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vor 10 Monaten
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten
mit Michael Weyland
Thema
heute:
Richtig versichert im Campingurlaub
Bund der Versicherten e. V. (BdV): Diese Policen sorgen
für einen entspannten Trip mit Wohnmobil, Zelt &
Co.
Campingreisen liegen im Trend – ob mit dem ausgebauten
Kastenwagen, dem Wohnwagen oder ganz klassisch mit dem Zelt. Der
Verbraucherschutzverein Bund der Versicherten e. V. (BdV)
erklärt, welche Versicherungen für Campingreisende unverzichtbar
sind. „Hat man sich vor dem Urlaub einmal mit seinem
Versicherungsschutz beschäftigt, kann man entspannter losfahren“,
sagt man beim BdV.
„Ein Muss für alle ist die private
Haftpflichtversicherung – auch auf Reisen.“ Je nach Ausstattung,
Reiseziel und Art des Campings können weitere Policen sinnvoll
oder sogar notwendig sein.
Ob versehentlich ein fremdes Zelt beschädigt oder
durch eine Unachtsamkeit ein Brand ausgelöst wird – auf dem
Campingplatz kann es schnell zu Schadenfällen kommen. „Die
private Haftpflichtversicherung springt ein, wenn man anderen
einen Schaden zufügt. Sie prüft Ansprüche, übernimmt berechtigte
Forderungen und wehrt unberechtigte ab, notfalls auch vor
Gericht“, heißt es. Die Police fungiert damit auch als passiver
Rechtsschutz. Für darlehens- oder leasingfinanzierte
Campingfahrzeuge kann neben der verpflichtenden
Kfz-Haftpflichtversicherung auch eine Teil- oder
Vollkaskoversicherung sinnvoll sein. Während die Teilkasko unter
anderem bei Brand, Diebstahl, Wildunfällen oder Sturm zahlt,
deckt die Vollkasko zusätzlich selbst verursachte Schäden und
Vandalismus ab.
Wer mit viel Ausstattung unterwegs ist, sollte auch den
Versicherungsschutz für Inventar und Technik prüfen. Eine
spezielle Inhalts- oder Campingversicherung sichert – je nach
Tarif – nicht nur Haushaltsgegenstände, sondern auch Markisen,
Solaranlagen oder Sportgeräte ab. Die Tarife unterscheiden sich
hinsichtlich ihrer Leistungen erheblich und sollten genau geprüft
und miteinander verglichen werden. In einigen Fällen springt auch
die bestehende Hausratversicherung mit ihrer Außenversicherung
ein. „Wie umfangreich der Schutz ist, hängt vom jeweiligen Tarif
ab. Eine Nachfrage direkt beim eigenen Hausratversicherer ist
daher in jedem Fall ratsam“, erklärt man.
Geht es für Camper ins Ausland, ist eine
Auslandsreisekrankenversicherung unbedingt empfehlenswert. Sie
übernimmt Kosten, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht
abdeckt – etwa für ambulante und stationäre Behandlungen oder
Rücktransporte. Auch für privat Krankenversicherte ist der
Abschluss dieser Police meist sinnvoll. Achten sollte man bei der
Auswahl darauf, dass auch der medizinisch sinnvolle Rücktransport
eingeschlossen ist.
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:
https://www.was-audio.de/aanews/News20250425_kvp.mp3
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