056 – Ida Hafner: Begeisterung als Antrieb
Ida Hafner ist Macherin in ihrer Region, Gründerin der Villa Hafner
und Clownin mit Botschaft. Sie lebt Nachhaltigkeit und Kultur im
ländlichen Raum, will Menschen stärken und die Botschaft der Liebe
verbreiten.
59 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 8 Monaten
Ida Hafner heißt uns für diese Folge in ihrer Villa Hafner
willkommen. Sie ist das vierte Kind einer Bäckersfamilie und
erzählt von ihrer Kindheit als Nestäckchen, die geprägt war von
Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Sie entschied
sich, Lehrerin zu werden. Bald folgten Heirat, Familiengründung und
Hausbau. Darauf folgte leider eine schwierige Phase die einige
Umbrüche mit sich brachte. Maßgeblich dabei war die Gründung eines
Chors der sie nach Maria Lankowitz brachte, wo sie heute lebt. In
dieser Zeit lernte sie dann auch ihren heutigen Mann kennen, der
ebenso wie sie einen Chor leitete. Sie gründeten eine Patchwork
Familie da sie jeder zwei Kinder in die neue Familien einbrachten
und es folgte bald ein gemeinsamer Sohn. In Maria Lankowitz wurde
sie bald als „Macherin“ identifiziert. Sie begann sich in der
Kirche zu engagieren und startete dort mit einer moatlichen
Familienmesse, die sie gemeinsam mit anderen 25 Jahre lang ohne
eine Pause gestaltete. Dabei war es ihr wichtig die Botschaft der
Liebe zu verkünden und so haben sie immer wieder versucht aus den
Botschaften, den Texten und den Liedern Einheiten zu schaffen. Die
Menschen sollten mit einem positiven Gefühl nach Hause gehen. Als
Lehrerin war es ihr immer wichtig die Kinder zum Sprechen zu
animieren, sie sollten den Mut dafür aufbringen, egal ob das
gesprochene Wort korrekt ist oder nicht. Ida findet, dass unser
Schulsystem nicht mehr den aktuellen Anforderungen gerecht wird und
es wäre ihr ein Anliegen, dass ein Unterricht darauf basiert, dass
die Stärken der Kinder gestärkt werden. Vor 13 Jahren hat sie die
Villa Hafner gegründet und das Unterrichten aufgegeben. Sie ist
damals naiv an die Sache herangegangen und musste viel Lehrgeld
bezahlen. Die Villa Hafner ist ein Kulturzentrum, in dem
verschiedene Veranstaltungen und Programme für Kinder und
Erwachsene stattfinden. Die Angebote sind sehr breit gefächert und
reichen von Chorproben über Keramik- oder Schreibwerkstätten, zu
Yoga und Chi Gong und ein abwechslungsreiches monatliches
Kulturprogramm. Auch die Palette des Kinderprogramms ist bunt und
beinhaltet Kindergeburtstage ebenso wie Musicals oder die Arbeit im
hauseigenen Garten. Ida sieht ihre Arbeit als eine Art lebendige
Kraftquelle. Trotzdem ist es ihr ein Anliegen Personen zu finden
mit denen sie die Verantwortung besser teilen kann. Hier ist sie
offen für neue Wege und hofft auf Ideen und interessierte Personen,
vielleicht kann ja dieser Podcast hilfreich sein. Ein zentrales
Thema, das Ida immer wieder betont, ist die Bedeutung der
Nachhaltigkeit. Sie ist stolz darauf, dass ihre Projekte auch dazu
beitragen, Bewusstsein für die Herausforderungen und Chancen im
Umgang mit Ressourcen zu schaffen. Ausgehend von der Villa Hafner
hat sie die Mitmachregion gegründet. Aus dieser ging wiederum ein
Tauschbörse-Projekt hervor, das demnächst starten kann. Dabei
können Zeitkontingente gegen Dienstleistungen getauscht werden
können, und das alles mittels einer App. Die teilnehmenden Personen
sind dabei sogar versichert. Ein weiteres Projekt in dem es um
Nachhaltigkeit geht wurde in der Corona Zeit gegründet. Ida fand
eine neue Ausdrucksform, indem sie ihre Rolle als Clownin entdeckt
und das Projekt „Easy Peasy mit Cami und Aurora“ startete.
Besonders stolz ist sie, dass sie vor Kurzem bei einer
Ausschreibung erfolgreich waren und somit 14 Schulklassen die
Möglichkeit haben eine Performance mit anschließenden Workshops zu
erhalten. Das zweite aktuelle Thema, das Ida am Herzen liegt ist
die bevorstehende Theaterpremiere von „Macht los“ Ende Mai an dem
sie selbst mitwirkt. Idas Lebensmotto lautet: „Das Wichtigste auf
der Welt ist die Liebe.“ Genau das lebt sie in ihrem täglichen
Engagement – mit Liebe zu ihrer Arbeit, zu den Menschen in ihrer
Gemeinde und zu einer nachhaltigen und gerechten Zukunft.
willkommen. Sie ist das vierte Kind einer Bäckersfamilie und
erzählt von ihrer Kindheit als Nestäckchen, die geprägt war von
Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Sie entschied
sich, Lehrerin zu werden. Bald folgten Heirat, Familiengründung und
Hausbau. Darauf folgte leider eine schwierige Phase die einige
Umbrüche mit sich brachte. Maßgeblich dabei war die Gründung eines
Chors der sie nach Maria Lankowitz brachte, wo sie heute lebt. In
dieser Zeit lernte sie dann auch ihren heutigen Mann kennen, der
ebenso wie sie einen Chor leitete. Sie gründeten eine Patchwork
Familie da sie jeder zwei Kinder in die neue Familien einbrachten
und es folgte bald ein gemeinsamer Sohn. In Maria Lankowitz wurde
sie bald als „Macherin“ identifiziert. Sie begann sich in der
Kirche zu engagieren und startete dort mit einer moatlichen
Familienmesse, die sie gemeinsam mit anderen 25 Jahre lang ohne
eine Pause gestaltete. Dabei war es ihr wichtig die Botschaft der
Liebe zu verkünden und so haben sie immer wieder versucht aus den
Botschaften, den Texten und den Liedern Einheiten zu schaffen. Die
Menschen sollten mit einem positiven Gefühl nach Hause gehen. Als
Lehrerin war es ihr immer wichtig die Kinder zum Sprechen zu
animieren, sie sollten den Mut dafür aufbringen, egal ob das
gesprochene Wort korrekt ist oder nicht. Ida findet, dass unser
Schulsystem nicht mehr den aktuellen Anforderungen gerecht wird und
es wäre ihr ein Anliegen, dass ein Unterricht darauf basiert, dass
die Stärken der Kinder gestärkt werden. Vor 13 Jahren hat sie die
Villa Hafner gegründet und das Unterrichten aufgegeben. Sie ist
damals naiv an die Sache herangegangen und musste viel Lehrgeld
bezahlen. Die Villa Hafner ist ein Kulturzentrum, in dem
verschiedene Veranstaltungen und Programme für Kinder und
Erwachsene stattfinden. Die Angebote sind sehr breit gefächert und
reichen von Chorproben über Keramik- oder Schreibwerkstätten, zu
Yoga und Chi Gong und ein abwechslungsreiches monatliches
Kulturprogramm. Auch die Palette des Kinderprogramms ist bunt und
beinhaltet Kindergeburtstage ebenso wie Musicals oder die Arbeit im
hauseigenen Garten. Ida sieht ihre Arbeit als eine Art lebendige
Kraftquelle. Trotzdem ist es ihr ein Anliegen Personen zu finden
mit denen sie die Verantwortung besser teilen kann. Hier ist sie
offen für neue Wege und hofft auf Ideen und interessierte Personen,
vielleicht kann ja dieser Podcast hilfreich sein. Ein zentrales
Thema, das Ida immer wieder betont, ist die Bedeutung der
Nachhaltigkeit. Sie ist stolz darauf, dass ihre Projekte auch dazu
beitragen, Bewusstsein für die Herausforderungen und Chancen im
Umgang mit Ressourcen zu schaffen. Ausgehend von der Villa Hafner
hat sie die Mitmachregion gegründet. Aus dieser ging wiederum ein
Tauschbörse-Projekt hervor, das demnächst starten kann. Dabei
können Zeitkontingente gegen Dienstleistungen getauscht werden
können, und das alles mittels einer App. Die teilnehmenden Personen
sind dabei sogar versichert. Ein weiteres Projekt in dem es um
Nachhaltigkeit geht wurde in der Corona Zeit gegründet. Ida fand
eine neue Ausdrucksform, indem sie ihre Rolle als Clownin entdeckt
und das Projekt „Easy Peasy mit Cami und Aurora“ startete.
Besonders stolz ist sie, dass sie vor Kurzem bei einer
Ausschreibung erfolgreich waren und somit 14 Schulklassen die
Möglichkeit haben eine Performance mit anschließenden Workshops zu
erhalten. Das zweite aktuelle Thema, das Ida am Herzen liegt ist
die bevorstehende Theaterpremiere von „Macht los“ Ende Mai an dem
sie selbst mitwirkt. Idas Lebensmotto lautet: „Das Wichtigste auf
der Welt ist die Liebe.“ Genau das lebt sie in ihrem täglichen
Engagement – mit Liebe zu ihrer Arbeit, zu den Menschen in ihrer
Gemeinde und zu einer nachhaltigen und gerechten Zukunft.
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