LERNLUST #62 // Wenn Wenige viel bewirken: Multiplikator:innen bringen Projekte ins Ziel.

LERNLUST #62 // Wenn Wenige viel bewirken: Multiplikator:innen bringen Projekte ins Ziel.

Es braucht intelligente und passgenaue Lernangebote und vor allem braucht es engagierte Menschen, die diese neue Lösung zu den Menschen bringen, die künftig damit arbeiten sollen: Multiplikator:innen.
1 Stunde 6 Minuten

Beschreibung

vor 8 Monaten
In einem IT Implementierungsprojekt ist die passgenaue Ausprägung
der Software das eine, aber über den wirklichen Erfolg bestimmen
diejenigen, die Notwendigkeit und Nutzen der neuen Lösung kennen
und sie selbständig und möglichst fehlerfrei im Sinne des Designs
und der Unternehmensziele bedienen können. Dafür braucht es
intelligente und passgenaue Lernangebote und vor allem braucht es
engagierte Menschen, die diese neue Lösung zu den Menschen bringen,
die künftig damit arbeiten sollen. Gerade, wenn es um große Gruppen
von künftigen Anwender:innen geht, sind Multiplikator:innen ein
sehr gutes Mittel der Wahl: Sie kennen die Organisationen, sie
sprechen die Sprache der User und langfristig bauen Unternehmen und
Organisationen auf diesem Weg methodisch-didaktische Expertise und
interne Trainer:innen auf. So wichtig diese Rolle ist, so wenig
verlockend scheint sie am Anfang jedoch oft: Verpflichtung statt
Freiwilligkeit, noch mehr Aufgaben, unklare Rollenbeschreibungen
und Abgrenzungen zu den Tagesaufgaben, fehlende Qualifikationen,
Unsicherheiten hinsichtlich der eigenen Kompetenzen – alles das
sind keine förderlichen Rahmenbedingungen für ein 'Ja' zu dieser
neuen Rolle. Der Aufbau von KeyUser oder Multiplikator:innen
Organisationen ist also mehr als nur das Eintragen von Namen in
Trainer-Listen. Über ein wirklich gelungenes Learning Projekt
spreche ich in dieser Episode mit zwei Multiplikatorinnen der NBank
- nämlich mit Aurelia Balde und Heike Grönger - wo aktuell ein
Projekt zur Einführung der eAkte läuft. Beide teilen gemeinsam mit
meiner tts Kollegin Svea Meier viele wertvolle Details mit Euch,
die letztlich den Erfolg dieses Learning Ansatzes garantiert haben.
So klingen glückliche Multiplikarorinnen ;-)

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