#2 - Vom Sparringspartner zur Unternehmerin: Sarah Jochimsen über Impact, Leadership und Provisionschaos
vor 10 Monaten
Beschreibung
vor 10 Monaten
“Ich wusste gar nicht, dass mein größter Wert nicht mein
Wissen, sondern mein Netzwerk ist.”
Dieser Satz von Sarah Jochimsen blieb hängen.
In The Commission Corner #2 erzählt sie, wie sie als
Sales-Trainerin jahrelang Expertise verschenkt hat – durch
Intros, Sparrings und Mentoring, alles unbezahlt. Heute baut sie
mit The Good Plan genau darauf ihr Geschäftsmodell:
Network as a Service.
Warum?
Weil es genau das ist, was First-Time Sales Leader in schnell
wachsenden Unternehmen brauchen:
jemanden, der die Praxis kennt
jemanden, der Sales-Prozesse challengen kann
jemanden, der nicht nur Tools zeigt, sondern Wirkung erzeugt
Und dann kam das Thema, das immer für Stirnrunzeln sorgt:
Provisionsmodelle.
Was Sarah klar sagt:
Wenn das Modell demotiviert, bleibt die Performance aus.
Wenn du erst bei Billing Provision bekommst, obwohl du Monate
vorher geclosed hast – verlierst du Vertrauen.
Wenn es keine Transparenz gibt – verlierst du Motivation.
Die Lösung?
50-50 Splits
Uncapped Modelle
Klarheit über Ziel und Weg
Mensch im Mittelpunkt
Provisionsmodelle sind nicht nur Excel, sondern Kultur.
Und Kultur entscheidet über Drive im Vertrieb.
Was denkst du – wie viel Impact steckt in deinem aktuellen
Modell?
Hier kommt hier direkt mit Sarah ins Gespräch:
https://www.linkedin.com/in/sarah-jochimsen-7b8963184/?originalSubdomain=de
Ansonsten werden fortlaufend Sales Leader Stammtische in Hamburg,
München, Berlin und NRW (tba) stattfinden für den Austausch unter
Sales Leadern.
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