Marketing-Mix für Dienstleister: Warum 4 P's nicht reichen! - #213

Marketing-Mix für Dienstleister: Warum 4 P's nicht reichen! - #213

14 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten

Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder


In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da
Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE
WERBUNG!


In dieser Folge: In der heutigen
Podcastfolge von Marketing im Kopf geht’s darum, wie die
Leistungsfähigkeit eines Dienstleisters den Marketing-Mix
beeinflusst. Wir schauen uns an, warum der Mix für
Dienstleistungen um Personal erweitert wird und welche
Implikationen die 5 P's (Product, Price, Place, Promotion,
Personal) mit sich bringen. Außerdem schauen wir uns die
Besonderheit von externen Faktoren, also des Kunden an und wie
die die Dienstleistungserstellung prägen.


____________________________________________


Marketing-News der Woche:


⁠Hashtags verlieren ihren
Reichweiten-Effekt
Für Social-Media-Marketing heißt „mehr Hashtags = mehr Reach“
endgültig Vergangenheit. Instagram-Chef Adam Mosseri sagt jetzt:
Hashtags sind primär Labels, kein Wachstumstrick. Wichtiger für
Reichweite sind Keywords in Caption und On-Screen-Text,
Watchtime, Shares/Saves und echte Interaktionen. Marken im
DACH-Raum sollten ihre Social-Media-Strategien daher auf
Suchbegriffe, Alt-Texte und Kommentar-Dialoge umstellen,
besonders bei Reels.


SEO & digitale Werbung: Google ändert
Parameter 


In der vergangenen Woche sorgte Google still für Mess-Chaos: Das
Deaktivieren des Parameters „&num=100“ beeinflusste
Rank-Tracker und SEO-Reports weltweit. Für Marketing-Teams heißt
das: Rankings, Impressionen und Kampagnen-KPIs können kurzfristig
verzerrt sein. Prüft eure Dashboards, gleicht Datenquellen ab und
fokussiert stärker auf qualitatives Engagement statt reine
Positionen. Das passt zu einem breiteren Trend: mehr Gewicht auf
Content-Qualität, Autorität und Nutzerwert in aktuellen Updates.


EU-Regulierung: DSA verschärft Werbetransparenz


Wer in der EU digitale Werbung schaltet, muss Transparenz
liefern: klare Ad-Labels, Infos zu Absender und Targeting;
sensiblen-Daten-Targeting ist untersagt, Ads an Kinder sind tabu.
Diese Pflichten sind für Social-Media-Strategien zentral. Passend
dazu veröffentlichte TikTok seinen jüngsten
Transparenzbericht unter dem EU-Kodex (inzwischen im DSA
verankert) mit Zahlen aus 30 EU/EEA-Ländern. Marken sollten
Ad-Repository-Daten, Creator-Briefings und Moderationsprozesse
prüfen, um Compliance-Risiken zu vermeiden.


Studie betont Wert seriöser Umfelder


Für Branding, Reichweite und Vertrauen im deutschsprachigen Markt
bleibt die Platzierung in hochwertigen Medienumfeldern ein
Wettbewerbsvorteil. Eine aktuelle Analyse zum Schweizer
Werbemarkt zeigt: Journalistische Qualitätsumfelder zahlen
langfristig auf Markenvertrauen ein und werden gezielt für
Awareness- und Imageziele gebucht.


____________________________________________


Vernetz dich gerne auf LinkedIn:
⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ 


Instagram:
https://www.instagram.com/marketingimkopf/


Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich
unter: marketingimkopf@gmail.com 


Die Website zum Podcast findest du hier.
[⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

j2prvotk
Niederwil Ag
15
15