Daten, Demokratie, Dystopie?!
Im Gespräch mit Daniel Leisegang, Co-Chefredakteur von
netzpolitik.org
41 Minuten
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Beschreibung
vor 8 Monaten
Vor zehn Jahren trendete der Hashtag #Landesverrat. Denn
Bundesanwälte eröffneten ein entsprechendes Verfahren gegen die
Nachrichtenplattform netzpolitik.org. Das hatte es das letzte Mal
mehr als 30 Jahre zuvor gegen die Zeitschrift Konkret gegeben und
1962 in der sogenannten SPIEGEL-Affäre.
Der Job als Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org ist also
nicht zwangsläufig gemütlich, denn das Nachrichtenportal, das
sich selbst als Medium für digitale Freiheitsrechte bezeichnet,
schaut dorthin, wo Unternehmen, Staaten, Geheimdienste etc. die
Freiheit der digitalen Gesellschaft unzulässlig beschränken
wollen.
Daniel Leisegang spricht mit mir in dieser Sendung über die
Themen und Arbeitsweise von netzpolitik.org. Er berichtet über
die Versuche, durch das Gemeinnützigkeitsrecht u.a. Instrumente
die Arbeit von unabhängigen Medienplattformen zu beschränken und
bewertet die Festlegungen des schwarz-roten
Koalitionsvertrages.
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