Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Psychotherapie einfach erklärt Archiv

28 Episoden
22 Minuten
Pille oder Psychotherapie – oder vielleicht beides? Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann geht es um die Frage, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen die passende Behandlung für sich finden.

Dabei wird deutlich, welche Rolle wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Wünsche und die gemeinsame Entscheidungsfindung zwischen Behandelnden und Betroffenen spielen. Anhand konkreter Beispiele werden die Wirksamkeit von Psychotherapie und Medikamenten, mögliche Nebenwirkungen, die Angst vor Abhängigkeit und der Umgang mit ausbleibenden Behandlungserfolgen beleuchtet.

Die Folge zeigt, warum eine gute Aufklärung, gegenseitiges Vertrauen und eine individuell abgestimmte Behandlung entscheidend für den Therapieerfolg sind.

Links:

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Psychotherapie, Medikamente, Depression, ADHS, Zwangsstörung, Angststörung, Shared Decision Making, Behandlung, Nebenwirkungen, Abhängigkeit

Takeaways

Die Wahl zwischen Psychotherapie und Medikamenten ist individuell.

Shared Decision Making fördert die aktive Teilnahme der Patienten.

Die Wirksamkeit von Therapien ist in Studien nachgewiesen.

Die Dauer bis zur Wirkung einer Therapie variiert.

Unsicherheiten in der Behandlung sind normal.

Nebenwirkungen von Medikamenten können komplex sein.

Die Angst vor Abhängigkeit ist ein häufiges Thema.

Langsame Dosierung kann Nebenwirkungen minimieren.

Die Beziehung zum Therapeuten ist entscheidend für den Therapieerfolg.

Zukünftige Folgen werden spezifische Störungsbilder behandeln.

Chapters

00:00 Einführung in die Behandlungsmöglichkeiten

02:54 Shared Decision Making in der Therapie

05:57 Die Rolle von Psychotherapie und Medikamenten

09:03 Wirkung und Dauer der Therapie

11:53 Unsicherheiten in der Behandlung

14:58 Nebenwirkungen von Medikamenten

18:00 Abhängigkeit und Aufklärung

20:55 Zusammenfassung und Ausblick
28 Minuten
Psychotherapie ist ein ein komplexer Prozess, in dem viele Chancen enthalten sind, aber auch Nebenwirkungen auftreten und Fehler nicht ausgeschlossen sind. Frank Godemann ist mit Robert Schuiszils im Austausch, um diese Aspekte der Psychotherapie zu beleuchten.

Links:

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Psychotherapie, Chancen, Nebenwirkungen, Suizidgedanken, Burnout, soziale Isolation, seelische Erkrankungen, Therapieerfolg, Lebenssinn, Beziehungsabbrüche Psychotherapie, Patienten, Abhängigkeit, Selbstbestimmung, Fehler, Hoffnung, Angehörige, Traumata, Behandlung, offene Gespräche

Takeaways

Psychotherapie bietet einen geschützten Raum für persönliche Beobachtungen.

Patienten können ihre Suizidgedanken teilen und erhalten Unterstützung.

Die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist entscheidend für den Therapieerfolg.

Kleine Schritte sind oft die Schlüssel zu großen Veränderungen.

Nicht alle Ziele in der Therapie sind sofort erreichbar.

Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kann schmerzhaft sein.

Burnout ist eine häufige Folge von Überforderung im Alltag.

Therapie kann zu sozialen Isolation führen, wenn Beziehungen abbrechen.

Die Entscheidung, Beziehungen zu beenden, kann notwendig sein.

Finanzielle Einbußen sind eine ernsthafte Nebenwirkung der Therapie. Es ist wichtig, einen Pakt mit dem Patienten zu schließen.

Abhängigkeiten können Nebenwirkungen in der Therapie haben.

Psychotherapie erfordert Kraft und Hoffnung.

Fehler in der Therapie müssen benannt werden.

Die Therapie ist eine gemeinsame Forschungsreise.

Behandlungen sollten nur mit einem klaren Auftrag fortgesetzt werden.

Angehörige spielen eine wichtige Rolle im Therapieprozess.

Falsche Erinnerungen können in der Therapie entstehen.

Traumata erfordern spezifische Therapieverfahren.

Offene Gespräche sind entscheidend für den Therapieerfolg.

Chapters

00:00 Einführung in die Psychotherapie

02:57 Chancen der Psychotherapie

05:56 Nebenwirkungen der Psychotherapie

08:58 Der Blick in den Abgrund

12:05 Burnout und Lebensveränderungen

13:49 Der Pakt mit dem Patienten

15:00 Abhängigkeiten und Selbstbestimmung

16:25 Kraft und Hoffnung in der Psychotherapie

18:51 Fehler in der Therapie

19:20 Forschungsreise in der Therapie

20:40 Behandlung ohne Auftrag

21:45 Einbeziehung von Angehörigen

22:14 Falsche Erinnerungen in der Therapie

24:10 Traumata und deren Behandlung

25:51 Fehler in der Therapie fortsetzen

26:30 Offene Gespräche über Therapieergebnisse
24 Minuten
Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihren langen Weg mit einer schweren Zwangserkrankung und darüber, wie sie trotz Rückschlägen neue Kraft gefunden hat. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, welche Rolle Resilienzfaktoren wie Durchhaltevermögen, soziale Unterstützung, Kreativität, Offenheit für Veränderungen und das Annehmen von Hilfe auf dem Weg aus der Erkrankung spielen. Die Patientin erzählt eindrucksvoll, wie sie durch die Therapie Schritt für Schritt mehr innere Freiheit gewinnen und ihr Leben wieder aktiv gestalten konnte.

Links:

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Zwangsstörung, Resilienz, psychische Gesundheit, Therapie, Unterstützung, Mut, Bewältigung, Lebensqualität, psychische Erkrankung, Heilung

Takeaways

Langjährige Erfahrung mit Zwangsstörungen

Bedeutung von Resilienz bei psychischen Erkrankungen

Therapieansätze und Expositionsübungen

Rolle der sozialen Unterstützung und Familie

Kreativität als Bewältigungsstrategie

Herausforderungen im Alltag mit Zwangsstörungen

Wichtigkeit der Hilfe und Unterstützung suchen

Persönliche Entwicklung und Zielerreichung trotz Erkrankung

Chapters

00:00 Einleitung und Vorstellung des Themas Resilienz

01:36 Tabéas erste Erfahrungen mit Zwangsstörungen

02:43 Diagnose und Beginn der Therapie

03:36 Typische Zwangshandlungen und Ängste

04:36 Herausforderungen durch Lebensereignisse

05:06 Der Zusammenbruch des Kartenhauses

06:30 Mut und Durchhaltevermögen im Kampf gegen den Zwang

07:55 Furcht vor Schlimmem und Kontrollzwänge

09:55 Positive Eigenschaften: Durchhaltevermögen und Veränderungsbereitschaft

11:28 Unterstützung durch Familie und soziale Kontakte

12:59 Flexibilität und Veränderungsbereitschaft

14:32 Herausforderungen beim Hilfeholen

16:37 Bedeutung sozialer Kontakte und Unterstützung

18:44 Kreativität als Bewältigungsstrategie

20:10 Therapeutische Ansätze und Visualisierung

21:06 Zukunftsaussichten und positive Perspektiven

21:38 Abschluss und Dank

22:02 Verabschiedung und Ausblick auf die nächste Folge
24 Minuten
Ein späterblindete Radiologe berichtet im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann über seine jahrzehntelange Angst vor dem Verlust des Sehens – und die überraschende Erfahrung, als diese Angst mit der Erblindung verschwand. Eindrücklich wird deutlich, wie Anpassungsfähigkeit, familiäre Prägungen und der Gedanke „Es geht immer irgendwie weiter“ sein Leben geprägt haben. Im Gespräch zeigt sich, dass Blindheit und Zufriedenheit, berufliche Entwicklung, Nähe, Liebe und neue Lebensfreude kein Widerspruch sein müssen.

Links:

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Blindheit, Glück, Erblindung, Sinneswahrnehmung, Blindenführhund, Humor, Beziehungen, Lebensqualität, Anästhesie, Blindencommunity

Takeaways

Die Erblindung führte zu einer Befreiung von Angst.

Anpassungsfähigkeit ist entscheidend für das Leben mit Behinderung.

Sinneswahrnehmungen verändern sich und können intensiver werden.

Humor hilft, mit Herausforderungen umzugehen.

Blindenführhunde sind wichtige Begleiter und Unterstützer.

Engagement in der Blindencommunity fördert soziale Kontakte.

Beziehungen sind auch mit Blindheit möglich.

Gemeinschaftserlebnisse bereichern das Leben.

Die Wahrnehmung von Geschmack und Geräuschen kann intensiver sein.

Es ist wichtig, das Positive im Leben zu sehen.

Chapters

00:00 Einführung in die Blindheit und Glücklichkeit

02:08 Die Angst vor der Erblindung und ihre Überwindung

08:46 Die Veränderung der Sinneswahrnehmung

10:31 Berufliche Herausforderungen und Anpassungen

12:31 Der Einfluss von Humor und Selbstironie

13:22 Die Rolle des Blindenführhundes

15:10 Engagement in der Blindencommunity

18:06 Beziehungen und Blindheit

19:53 Gemeinschaftserlebnisse und Genuss trotz Blindheit
47 Minuten
Warum fühlen wir uns manchmal angespannt, erschöpft oder gereizt, ohne genau zu wissen, was eigentlich los ist? Emotionen zeigen sich oft zunächst als Körperempfindungen, Grübeln oder diffuse innere Unruhe.

In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Frank Godemann und Robert Schuiszils darüber, wie Gefühle in der Psychotherapie verstehbar werden. Anhand persönlicher Beispiele und eines Fallbeispiels wird deutlich, wie Angst, Scham, Erschöpfung und Wut zusammenwirken können – und warum das Erkennen und Benennen von Emotionen oft der erste Schritt zu Entlastung und Veränderung ist.

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords

Fußball, Emotionen, Psychotherapie, Mehrkomponentenmodell, soziale Interaktionen, Basisemotionen Emotionen, Psychotherapie, Basisemotionen, Therapieansätze, Stress, Gefühle, emotionale Sprache, Fallbeispiel, Verhaltenstherapie, emotionale Intelligenz

Takeaways

Emotionen sind oft schwer zu benennen.

Das Mehrkomponentenmodell hilft, Emotionen zu verstehen.

Emotionen sind kein Gegensatz zu Gedanken.

Körperreaktionen sind Teil der emotionalen Erfahrung.

Emotionen können als Zugang zu inneren Bedürfnissen dienen.

Die Wahrnehmung von Emotionen ist wichtig für die Psychotherapie.

Emotionen entstehen oft automatisch.

Die Differenzierung von Emotionen ist entscheidend.

Basisemotionen helfen, komplexe Gefühle zu verstehen.

Emotionen sind wichtig für soziale Interaktionen. Emotionen sind oft überlagert und wechseln sich ab.

Basisemotionen sind evolutionär verankert und universell.

Körperempfindungen helfen, Emotionen zu identifizieren.

Explorative Expositionen können in der Therapie hilfreich sein.

Emotionen sind schnelle, automatische Informationsverarbeitung.

Wut kann eine sekundäre Reaktion auf Angst sein.

Die Sprache der Emotionen schafft Verständnis in Beziehungen.

Therapie kann helfen, emotionale Sprache zu entwickeln.

Positive Gefühle können durch Alltagsstrukturierung gefördert werden.

Fortschritte in der Therapie führen zu mehr Energie und Effizienz.

Chapters

00:00 Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und ihre Emotionen

02:06 Emotionen in der Psychotherapie

03:17 Das Mehrkomponentenmodell der Emotionen

08:33 Emotionen und soziale Interaktionen

13:03 Emotionen als Zugang zu inneren Bedürfnissen

19:05 Basisemotionen und ihre Bedeutung

20:59 Die Sprache der Emotionen

28:01 Basisemotionen und ihre Bedeutung

30:50 Therapeutische Ansätze zur Emotionserkennung

37:01 Fallbeispiel: Stress und Emotionen in der Therapie

39:55 Ergebnisse und Fortschritte in der Therapie
28 Minuten
In dieser Folge spricht Prof. Dr. Frank Godemann mit Herrn Prof. Dr. Pohlmann über den Weg in eine schwere psychische Krise – ausgelöst durch jahrelanges Mobbing, extreme berufliche Belastung und tief verankerte innere Überzeugungen. Herr Pohlmann schildert eindrücklich, wie sich seine Symptome entwickelt haben: von Schlafstörungen, Grübeln und Ängsten bis hin zu körperlichen Reaktionen wie Zittern und Erschöpfung. Was zunächst wie ein klassisches Burnout erscheint, entpuppt sich im Gespräch als komplexes Zusammenspiel aus Lebensgeschichte, Verantwortung und sogenannten Grundannahmen. 

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords 

Psychotherapie, Burnout, Mobbing, Verantwortung, Grundannahmen, Lebensweg, Kommunikation, Sicherheitsbedürfnis, Kreativität, Lebensfreude 

 

Takeaways 

Mobbing kann zu ernsthaften psychischen und physischen Beschwerden führen. 

Die Übernahme von Verantwortung kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. 

Grundannahmen prägen unser Verhalten und unsere Entscheidungen im Leben. 

Es ist wichtig, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren. 

Kreativität kann helfen, Lebensfreude zurückzugewinnen. 

Die Kommunikation mit anderen sollte aktives Zuhören und Fragen beinhalten. 

Ein hohes Sicherheitsbedürfnis kann zu Konflikten führen. 

Veränderungen im Leben erfordern oft eine Anpassung der Grundannahmen. 

Die Rückkehr zu sozialen Aktivitäten kann das Wohlbefinden steigern. 

Psychotherapie kann helfen, neue Perspektiven und Verhaltensweisen zu entwickeln. 

 

Chapters 

00:00 Einführung in die Psychotherapie und Burnout 

02:47 Die Auswirkungen von Mobbing und Schlafstörungen 

06:00 Verantwortung und Lebensweg von Prof. Pohlmann 

09:07 Grundannahmen und deren Einfluss auf das Leben 

11:58 Die Herausforderungen der Verantwortung 

14:56 Mobbing und Neid im akademischen Umfeld 

18:06 Ziele der Veränderung und Kommunikation 

20:57 Sicherheitsbedürfnis und Strukturierung im Leben 

24:02 Kreativität und Lebensfreude zurückgewinnen 
23 Minuten
Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihre schwere körperliche Erkrankung, die Entwicklung einer Panikstörung und die Rolle zentraler Grundannahmen in ihrem Leben. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, wie frühe Prägungen Stärke verleihen – in schweren Lebenssituationen wie Krankheit aber zu einer Belastung werden können. Die Patientin erzählt ihre eindrucksvolle Geschichte über Veränderung, dem Mut, Hilfe annehmen und der Entwicklung von mehr an innerer Freiheit durch die Therapie. 

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠

Keywords  

Psychotherapie, Grundannahmen, Panikstörung, Therapie, Lebenskrise, Heilung, Selbsthilfe, emotionale Gesundheit, persönliche Entwicklung, Unterstützung 

 

Takeaways 

Die Krise kann jeden treffen, unabhängig von Lebensumständen. 

Körperliche Erkrankungen können psychische Probleme auslösen. 

Grundannahmen prägen unser Leben und unsere Reaktionen. 

Therapie kann helfen, alte Überzeugungen zu hinterfragen. 

Es ist wichtig, sich auf andere verlassen zu können. 

Die Akzeptanz von Hilfe ist ein Zeichen von Stärke. 

Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen. 

Die Veränderung von Grundannahmen ist ein Prozess. 

Selbsthilfe und Achtsamkeit sind entscheidend für die Heilung. 

Die Rückkehr zur Normalität erfordert Geduld und Unterstützung. 

 

Chapters 

00:00 Einführung in die Psychotherapie 

02:06 Der Weg in die Krise 

10:28 Die Rolle der Grundannahmen 

14:55 Therapeutische Ansätze und Veränderungen 

20:56 Aktuelle Entwicklungen und Ausblick 
29 Minuten
Grundannahmen prägen unser Denken und Handeln. Die daraus entstehenden Überzeugungen geben Orientierung, können aber auch zur Belastung werden, wenn sie zu starr sind. Am Beispiel einer jungen Juristin wird deutlich, wie Grundannahmen in neuen Lebensumständen in eine Sackgasse führen können. 

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords   

Psychotherapie, Grundannahmen, Glaubenssätze, psychische Gesundheit, Selbstwert, Beziehung, Flexibilität, Biografie, Wiederholungszwang, psychologische Mechanismen 

Takeaways  

Die Grundannahmen sind ein Fundament unseres Lebens. 

Grundannahmen helfen uns, jede Situation einordnen zu können. 

Es gibt Grundannahmen, die uns vor Ängsten schützen. 

Negative Grundannahmen können zu psychischen Problemen führen. 

Die Flexibilität von Grundannahmen ist entscheidend für unser Wohlbefinden. 

Biografische Einflüsse prägen unsere Grundannahmen. 

Im Zweifelsfall wird alles gut – eine häufige Grundannahme. 

Grundannahmen können uns sowohl stärken als auch schwächen. 

Der Wiederholungszwang ist eng mit Grundannahmen verbunden. 

Es ist wichtig, sich der eigenen Grundannahmen bewusst zu werden. 

Chapters  

00:00 Die Grundannahmen des Lebens 

02:19 Die Bedeutung von Grundannahmen 

07:26 Die Flexibilität von Grundannahmen 

12:30 Negative Grundannahmen und ihre Auswirkungen 

15:54 Biografische Einflüsse auf Grundannahmen 

22:40 Der Wiederholungszwang in der Psychotherapie 
43 Minuten
In dem Gespräch mit Professor Dr. Frank Godemann und Professor Dr. Stefan Röpke geht es um Psychotherapie und die Folgen von Traumata. Im Fokus stehen der Einfluss von Erinnerungen auf die psychische Gesundheit, der Umgang mit Tätern und therapeutische Herausforderungen. Professor Dr. Stefan Röpke betont, dass Psychotherapie nicht auf exakte Erinnerung abzielt, sondern auf die Verbesserung des Alltags. Er warnt vor falschen Erinnerungen und hebt die Bedeutung von Transparenz und Vertrauen in der Therapie hervor. Zudem werden verschiedene therapeutische Ansätze bei posttraumatischen Störungen vorgestellt. 

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠

Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠

Keywords  

Psychotherapie, Traumata, posttraumatische Störungen, Erinnern, Vergessen, Therapie, emotionale Stabilität, Intrusionen, Heilung, Täterkontakt, Psychotherapie, Erinnerungen, Trauma, posttraumatische Störung, Therapieansätze, Gedächtnis, emotionale Verarbeitung, therapeutische Techniken, Vertrauen, Transparenz

Takeaways 

Die Arbeit in der Tagesklinik ist eine Brücke zwischen ambulant und vollstationär.

Erinnerungen an emotionale Ereignisse bleiben oft stärker im Gedächtnis.

Posttraumatische Störungen können durch unkontrollierbare Erinnerungen gekennzeichnet sein.

Emotionale Stabilität kann durch das Vergessen von Traumata gefördert werden.

Therapie kann auch bei bestehendem Kontakt zu Tätern erfolgreich sein.

Intrusionen sind ungewollte Erinnerungen, die das Leben der Betroffenen beeinflussen.

Der Umgang mit Erinnerungen ist ein zentraler Aspekt in der Therapie.

Emotionale Schlüsselmomente prägen unsere Erinnerungen.

Die Verarbeitung von Traumata erfordert oft professionelle Hilfe.

Die Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist entscheidend für den Therapieerfolg. Das autobiografische Gedächtnis beginnt erst ab etwa drei Jahren.

Psychotherapie sollte nicht das Ziel haben, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern.

Erinnerungen werden bei jedem Abruf neu abgespeichert und können sich verändern.

Falsche Erinnerungen können in der Therapie entstehen, wenn suggestive Techniken angewendet werden.

Die Behandlung von posttraumatischen Störungen erfordert eine Auseinandersetzung mit den traumatischen Erlebnissen.

Transparenz in der Therapie ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen.

Die Wahl der therapeutischen Technik sollte individuell angepasst werden.

Schuldgefühle können Patienten vor Hilflosigkeit schützen.

Das Ziel der Therapie ist es, dass Patienten selbst entscheiden, ob sie an ihre Erlebnisse denken möchten.

Therapeutische Techniken sollten den Patienten helfen, ihre Erfahrungen zu verarbeiten.

Chapters 

00:00 Einführung in die Psychotherapie und Traumata

03:04 Erinnern und Vergessen: Emotionale Aspekte

05:50 Posttraumatische Störungen und ihre Auswirkungen

08:48 Der Umgang mit Erinnerungen und Intrusionen

12:04 Therapieansätze bei posttraumatischen Störungen

15:12 Herausforderungen in der Therapie: Täterkontakt und Heilung

21:25 Die Grenzen des autobiografischen Gedächtnisses

24:46 Die Herausforderung der Erinnerungsrekonstruktion

29:59 Therapeutische Ansätze bei posttraumatischen Störungen

33:46 Techniken der Traumatherapie und deren Wirksamkeit

41:55 Transparenz in der Therapie und Vertrauen aufbauen
26 Minuten
Die Dipl. Psych Eva Heimpel, Expertin für Posttraumatische Störungen, erläutert die Psychotherapie bei posttraumatischen Störungen. Anhand der Fallgeschichte von Nina, einer Polizistin, die nach einem Polizeieinsatz an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet, werden verschiedene therapeutische Ansätze und Techniken zur Stabilisierung und Behandlung des Traumas erläutert.

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠

Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠

Keywords  

Psychotherapie, Traumafolgen, posttraumatische Störung, Behandlung, Fallgeschichte, Stabilisierung, Konfrontation, Trauma, Therapie, Nina

Takeaways 

Eva Heimpel ist Expertin für die Behandlung von posttraumatischen Störungen.

Nina, die Patientin, war Polizistin und litt unter schweren Depressionen auf der Basis von traumatischen Ereignissen.

Traumatische Erlebnisse können zu körperlichen und psychischen Symptomen führen.

Stabilisierungsmaßnahmen sind entscheidend für den Therapieerfolg.

Die Tresorübung hilft Patienten, belastende Gedanken zu kontrollieren.

Konfrontation mit dem Trauma ist eine effektive Behandlungsmethode

Die Rückkehr an den Ort des Geschehens ist therapeutisch begleitet wirksam.

Patienten müssen lernen, ihre Kontrolle zurückzugewinnen.

Therapie erfordert Geduld und kontinuierliches Üben.

Erfolge in der Therapie können zu einem neuen Lebensgefühl führen.

Chapters 

00:00 Einführung in die Psychotherapie von Traumafolgen

01:01 Die Fallgeschichte von Nina

05:58 Traumatische Erlebnisse und deren Auswirkungen

10:14 Stabilisierungsmaßnahmen in der Therapie

15:04 Konfrontation mit dem Trauma

20:22 Rückkehr an den Ort des Geschehens

22:28 Erfolge und Fortschritte der Patientin
39 Minuten
Der Neuropsychologe Professor Dr. Lars Schwabe erläutert die komplexe Beziehung zwischen (emotionalen) Erinnerungen und Gedächtnisfunktionen. Ab wann können sich Kinder an emotionale Erlebnisse erinnern? Welche Bedeutung hat die Amygdala im Gedächtnisprozess? Warum hinterlassen traumatische Erfahrungen Erinnerungsspuren? Die Neuropsychologie kann helfen, diese Fragen zu beantworten.

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠

Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠

Keywords  

Psychotherapie, Gedächtnis, emotionale Erinnerungen, Quellenkonfusion, Amygdala, Kindheit, Trauma, unbewusste Erinnerungen, Psychologie, Kognitionspsychologie, Psychotherapie, Trauma, Gedächtnis, posttraumatische Störungen, Erinnerungen, Vergessen, Flashbacks, Risikofaktoren, emotionale Reaktionen, Therapie

Takeaways 

Die Fähigkeit, Erinnerungen zu bilden, entwickelt sich im Laufe des Lebens.

Erinnerungen aus der frühen Kindheit sind oft nicht bewusst abrufbar.

Quellenkonfusion kann die Wahrnehmung von Erinnerungen beeinflussen.

Emotionale Erlebnisse werden besser im Gedächtnis gespeichert.

Die Amygdala spielt eine zentrale Rolle bei emotionalen Erinnerungen.

Traumatische Erfahrungen können unbewusste emotionale Reaktionen hervorrufen.

Das Gedächtnis ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Systeme.

Stress kann die Art und Weise beeinflussen, wie wir lernen und erinnern.

Erinnerungen sind oft mit emotionalen Zuständen verknüpft.

Die Entwicklung des Gedächtnisses ist eng mit der Hirnreifung verbunden. Die Erinnerung an traumatische Ereignisse kann fragmentiert sein.

Flashbacks sind oft das Ergebnis starker emotionaler Reaktionen.

Induzierte Erinnerungen können in der Therapie entstehen.

Vergessen hat adaptive Funktionen für das Gedächtnis.

Die Zugänglichkeit von Erinnerungen hängt von Hinweisreizen ab.

Soziale Unterstützung kann das Risiko von PTSD reduzieren.

Erinnerungen sind nicht immer bewusst zugänglich.

Die Gedächtnisforschung bietet neue Perspektiven auf Vergessen.

Chapters 

00:00 Einführung in die Psychotherapie und Gedächtnis

02:58 Die Entwicklung des Gedächtnisses bei Kindern

06:40 Quellenkonfusion und die Entstehung von Erinnerungen

11:26 Emotionale Erinnerungen und deren Bedeutung

15:19 Die Rolle der Amygdala im Gedächtnis

18:12 Traumatische Erfahrungen und unbewusste Erinnerungen

19:06 Die Herausforderungen der Psychotherapie bei Trauma

21:43 Erinnerungsmuster bei posttraumatischen Störungen

24:35 Flashbacks und ihre neurobiologischen Grundlagen

26:14 Die Gefahr von induzierten Erinnerungen in der Therapie

30:00 Die adaptive Natur des Vergessens

34:14 Einflussfaktoren auf Gedächtnis und Trauma

37:21 Risikofaktoren für posttraumatische Belastungsstörungen 
13 Minuten
In dieser Episode von 'Psychotherapie - einfach erklärt' wird das Gedächtnis und seine Rolle in der Psychotherapie insbesondere bei Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) eingeordnet. Anhand von Beispielen aus der Psychotherapiepraxis wird verdeutlicht, wie traumatische Erlebnisse das Gedächtnis beeinflussen und welche therapeutischen Ansätze zur Behandlung von PTSD es gibt.

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠

Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠

Keywords  

Gedächtnis, Psychotherapie, posttraumatische Belastungsstörung, Trauma, Erinnern, Vergessen, Therapie, Emotionen, Behandlung, Psychologie

Takeaways 

Das Gedächtnis ist selektiv und kann Erinnerungen verzerren.

PTBS ist eine Erkrankung, die durch traumatische Erinnerungen gekennzeichnet ist.

Traumatische Erlebnisse können zu Vermeidungsverhalten führen.

Die Verbindung zwischen Trauma und Gedächtnis ist komplex.

Therapeutische Prozesse helfen, traumatische Erinnerungen zu verarbeiten.

Die emotionale Intensität eines Traumas beeinflusst die Art und Weise, wie Erinnerungen gespeichert werden.

Die Behandlung von PTSD erfordert ein tiefes Verständnis der individuellen Geschichte des Patienten.

Therapeuten müssen sensibel auf die Bedürfnisse ihrer Patienten eingehen.

Die Aufklärung über Gedächtnisprozesse ist wichtig für die Therapie.

Chapters 

00:00 Einführung in das Gedächtnis und seine Bedeutung

03:57 Posttraumatische Belastungsstörung: Ein klinisches Beispiel

11:12 Therapeutische Ansätze und Erfahrungen in der Behandlung
29 Minuten
Frank Godemann und Robert Schuiszils diskutieren, wie Erinnerungen entstehen, warum wir uns an bestimmte Ereignisse erinnern und andere vergessen und welche Rolle Emotionen dabei spielen. Sie teilen persönliche Erfahrungen, die zeigen, wie bedeutsam Ereignisse für das eigene Leben sind, auch wenn sie unzuverlässig sind und zufällig erscheinen. Die Bedeutung von Erinnerungen ist in der Psychotherapie zentral und sie stellen eine große Herausforderung in der Arbeit mit Patienten dar.

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠

Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠

Keywords  

Gedächtnis, Psychotherapie, Erinnern, Vergessen, Emotionen, Biografie, Konflikte, Entschuldigung, posttraumatische Störung 

Takeaways 

Das Gedächtnis ist nicht wie eine Festplatte.

Erinnerungen sind subjektive Wahrheiten und können unzuverlässig sein.

Emotionen spielen eine zentrale Rolle beim Erinnern.

Vergessen ist ein natürlicher Prozess, der nicht immer negativ ist.

Die Biografie eines Menschen beeinflusst sein heutiges Denken und Handeln.

In der Psychotherapie ist es wichtig, die Erinnerungen des Patienten ernst zu nehmen.

Konflikte in Beziehungen können durch unterschiedliche Erinnerungen entstehen.

Intensive emotionale Erlebnisse werden oft besser erinnert.

Die Arbeit mit Erinnerungen in der Therapie kann helfen, die Gegenwart besser zu verstehen und zu verändern.

Chapters 

00:00 Einführung in das Gedächtnis und die Psychotherapie

03:07 Erinnern und Vergessen: Persönliche Erfahrungen

06:05 Die Rolle von Emotionen

08:59 Die Unzuverlässigkeit von Erinnerungen

12:10 Psychotherapie und die Biografie des Patienten

14:50 Fallbeispiel: Auswirkungen von Erinnerungen

21:09 Konflikte in Beziehungen: wer erinnert was?

24:03 Ausblick
7 Minuten
Psychotherapie kann heilsam, bewegend und lebensverändernd sein – aber sie ist kein Selbstläufer. In diesem Podcast sprechen die Psychotherapeuten Robert Schuiszils und Frank Godemann offen über die vielen Facetten therapeutischer Prozesse. Mit fundiertem Fachwissen, persönlicher Erfahrung und ehrlichem Blick beleuchten sie nicht nur die großen Chancen, sondern auch die möglichen Nebenwirkungen und Fehler, die im Rahmen einer Psychotherapie auftreten können. Im Gespräch reflektieren sie, warum es Menschen in der Therapie manchmal zunächst schlechter geht und welche Dynamiken – wie etwa ungewollte Abhängigkeiten – entstehen können. Dabei steht immer das Ziel im Mittelpunkt: Psychotherapie verständlich zu machen und einen ehrlichen, professionellen Einblick in ihre Wirkweise zu geben. Wöchentlich erscheinen kurze Episoden zu Chancen, Nebenwirkungen und Fehler in der Psychotherapie, ergänzt durch längere Videoinhalte auf dem Kanal „Psychotherapie einfach erklärt“. Der Podcast richtet sich an alle, die Psychotherapie besser verstehen wollen – ob als Fachperson, Betroffener oder interessierter Zuhörer. 

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠

Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠

 

Keywords 

Psychotherapie, Chancen, Nebenwirkungen, Fehler, Zwangsgedanken, Abhängigkeit, Selbstbestimmung, Therapie, Behandlung, Kommunikation 

 

Takeaways 

Psychotherapie ist eine Leidenschaft und ein Hilfsmittel. 

Es ist normal, dass es zu Beginn nicht sofort besser wird. 

Hoffnung und Zuversicht sind wichtig in der Therapie. 

Psychotherapie hat Chancen, aber auch Risiken und Fehler. 

Zwangsgedanken müssen erkannt und angesprochen werden. 

Abhängigkeit kann eine Nebenwirkung der Therapie sein. 

Offene Gespräche sind entscheidend für den Therapieerfolg. 

Eine Behandlung sollte regelmäßig auf ihre Wirksamkeit überprüft werden. 

Mut ist notwendig, um kritische Themen anzusprechen. 

Die Kommunikation zwischen Therapeut und Patient ist essenziell. 

Chapters 

00:00 Einführung in die Psychotherapie 

02:53 Chancen der Psychotherapie 

06:06 Nebenwirkungen der Psychotherapie 

06:49 Fehler in der Psychotherapie 
27 Minuten
In dieser Episode wird die Technik des Gedankenstopps bei verschiedenen psychischen Erkrankungen behandelt. In Fallbeispielen wird erläutert, wie Gedanken, die als quälend empfunden werden, gestoppt werden können. Dabei wird auf Depressionen, Zwangserkrankungen und generalisierte Angststörungen eingegangen.

Links

Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords  

Gedankenstopp, Depression, Zwangserkrankung, Angststörung, Psychotherapie, mentale Gesundheit, Grübeln, Fallbeispiele, Therapieansätze, Psychologie

Takeaways 

Der Gedankenstopp ist eine wichtige Technik in der Psychotherapie.

Hoffnung kann helfen, quälende Gedanken zu reduzieren.

Struktur und Programm in Kliniken unterstützen den Gedankenstopp.

Grübeln kann ein fehlgeleiteter Lösungsversuch sein.

Aktive Strategien sind notwendig, um Gedanken zu stoppen.

Die Engelchen-Teufelchen-Technik kann helfen, negative Gedanken zu unterbrechen.

Generalisierte Angststörungen erfordern andere Behandlungsansätze als Depressionen.

Chapters 

00:00 Einführung in den Gedankenstopp

07:12 Fallbeispiel: Die depressive Studentin

14:39 Fallbeispiel: Zwangserkrankung und Gedankenstopp

20:16 Generalisierte Angststörung und ihre Herausforderungen