Hamburgs Kreuzfahrtboom – Fluch oder Segen?
Mit Kreuzfahrtschiffen kommen mehr denn je Touristen in Hamburg an.
Was das für die Stadt bedeutet.
21 Minuten
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff – das scheint gerade für viele
Menschen verlockend zu sein. Im vergangenen Jahr kamen auf diese
Weise 1,3 Millionen Passagiere nach Hamburg, ein neuer Rekord. Die
Stadt hat den größten Hafen für Kreuzfahrtschiffe in Deutschland,
fast wöchentlich bieten große Reedereien wie MSC Cruises und AIDA
von hier aus Trips an, nach Norwegen zum Beispiel oder an die
Ostsee. Knapp 300 Schiffsanläufe sollen 2025 stattfinden. Die
Tourismusbranche jubelt – doch Klimaschützer sind besorgt. Was also
bedeutet der Boom für die Stadt tatsächlich? In der neuen Folge des
Hamburg-Podcasts Elbvertiefung sprechen der Host Maria Rossbauer
und die Wirtschaftsautorin der ZEIT:Hamburg, Kristina Läsker, über
den Kreuzfahrt-Hype. Kristina Läsker erzählt, warum
Kreuzfahrtschiffe allzu oft auch im Hafen noch ihre Motoren laufen
lassen, und was das für die Luft der Menschen, die nah an den
Terminals leben, bedeutet. Sie berichtet außerdem, was die neuen
Landstromanlagen in Hamburg bringen, was die Reedereien selbst
unternehmen, um klimafreundlicher zu werden – und warum die Suche
nach dem richtigen Treibstoff der Zukunft so herausfordernd ist.
Außerdem berichtet Kristina Läsker, wie es auf Kreuzfahrtschiffen
so zugeht, sie erzählt von ihren Recherchen an Bord – und
schließlich hat sie einen Tipp dabei für alle, die gerne einmal ein
Kreuzfahrtschiff besuchen, aber nicht darauf Urlaub machen wollen
würden. Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags.
Abwechselnd sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in
jeder Folge mit einem ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine
Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands
gerade umtreibt: mal ernst, mal locker, immer persönlich und
pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde. Für Lob, Kritik
oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de. [ANZEIGE]
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Menschen verlockend zu sein. Im vergangenen Jahr kamen auf diese
Weise 1,3 Millionen Passagiere nach Hamburg, ein neuer Rekord. Die
Stadt hat den größten Hafen für Kreuzfahrtschiffe in Deutschland,
fast wöchentlich bieten große Reedereien wie MSC Cruises und AIDA
von hier aus Trips an, nach Norwegen zum Beispiel oder an die
Ostsee. Knapp 300 Schiffsanläufe sollen 2025 stattfinden. Die
Tourismusbranche jubelt – doch Klimaschützer sind besorgt. Was also
bedeutet der Boom für die Stadt tatsächlich? In der neuen Folge des
Hamburg-Podcasts Elbvertiefung sprechen der Host Maria Rossbauer
und die Wirtschaftsautorin der ZEIT:Hamburg, Kristina Läsker, über
den Kreuzfahrt-Hype. Kristina Läsker erzählt, warum
Kreuzfahrtschiffe allzu oft auch im Hafen noch ihre Motoren laufen
lassen, und was das für die Luft der Menschen, die nah an den
Terminals leben, bedeutet. Sie berichtet außerdem, was die neuen
Landstromanlagen in Hamburg bringen, was die Reedereien selbst
unternehmen, um klimafreundlicher zu werden – und warum die Suche
nach dem richtigen Treibstoff der Zukunft so herausfordernd ist.
Außerdem berichtet Kristina Läsker, wie es auf Kreuzfahrtschiffen
so zugeht, sie erzählt von ihren Recherchen an Bord – und
schließlich hat sie einen Tipp dabei für alle, die gerne einmal ein
Kreuzfahrtschiff besuchen, aber nicht darauf Urlaub machen wollen
würden. Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags.
Abwechselnd sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in
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gerade umtreibt: mal ernst, mal locker, immer persönlich und
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