Warum den Hamburger Wolf nun ein hartes Leben erwartet

Warum den Hamburger Wolf nun ein hartes Leben erwartet

vor 3 Tagen
Ein junger Wolf rennt in die Stadt und verletzt eine Frau. Das passierte gerade tatsächlich in Hamburg. Wo der Wolf jetzt ist – und wie man ihn künftig überwachen will.
22 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Ende März beobachteten etliche Menschen einen Wolf, wie er durch
die noblen Vororte Hamburgs huschte; er wurde an S-Bahnstationen
gefilmt und mitten in der Innenstadt. In Altona verletzte er eine
Frau in einer Einkaufspassage, schließlich fischten ihn Polizisten
aus der Binnenalster. Einen "Animal Road Trip" nannte Hamburgs
Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank den spektakulären
Ausflug. Aber was geschieht jetzt mit dem Wolf? Darüber spricht in
der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung Maria
Rossbauer mit dem ZEIT-Autor Tom Kroll. Tom Kroll erzählt, wie der
Wolf zunächst in eine Wildtierauffangstation gebracht wurde und wie
dann die Auswilderung in einem Wald in Niedersachsen ablief. 
Er berichtet von GPS-Trackern, die den Wolf nun überwachen (solange
der Akku reicht) und von Jägern, die bereitstehen, falls er sich
doch wieder einer Siedlung nähern sollte. Außerdem geht es darum,
wie der Angriff auf die Frau zu bewerten ist – und um all die
Gefahren, die den jungen Wolf jetzt erwarten. Im Podcast
"Elbvertiefung" sprechen die Hosts in jeder Folge mit Kolleginnen
und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die
Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und
selten länger als eine halbe Stunde. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann
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