psych. Robert Schuiszils:
⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠⁠⁠





Keywords


Fußball, Emotionen, Psychotherapie, Mehrkomponentenmodell,
soziale Interaktionen, Basisemotionen Emotionen, Psychotherapie,
Basisemotionen, Therapieansätze, Stress, Gefühle, emotionale
Sprache, Fallbeispiel, Verhaltenstherapie, emotionale Intelligenz





Takeaways


Emotionen sind oft schwer zu benennen.


Das Mehrkomponentenmodell hilft, Emotionen zu verstehen.


Emotionen sind kein Gegensatz zu Gedanken.


Körperreaktionen sind Teil der emotionalen Erfahrung.


Emotionen können als Zugang zu inneren Bedürfnissen dienen.


Die Wahrnehmung von Emotionen ist wichtig für die Psychotherapie.


Emotionen entstehen oft automatisch.


Die Differenzierung von Emotionen ist entscheidend.


Basisemotionen helfen, komplexe Gefühle zu verstehen.


Emotionen sind wichtig für soziale Interaktionen. Emotionen sind
oft überlagert und wechseln sich ab.


Basisemotionen sind evolutionär verankert und universell.


Körperempfindungen helfen, Emotionen zu identifizieren.


Explorative Expositionen können in der Therapie hilfreich sein.


Emotionen sind schnelle, automatische Informationsverarbeitung.


Wut kann eine sekundäre Reaktion auf Angst sein.


Die Sprache der Emotionen schafft Verständnis in Beziehungen.


Therapie kann helfen, emotionale Sprache zu entwickeln.


Positive Gefühle können durch Alltagsstrukturierung gefördert
werden.


Fortschritte in der Therapie führen zu mehr Energie und
Effizienz.





Chapters


00:00 Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und ihre Emotionen


02:06 Emotionen in der Psychotherapie


03:17 Das Mehrkomponentenmodell der Emotionen


08:33 Emotionen und soziale Interaktionen


13:03 Emotionen als Zugang zu inneren Bedürfnissen


19:05 Basisemotionen und ihre Bedeutung


20:59 Die Sprache der Emotionen


28:01 Basisemotionen und ihre Bedeutung


30:50 Therapeutische Ansätze zur Emotionserkennung


37:01 Fallbeispiel: Stress und Emotionen in der Therapie


39:55 Ergebnisse und Fortschritte in der Therapie
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