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Bei "Zeitgeschichte erleben" featuren wir unsere …
Beschreibung
vor 9 Monaten
Vorträge von Sophie Nübling, Niels Schröder und Andreas Wilkens am
19. Juni 2025 im Forum Willy Brandt Berlin. Über viele Jahrzehnte
fand der Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus wenig
Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Öffentlichkeit. Nichtsdestotrotz
waren zahlreiche Frauen – ob in Widerstandsgruppen oder durch
individuelle Aktivitäten – zwischen 1933 und 1945 im Kampf gegen
das NS-Regime aktiv. Das in letzter Zeit stark wachsende Interesse
an diesem Thema zeigte jüngst der große Erfolg einer entsprechenden
Ausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Am Beispiel
drei ausgewählter Biografien fragt die Podiumsveranstaltung nach
spezifisch weiblichen Widerstandserfahrungen in der Zeit der
nationalsozialistischen Herrschaft und danach, wie sich der Blick
von Wissenschaft und Gesellschaft darauf im Laufe der acht
Jahrzehnte seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verändert hat. Wann
und wodurch rückte auch der Widerstand von Frauen in den Fokus von
Forschung und Öffentlichkeit? Und wie steht es heute um die
Präsenz, Repräsentanz und auch das „Framing“ von weiblichen
Widerstandsbiografien in der historisch-politischen Bildung, in
Ausstellungen, aber auch in Medien und Publizistik? Impulsvorträge
unser Lübecker Kollegin Sophie Nübling zu Willy Brandts erster
Lebensgefährtin, der SAP-Politikerin Gertrud Meyer (1914-2002), des
in Frankreich lehrenden Historikers Andreas Wilkens zur Sozialistin
und Journalistin Hilda Monte (1914-1945) und des Autors und
Illustrators Niels Schröder zur SPD-Politikerin und Journalistin
Tony Sender (1888-1964). Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter:
www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram:
www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook:
www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube:
www.youtube.com/@BWBStiftung
19. Juni 2025 im Forum Willy Brandt Berlin. Über viele Jahrzehnte
fand der Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus wenig
Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Öffentlichkeit. Nichtsdestotrotz
waren zahlreiche Frauen – ob in Widerstandsgruppen oder durch
individuelle Aktivitäten – zwischen 1933 und 1945 im Kampf gegen
das NS-Regime aktiv. Das in letzter Zeit stark wachsende Interesse
an diesem Thema zeigte jüngst der große Erfolg einer entsprechenden
Ausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Am Beispiel
drei ausgewählter Biografien fragt die Podiumsveranstaltung nach
spezifisch weiblichen Widerstandserfahrungen in der Zeit der
nationalsozialistischen Herrschaft und danach, wie sich der Blick
von Wissenschaft und Gesellschaft darauf im Laufe der acht
Jahrzehnte seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verändert hat. Wann
und wodurch rückte auch der Widerstand von Frauen in den Fokus von
Forschung und Öffentlichkeit? Und wie steht es heute um die
Präsenz, Repräsentanz und auch das „Framing“ von weiblichen
Widerstandsbiografien in der historisch-politischen Bildung, in
Ausstellungen, aber auch in Medien und Publizistik? Impulsvorträge
unser Lübecker Kollegin Sophie Nübling zu Willy Brandts erster
Lebensgefährtin, der SAP-Politikerin Gertrud Meyer (1914-2002), des
in Frankreich lehrenden Historikers Andreas Wilkens zur Sozialistin
und Journalistin Hilda Monte (1914-1945) und des Autors und
Illustrators Niels Schröder zur SPD-Politikerin und Journalistin
Tony Sender (1888-1964). Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
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