Episode 72: Verschollene Sternbilder
Astronomische Plaudereien aus dem Planetarium Bochum
36 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Unsere Himmelsspaziergänger Susanne und Paul widmen sich diesmal
den Sternbildern, die es offiziell gar nicht mehr gibt – und
trotzdem spannende Geschichten erzählen. Woher stammt der
geheimnisvolle „Mauerquadrant“, warum wollte man mit einem
Sternbild den Philosophen Voltaire ärgern, und welche Rolle
spielen Katzen, Schilde oder gar ganze Schiffe am Firmament?
Die beiden zeigen, wie wandelbar der Sternenhimmel im Lauf der
Geschichte war und wie sehr kulturelle Einflüsse ihn geprägt
haben – von der Antike über barocke Himmelskarten bis hin zu
kuriosen „christlichen“ Sternbildern. Doch damit nicht genug:
Auch der Blick über den europäischen Tellerrand eröffnet
faszinierende Perspektiven. In Südamerika, Australien oder Afrika
verband man nicht helle Sterne, sondern dunkle Wolken der
Milchstraße zu Figuren – vom Emu bis zur „alten Tasche der
Nacht“.
Im Anschluss werfen Susanne und Paul in der Rubrik „Hinter der
Schlagzeile“ noch einen Blick auf den größten Planeten unseres
Sonnensystems: Jupiter. Neue Studien zeigen, dass er in seiner
Entstehungsphase deutlich größer war als heute – und noch immer
zieht er sich langsam zusammen.
Eine Folge voller kurioser Entdeckungen, kulturgeschichtlicher
Ausflüge und neuer Sichtweisen auf den Himmel. Also: Kopfhörer
auf, zurücklehnen und gemeinsam mit Susanne und Paul durch die
Galaxis spazieren!
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