Iran-Krieg: Wie steht es um Hamburgs Sicherheit?
Die iranische Community der Stadt gilt als eine der größten
Europas. Warum es hier gerade zu Konflikten kommt
20 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Tagen
Mehr als 12.000 Menschen mit iranischer Staatsbürgerschaft leben in
Hamburg und einige zehntausend weitere, die Verwandte in dem Land
haben. Viele sind einst vor dem Regime geflohen und hoffen nun auf
ein Ende von Gewalt und Unterdrückung im Iran – doch in Hamburg
trauern auch manche um Ajatollah Ali Chamenei, den diktatorischen
Führer, der am 28. Februar bei Luftangriffen getötet wurde. Es sind
Menschen, die dem Islamischen Zentrum Hamburg nahestanden. Die
Organisation betrieb lange die Blaue Moschee an der Außenalster,
bis sie im Juli 2024 vom Innenministerium als "bedeutendes
Propagandazentrum Irans in Europa" bezeichnet und verboten wurde.
Doch viele der damaligen Funktionäre leben noch hier. Was also ist
seit dem Krieg in Hamburg los, was bedeutet er für die vielen
Exil-Iraner - und was für die Sicherheitslage in der Stadt?
Darüber spricht in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts
Elbvertiefung der Host Maria Rossbauer mit Tom Kroll und Christoph
Heinemann, die für die ZEIT seit Jahren zu diesem Thema
recherchieren. Sie erzählen von hoffnungsvollen Stimmen, aber
auch von Auseinandersetzungen zwischen Chamenei-Anhängern und der
Diaspora, von grassierenden Verschwörungstheorien – und der Gefahr,
die von ihnen ausgehen. Und warum trotz allem die Sicherheitslage
in Hamburg nicht prekärer ist als anderswo. Im Podcast
Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der
ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade
bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe
Stunde. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit
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Hamburg und einige zehntausend weitere, die Verwandte in dem Land
haben. Viele sind einst vor dem Regime geflohen und hoffen nun auf
ein Ende von Gewalt und Unterdrückung im Iran – doch in Hamburg
trauern auch manche um Ajatollah Ali Chamenei, den diktatorischen
Führer, der am 28. Februar bei Luftangriffen getötet wurde. Es sind
Menschen, die dem Islamischen Zentrum Hamburg nahestanden. Die
Organisation betrieb lange die Blaue Moschee an der Außenalster,
bis sie im Juli 2024 vom Innenministerium als "bedeutendes
Propagandazentrum Irans in Europa" bezeichnet und verboten wurde.
Doch viele der damaligen Funktionäre leben noch hier. Was also ist
seit dem Krieg in Hamburg los, was bedeutet er für die vielen
Exil-Iraner - und was für die Sicherheitslage in der Stadt?
Darüber spricht in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts
Elbvertiefung der Host Maria Rossbauer mit Tom Kroll und Christoph
Heinemann, die für die ZEIT seit Jahren zu diesem Thema
recherchieren. Sie erzählen von hoffnungsvollen Stimmen, aber
auch von Auseinandersetzungen zwischen Chamenei-Anhängern und der
Diaspora, von grassierenden Verschwörungstheorien – und der Gefahr,
die von ihnen ausgehen. Und warum trotz allem die Sicherheitslage
in Hamburg nicht prekärer ist als anderswo. Im Podcast
Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian
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bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe
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