Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 5 Monaten
Gestern haben wir mit der Kirche ein interessantes Fest gefeiert –
das Fest der Kreuzerhöhung. Es gilt als so bedeutend, dass es sogar
die eigentliche Feier des Sonntags verdrängt. Es gibt lange und
komplizierte Geschichten rund um die Auffindung des Kreuzes
Christi, den Bau der Grabeskirche und der Einweihung dieser und das
Zeigen des Kreuzes – also das Erhöhen über die vieltausenden
Pilger, die dazu gekommen sind. Später werden Kriege geführt und
Gegenkriege angezettelt, weil den Menschen dieses Kreuz so wertvoll
war.Und heute, der Tag danach? Dieser Tag gilt der Mutter Jesu oder
vielmehr den Schmerzen, die Maria um ihres Sohnes wegen aushalten
musste. Schon bei der Darstellung des Kindes im Tempel in Jerusalem
wird ihr prophezeit, dass ihr selbst wegen dieses Sohnes ein
Schwert in die Seele dringen wird. In der Bibel sind sieben
Schmerzen Mariens erwähnt:- die Weissagung Simeons bei der
Darstellung Jesu im Tempel, seiner Mutter werde "ein Schwert durch
die Seele dringen"- die Flucht vor dem Kindermörder Herodes nach
Ägypten- der Verlust des zwölfjährigen Jesus im Tempel zu
Jerusalem; und die drei Tage dauernde Suche nach ihm- die Begegnung
mit ihrem Sohn auf dem Kreuzweg, dargestellt in der IV. Station des
Kreuzwegs- das Aushalten unter dem Kreuz Jesu- die Kreuzabnahme
Jesu, bedacht in der 13. Station des Kreuzwegs und in der Kunst
dargestellt als "Pietà"- die Grablegung Jesu, erinnert in der 14.
Station des Kreuzwegs.Und wenn ich diese 7 Schmerzen anschaue, dann
ist mir so klar, warum so unendlich viele Menschen im Laufe der
Geschichte genau zu Maria ihre Zuflucht genommen haben, weil sie
gespürt haben, da diese Frau so viel Schmerz und Leid erlebt und
durchgehalten hat, versteht sie alle unsere Sorgen und Leiden um
unsere Kinder und kann unsere Bitten zu ihrem Sohn Jesus bringen.
das Fest der Kreuzerhöhung. Es gilt als so bedeutend, dass es sogar
die eigentliche Feier des Sonntags verdrängt. Es gibt lange und
komplizierte Geschichten rund um die Auffindung des Kreuzes
Christi, den Bau der Grabeskirche und der Einweihung dieser und das
Zeigen des Kreuzes – also das Erhöhen über die vieltausenden
Pilger, die dazu gekommen sind. Später werden Kriege geführt und
Gegenkriege angezettelt, weil den Menschen dieses Kreuz so wertvoll
war.Und heute, der Tag danach? Dieser Tag gilt der Mutter Jesu oder
vielmehr den Schmerzen, die Maria um ihres Sohnes wegen aushalten
musste. Schon bei der Darstellung des Kindes im Tempel in Jerusalem
wird ihr prophezeit, dass ihr selbst wegen dieses Sohnes ein
Schwert in die Seele dringen wird. In der Bibel sind sieben
Schmerzen Mariens erwähnt:- die Weissagung Simeons bei der
Darstellung Jesu im Tempel, seiner Mutter werde "ein Schwert durch
die Seele dringen"- die Flucht vor dem Kindermörder Herodes nach
Ägypten- der Verlust des zwölfjährigen Jesus im Tempel zu
Jerusalem; und die drei Tage dauernde Suche nach ihm- die Begegnung
mit ihrem Sohn auf dem Kreuzweg, dargestellt in der IV. Station des
Kreuzwegs- das Aushalten unter dem Kreuz Jesu- die Kreuzabnahme
Jesu, bedacht in der 13. Station des Kreuzwegs und in der Kunst
dargestellt als "Pietà"- die Grablegung Jesu, erinnert in der 14.
Station des Kreuzwegs.Und wenn ich diese 7 Schmerzen anschaue, dann
ist mir so klar, warum so unendlich viele Menschen im Laufe der
Geschichte genau zu Maria ihre Zuflucht genommen haben, weil sie
gespürt haben, da diese Frau so viel Schmerz und Leid erlebt und
durchgehalten hat, versteht sie alle unsere Sorgen und Leiden um
unsere Kinder und kann unsere Bitten zu ihrem Sohn Jesus bringen.
Weitere Episoden
4 Minuten
vor 15 Stunden
4 Minuten
vor 1 Tag
4 Minuten
vor 2 Tagen
4 Minuten
vor 3 Tagen
4 Minuten
vor 4 Tagen
In Podcasts werben
Kommentare (0)