Episode 237: Die Reise ins Ich - 80er Jahre Popcornkino, die bizarre Version
Die Reise ins Ich aus dem Jahr 1987 ist Popcornkino vom feinsten.
Vor allem Popcornkino aus einer extrem Filmemacherfreundlichen
Produktion, und so dann doch um einiges bizarrer als das, was man
sonst als Blockbuster aus dieser Zeit zu sehen bekommt.
1 Stunde 18 Minuten
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Wir lieben Filme und wir lieben es, über Filme zu diskutieren. Die Sache ist nur, wir haben einen sehr unterschiedlichen Filmgeschmack. Daher drückt jeder von uns dem jeweils anderen für die aktuelle Episode einen neuen Film aufs Auge mit dem Ziel, des...
Beschreibung
vor 7 Monaten
Der Draufgänger Tucker Pendleton hat wegen seines exzessiven
Lebenswandel sowohl seine Freundin als auch seinen Job bei der
Marine verloren. Also macht er das, was man als 80er Jahre
Draufgänger in einem solchen Fall eben macht: Er nimmt an einem
riskanten Experiment teil, bei dem er auf mikroskopische Größe
verkleinert wird und anschließend einem Hasen injiziert werden
soll. Leider wird mitten während des Experiments das Labor
überfallen und Tucker landet nicht im Körper des Kaninchens,
sondern in dem des neurotischen Hypochonders Jack. Und der macht,
was ein 80er Jahre Nerd nunmal macht, wenn er in einen Actionfilm
gezogen wird: Panik schieben, hysterisch sein, durchdrehen. Dank
Tucks Überzeugungskünste und der Hilfe der Journalistin Lydia wird
Jack dann aber doch noch zu so etwas wie einem Helden. Denn
immerhin gibt es einen McGuffin zu finden, in diesem Fall den
Computerchip, der Tuck wieder auf seine Normalgröße bringen kann.
Und im Weg stehen eine nymphomanische Wissenschaftlerin, ein
stummer Killercyborg, ein Bond-Bösewicht und ein hedonistischer
Cowboy. Die Reise ins Ich aus dem Jahr 1987 ist Popcornkino vom
feinsten. Vor allem Popcornkino aus einer extrem
Filmemacherfreundlichen Produktion, und damit dann doch um einiges
bizarrer als das, was man sonst so als Blockbuster aus dieser Zeit
zu sehen bekommt. Und da ich in diesem Film wenig Tiefe, aber dafür
umso mehr Spaß finde. Lasst uns doch einfach mal zusammen viel Spaß
haben. Oder hast du was zu meckern, Johannes?
Lebenswandel sowohl seine Freundin als auch seinen Job bei der
Marine verloren. Also macht er das, was man als 80er Jahre
Draufgänger in einem solchen Fall eben macht: Er nimmt an einem
riskanten Experiment teil, bei dem er auf mikroskopische Größe
verkleinert wird und anschließend einem Hasen injiziert werden
soll. Leider wird mitten während des Experiments das Labor
überfallen und Tucker landet nicht im Körper des Kaninchens,
sondern in dem des neurotischen Hypochonders Jack. Und der macht,
was ein 80er Jahre Nerd nunmal macht, wenn er in einen Actionfilm
gezogen wird: Panik schieben, hysterisch sein, durchdrehen. Dank
Tucks Überzeugungskünste und der Hilfe der Journalistin Lydia wird
Jack dann aber doch noch zu so etwas wie einem Helden. Denn
immerhin gibt es einen McGuffin zu finden, in diesem Fall den
Computerchip, der Tuck wieder auf seine Normalgröße bringen kann.
Und im Weg stehen eine nymphomanische Wissenschaftlerin, ein
stummer Killercyborg, ein Bond-Bösewicht und ein hedonistischer
Cowboy. Die Reise ins Ich aus dem Jahr 1987 ist Popcornkino vom
feinsten. Vor allem Popcornkino aus einer extrem
Filmemacherfreundlichen Produktion, und damit dann doch um einiges
bizarrer als das, was man sonst so als Blockbuster aus dieser Zeit
zu sehen bekommt. Und da ich in diesem Film wenig Tiefe, aber dafür
umso mehr Spaß finde. Lasst uns doch einfach mal zusammen viel Spaß
haben. Oder hast du was zu meckern, Johannes?
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