Zionismus in Blüte oder am Ende? | Von Jochen Mitschka
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Ein Standpunkt von Jochen
Mitschka.
Zunächst schauen wir, wie der Völkermord in Gaza und die
ethnische Säuberung im restlichen Palästina sich entwickelte, und
ob dies das Ende des Zionismus einleiten könnte. Dann schauen wir
uns an, welche Länder gerade rund um Israel bombardiert wurden,
und stellen fest, wer der größte Unterstützer des Zionismus war,
und wie sich Deutschland im März 2025 verhielt.
Völkermord ohne Ende
Ein Arzt, der in Gaza gearbeitet hatte, erklärte, vermutlich am
23. März 2025 um 09:00 AM CAT in CNN, dass Israel niemals einen
Waffenstillstand eingehalten habe. Er beschuldigte den Westen
live am Tod oder dem Vermisstsein, von 100.000 Kindern
mitschuldig zu sein. Und die Medien beschuldigte er, die
Verbrechen von 1948 nicht zur Kenntnis zu nehmen, obwohl ein
Massengrab in seiner Nähe entdeckt worden war. (1) Vorher schon
hatte der gleiche Arzt darüber berichtet, wie Kleinkinder durch
Scharfschützen in die Brust und in den Kopf geschossen wurden.
(2) Angeblich wurde kurz nach dem Interview das Krankenhaus, in
dem er gearbeitet hatte bombardiert, und zwar gezielt der
Bereich, in dem er sich hätte aufhalten sollen. (3) Dies erschien
allerdings zunächst eine unbestätigte Behauptung. Auch wenn die
gezielte Verhaftung, Folterung und auch Tötung von kritischen
Ärzten durch die IDF allgemein bekannt war.
Israel blockierte am 27. März seit 23 Tagen illegal sämtliche
humanitäre Hilfe und versuchte Gaza auszuhungern. Das hieß, alle
humanitären Organisationen vor Ort arbeiteten nur mit dem, was
sie in Lagern hatten oder lokal einkaufen konnten. Natürlich
sammelten jene Organisationen auch weiterhin Geld, um im Falle
einer Wiederaufnahme der Lieferungen aufstocken zu können. Es gab
vereinzelten erfolgreichen Schmuggel von Hilfslieferungen oder
Geld nach Gaza; da es sich aber um eine riskante Methode
handelte, gab es keine seriöse Organisation, die damit warb. Dem
auf 3000-Jahre alten Texten basierenden Gebietsansprüche
entsprechen die mittelalterlichen Völkermordmethoden. Nur die
Technik war fortschrittlich, nicht die Philosophie, die dahinter
steckte.
Am 26. März wurde bekannt, dass Israel auch wieder Kinder mit
Apache Angriffs-Hubschraubern verfolgte und erschoss. (4) Am 27.
März dann, dass 27 Mitglieder des internationalen Roten Kreuzes
durch Israel exekutiert worden waren. (5) Später wurde erklärt,
die Ersthelfer seien regelrecht in eine Falle gelockt und dann
exekutiert worden. (6) Was nicht im Widerspruch zu anderen
Nachrichten stand, dass die Fahrt in einem Bereich stattfand, der
nicht als Kampfzone galt, oder gar mit der IDF abgesprochen war.
(7) Die UN erklärte, dass einer der Ersthelfer nach dem anderen
ermordet wurde. (8)
„Dr. Bashar Murad, Direktor für Gesundheitsprogramme des Roten
Halbmonds, sagte, einer der Sanitäter im Konvoi habe zum
Zeitpunkt des Angriffs mit seinen Kollegen in der Rettungswache
telefoniert. ‚Er teilte uns mit, dass er verletzt sei und um
Hilfe gebeten habe. Außerdem sei eine weitere Person verletzt‘,
sagte Murad. ‚Während des Telefonats hörten wir wenige Minuten
später israelische Soldaten, die am Einsatzort eintrafen und
Hebräisch sprachen. Es ging darum, das Team zusammenzurufen, mit
Aussagen wie: ‚Versammelt sie an der Mauer und bringt Fesseln
mit.‘ Das deutete darauf hin, dass ein Großteil des medizinischen
Personals noch am Leben war.“ (9)
Der Artikel enhält viele weitere Aussagen über berichtete
Kriegsverbrechen in diesem Zusammenhang und erklärt, dass es
vermutlich eine systematische Exekution von UN-Ersthelfern
gewesen war....hier weiterlesen:
https://apolut.net/zionismus-in-blute-oder-am-ende-von-jochen-mitschka/
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