Podcaster
Episoden
29.03.2026
42 Minuten
In our latest episode of "The Commission Corner" we spoke with Sandra, a RevOps leader who has spent 16 years inside commercial teams.
Sandra mentioned that during all this time one insight stood out:
Sales teams are incredibly good at generating ideas.
But very few companies are good at deciding which ideas actually drive revenue.
The difference between a busy sales organization and a high performing one often comes down to one simple question:
Can you tie the idea to revenue?
Here is a simple framework RevOps teams can use to prioritize initiatives.
Start with the revenue gap
Identify where revenue is missing across the funnel
If an initiative cannot connect to closing that gap, it is probably not a priority
Map every initiative
Put everything on the table from small tasks to big projects
Attach a metric such as revenue impact, efficiency gain, or hours saved
Identify the leakages
Look at where deals slow down or customers drop off
Prioritize initiatives that remove friction in those moments
Align compensation with behavior
Incentives should reinforce the company’s strategic goals
If you want new behaviors, reward them
Keep systems simple and transparent
Sales teams need to understand how they win
Clarity increases trust, focus, and motivation
One more takeaway I loved.
RevOps is not just about dashboards or CRM systems.
It is about translating big strategy into daily actions that sales teams can actually execute.
Strategy creates direction.
Operations create revenue.
What is the biggest revenue leakage you see inside most sales organizations today?
Listen in now - live on Spotify, Apple podcasts and Youtube!
Sandra mentioned that during all this time one insight stood out:
Sales teams are incredibly good at generating ideas.
But very few companies are good at deciding which ideas actually drive revenue.
The difference between a busy sales organization and a high performing one often comes down to one simple question:
Can you tie the idea to revenue?
Here is a simple framework RevOps teams can use to prioritize initiatives.
Start with the revenue gap
Identify where revenue is missing across the funnel
If an initiative cannot connect to closing that gap, it is probably not a priority
Map every initiative
Put everything on the table from small tasks to big projects
Attach a metric such as revenue impact, efficiency gain, or hours saved
Identify the leakages
Look at where deals slow down or customers drop off
Prioritize initiatives that remove friction in those moments
Align compensation with behavior
Incentives should reinforce the company’s strategic goals
If you want new behaviors, reward them
Keep systems simple and transparent
Sales teams need to understand how they win
Clarity increases trust, focus, and motivation
One more takeaway I loved.
RevOps is not just about dashboards or CRM systems.
It is about translating big strategy into daily actions that sales teams can actually execute.
Strategy creates direction.
Operations create revenue.
What is the biggest revenue leakage you see inside most sales organizations today?
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22.03.2026
36 Minuten
Revenue Operations klingt nach Prozessen und Tools.
In Wirklichkeit bedeutet es oft etwas ganz anderes.
Konflikte moderieren.
Denn RevOps sitzt genau zwischen allen Teams.
Sales will schneller abschließen.
Marketing will neue Experimente starten.
Customer Success will Bestandskunden halten.
Und das Management will mehr Umsatz sehen.
RevOps verbindet diese Interessen zu einem funktionierenden System.
Und genau dort beginnt die eigentliche Arbeit.
Julian Jais von JTL-Software-GmbH hat uns Einblicke zu vier seiner Gedankengängen gegeben;
Prozesse zuerst, Tools danach
Viele Unternehmen lassen ihre Tools den Prozess diktieren
Der bessere Weg ist andersherum
Erst den idealen Prozess definieren
Dann das System darauf ausrichten
Priorisierung bedeutet Revenue Impact
In RevOps gibt es immer mehr Themen als Kapazität
Deshalb muss man ständig priorisieren
Die wichtigste Frage lautet
Was hat aktuell den größten Einfluss auf Umsatz
Provisionen steuern Verhalten
Incentives wirken stärker als jede Sales Strategie
Entry Barriers können Qualität sichern
Quartalsmodelle funktionieren oft stabiler als monatliche
Und uncapped Provision verhindert künstliche Bremsen im Vertrieb
AI bringt Chancen und Überforderung zugleich
Jede Woche erscheinen neue Tools
Der echte Wert entsteht erst im praktischen Einsatz
Besonders spannend wird es, wenn AI direkt mit CRM Daten arbeitet
Aus dem Gespräch wurde deutlich, dass RevOps das Betriebssystem moderner Revenue Organisationen ist.
Wenn es gut funktioniert, bewegt sich das gesamte Unternehmen schneller.
Hört jetzt rein! :)
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22.02.2026
34 Minuten
#32 - CRM Migration, Pricing Wandel und warum Provision nicht gedeckelt sein darf, mit Julian Wienkamp von Instaffo.
Julian ist als einzige RevOps Person bei Instaffo gestartet.
100 Mitarbeitende.
Historisch gewachsenes Salesforce Setup.
Mehrere Agenturen.
Niemand wusste mehr genau, wie alles zusammenhängt.
Klassischer Fall von "es funktioniert irgendwie, aber keiner fasst es mehr an."
Die Entscheidung
Reset oder kompletter Wechsel?
Sie haben sich für den Umzug entschieden.
Nicht weil HubSpot schicker ist.
Sondern weil Klarheit wichtiger war als Komfort.
Was ich aus dem Gespräch mitgenommen habe:
• RevOps braucht Fokuszeit
• AI ist kein Buzzword sondern ein Effizienz Hebel
• Pricing muss sich an Marktbewegungen anpassen
• Und ganz wichtig: Einfachheit schlägt Perfektion
• Komplexe Provisionsmodelle schaden der Motivation und verhindern Transparenz
Besonders spannend fand ich drei Punkte:
1) Incentives sollten ab dem ersten Euro greifen
Komplexe Schwellen sorgen für Diskussionen
Transparenz schafft Vertrauen
2) Keine Deckelung bei Provision
Wer 150 Prozent liefert, darf 150 Prozent verdienen
Alles andere führt zu Deal Verschiebungen in Q4
3) Buyer Experience vor interner Struktur
Handraiser direkt zum Closing geben
Niemand will zwei Calls nur zur Qualifizierung
Was viele (leider noch immer) unterschätzen:
RevOps ist keine operative Support Rolle, sondern schafft strategische Infrastrukturen.
RevOps entscheidet mit über:
CRM
Pricing
Lead-Scoring
Provisionslogik
AI Use Cases
Und damit über Wachstum.
Hört jetzt rein auf Spotify und co. und lernt von Julian :)
Julian ist als einzige RevOps Person bei Instaffo gestartet.
100 Mitarbeitende.
Historisch gewachsenes Salesforce Setup.
Mehrere Agenturen.
Niemand wusste mehr genau, wie alles zusammenhängt.
Klassischer Fall von "es funktioniert irgendwie, aber keiner fasst es mehr an."
Die Entscheidung
Reset oder kompletter Wechsel?
Sie haben sich für den Umzug entschieden.
Nicht weil HubSpot schicker ist.
Sondern weil Klarheit wichtiger war als Komfort.
Was ich aus dem Gespräch mitgenommen habe:
• RevOps braucht Fokuszeit
• AI ist kein Buzzword sondern ein Effizienz Hebel
• Pricing muss sich an Marktbewegungen anpassen
• Und ganz wichtig: Einfachheit schlägt Perfektion
• Komplexe Provisionsmodelle schaden der Motivation und verhindern Transparenz
Besonders spannend fand ich drei Punkte:
1) Incentives sollten ab dem ersten Euro greifen
Komplexe Schwellen sorgen für Diskussionen
Transparenz schafft Vertrauen
2) Keine Deckelung bei Provision
Wer 150 Prozent liefert, darf 150 Prozent verdienen
Alles andere führt zu Deal Verschiebungen in Q4
3) Buyer Experience vor interner Struktur
Handraiser direkt zum Closing geben
Niemand will zwei Calls nur zur Qualifizierung
Was viele (leider noch immer) unterschätzen:
RevOps ist keine operative Support Rolle, sondern schafft strategische Infrastrukturen.
RevOps entscheidet mit über:
CRM
Pricing
Lead-Scoring
Provisionslogik
AI Use Cases
Und damit über Wachstum.
Hört jetzt rein auf Spotify und co. und lernt von Julian :)
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08.02.2026
39 Minuten
„Wenn sich beim Thema Commission niemand beschwert - dann läuft’s richtig gut.“
So bringt Alexander, Director Revenue Operations bei SoSafe, es auf den Punkt. In der ersten Folge "The Commission Corner" 2026 spricht er über die Rolle von Revenue Operations in einem schnell skalierenden Unternehmen – und was es braucht, damit Sales Enablement wirklich wirkt.
Hier sind 5 Learnings aus dem Gespräch mit Alex:
1) RevOps ist längst kein Nischenthema mehr
Was früher als Sales Ops oder Business Ops begann, ist heute ein zentraler Treiber im GTM-Prozess – vor allem in Scale-ups wie SoSafe mit über 500 Mitarbeitenden.
2) Qualifizierung ≠ nur ein Framework
Ob BANT, MEDDIC oder SPICED: Entscheidend ist, wer das Framework mitträgt. Für Alex braucht es ein starkes Zusammenspiel aus RevOps, Enablement und Führung.
3) Intent Signale schlagen Kaltakquise
Von „alle durchtelefonieren“ zu datenbasiertem Outreach: Mit Tools wie Clay werden Buying Signals identifiziert und priorisiert, vorausgesetzt, die Datenqualität stimmt.
4) Commissions: Strategisch, simpel, sensibel
Provision ist kein Add-on, sondern ein strategischer Hebel. Erfolgreiche Comp. Pläne sind:
-> an Unternehmenszielen ausgerichtet
-> leicht verständlich
-> motivierend und gleichzeitig fair
5) Tool-Auswahl? People-first statt Feature-first
Alex betont, dass Migration, Support und Verlässlichkeit beim Commissions Tool wichtiger sind als Feature-Listen.
„Wenn das Tool nicht 100 % zuverlässig läuft, hast du ein Problem - weil’s um Gehälter geht.“
Wer tiefer einsteigen will: Apple, Spotify oder Youtube
Was war für dich das spannendste Learning?
Nutzt ihr schon Intent Signale im Sales-Prozess?
Wen das Thema Provisionen umtreibt:
www.getcentify.com
So bringt Alexander, Director Revenue Operations bei SoSafe, es auf den Punkt. In der ersten Folge "The Commission Corner" 2026 spricht er über die Rolle von Revenue Operations in einem schnell skalierenden Unternehmen – und was es braucht, damit Sales Enablement wirklich wirkt.
Hier sind 5 Learnings aus dem Gespräch mit Alex:
1) RevOps ist längst kein Nischenthema mehr
Was früher als Sales Ops oder Business Ops begann, ist heute ein zentraler Treiber im GTM-Prozess – vor allem in Scale-ups wie SoSafe mit über 500 Mitarbeitenden.
2) Qualifizierung ≠ nur ein Framework
Ob BANT, MEDDIC oder SPICED: Entscheidend ist, wer das Framework mitträgt. Für Alex braucht es ein starkes Zusammenspiel aus RevOps, Enablement und Führung.
3) Intent Signale schlagen Kaltakquise
Von „alle durchtelefonieren“ zu datenbasiertem Outreach: Mit Tools wie Clay werden Buying Signals identifiziert und priorisiert, vorausgesetzt, die Datenqualität stimmt.
4) Commissions: Strategisch, simpel, sensibel
Provision ist kein Add-on, sondern ein strategischer Hebel. Erfolgreiche Comp. Pläne sind:
-> an Unternehmenszielen ausgerichtet
-> leicht verständlich
-> motivierend und gleichzeitig fair
5) Tool-Auswahl? People-first statt Feature-first
Alex betont, dass Migration, Support und Verlässlichkeit beim Commissions Tool wichtiger sind als Feature-Listen.
„Wenn das Tool nicht 100 % zuverlässig läuft, hast du ein Problem - weil’s um Gehälter geht.“
Wer tiefer einsteigen will: Apple, Spotify oder Youtube
Was war für dich das spannendste Learning?
Nutzt ihr schon Intent Signale im Sales-Prozess?
Wen das Thema Provisionen umtreibt:
www.getcentify.com
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25.01.2026
35 Minuten
Wir wollten eigentlich einen Gast einladen.
Aber dann dachten wir:
Warum nicht einfach mal selbst erzählen, wie alles begann?
Diese Woche haben Gregor und ich zum ersten Mal gemeinsam eine Podcast-Folge aufgenommen.
Raus kam eine ganz persönliche Geschichte.
Hier ein paar Highlights daraus:
1) Die Anfänge von Centify
Wir wollten gründen. Aber es fehlte die zündende Idee.
Die kam erst über viele Gespräche, erste WhatsApp-Gruppen (RIP „Ideenschmiede“) und 100+ Interviews mit SaaS-Unternehmen.
2) Der Unterschied zwischen Interesse und Commitment
Wir hatten viele Letters of Intent, aber kaum jemand hat am Ende wirklich gekauft.
Heute würden wir direkt Stripe-Links schicken. Wenn jemand bereit ist zu zahlen, ist das das bessere Signal.
3) Warum Centify kein No-Code-Projekt ist
Viele halten Provisionsabrechnung für einen No-Brainer-Case.
Aber wer schon mal Rückforderungen, unterschiedliche Modelle, Cashflow-Optimierung & Multi-Produkt-Bundles abgebildet hat, weiß: Ohne starke Backend-Architektur geht gar nichts.
4) Die Realität von Gründerteams
Wir waren zwischenzeitlich zu fünft und heute sind wir zu dritt.
Spoiler: Das erste Setup funktioniert selten. Und das ist okay.
5) Cold Calling statt nur LinkedIn
Letztes Jahr = LinkedIn-DMs.
Dieses Jahr = Telefonhörer in die Hand.
In Woche 1 direkt 7 Termine durch Cold Calls.
6) Automatisierung, wo es Sinn macht
Von Lead Enrichment mit Lusha bis Buchhaltung via Slack + n8n Integration.
80 % der Sales-Admin-Prozesse sind bei uns automatisiert.
7) Der deutsche Mittelstand braucht bessere Anreize
Provision != Bonus.
Wer nur am Jahresende 10 % on top bekommt, hat keinen echten Anreiz zu performen.
Wir glauben: Auch Produktionsunternehmen brauchen moderne Provisionsmodelle.
8) Bootstrapped, aber nicht blind
Seit Sommer 2024 offiziell im Handelsregister.
Jetzt gefördert durch das InnoFinTech-Programm der IFB Innovationsstarter GmbH mit bis zu 200.000 Euro.
Ziel: Eine skalierbare Software für komplexes Provisionsmanagement.
Die ganze Story gibt’s im Podcast.
Hört gerne rein auf Spotify.
Aber dann dachten wir:
Warum nicht einfach mal selbst erzählen, wie alles begann?
Diese Woche haben Gregor und ich zum ersten Mal gemeinsam eine Podcast-Folge aufgenommen.
Raus kam eine ganz persönliche Geschichte.
Hier ein paar Highlights daraus:
1) Die Anfänge von Centify
Wir wollten gründen. Aber es fehlte die zündende Idee.
Die kam erst über viele Gespräche, erste WhatsApp-Gruppen (RIP „Ideenschmiede“) und 100+ Interviews mit SaaS-Unternehmen.
2) Der Unterschied zwischen Interesse und Commitment
Wir hatten viele Letters of Intent, aber kaum jemand hat am Ende wirklich gekauft.
Heute würden wir direkt Stripe-Links schicken. Wenn jemand bereit ist zu zahlen, ist das das bessere Signal.
3) Warum Centify kein No-Code-Projekt ist
Viele halten Provisionsabrechnung für einen No-Brainer-Case.
Aber wer schon mal Rückforderungen, unterschiedliche Modelle, Cashflow-Optimierung & Multi-Produkt-Bundles abgebildet hat, weiß: Ohne starke Backend-Architektur geht gar nichts.
4) Die Realität von Gründerteams
Wir waren zwischenzeitlich zu fünft und heute sind wir zu dritt.
Spoiler: Das erste Setup funktioniert selten. Und das ist okay.
5) Cold Calling statt nur LinkedIn
Letztes Jahr = LinkedIn-DMs.
Dieses Jahr = Telefonhörer in die Hand.
In Woche 1 direkt 7 Termine durch Cold Calls.
6) Automatisierung, wo es Sinn macht
Von Lead Enrichment mit Lusha bis Buchhaltung via Slack + n8n Integration.
80 % der Sales-Admin-Prozesse sind bei uns automatisiert.
7) Der deutsche Mittelstand braucht bessere Anreize
Provision != Bonus.
Wer nur am Jahresende 10 % on top bekommt, hat keinen echten Anreiz zu performen.
Wir glauben: Auch Produktionsunternehmen brauchen moderne Provisionsmodelle.
8) Bootstrapped, aber nicht blind
Seit Sommer 2024 offiziell im Handelsregister.
Jetzt gefördert durch das InnoFinTech-Programm der IFB Innovationsstarter GmbH mit bis zu 200.000 Euro.
Ziel: Eine skalierbare Software für komplexes Provisionsmanagement.
Die ganze Story gibt’s im Podcast.
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Gäste aus den Bereichen Finanzen, Vertrieb und Revenue Operations
teilen ihre Best Practices, warnen vor häufigen Stolperfallen und
geben wertvolle Einblicke, wie man ein effektives
Provisionsmanagement aufbaut. Echte Erfahrungen aus der Praxis.
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