Hantavirus – Beginn der Volksverarschung 2.0? | Von Uwe Froschauer

Hantavirus – Beginn der Volksverarschung 2.0? | Von Uwe Froschauer

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.


Geht es schon wieder los?


Nein, nicht mit den Hantaviren und ihrer eventuellen
Gefährlichkeit, sondern mit dem, was das Imperium der Lügen
eventuell daraus macht – mit Alarm, Schlagzeilen, Expertenrunden
und der Frage, ob aus Unsicherheit erneut Gewissheit gemacht
wird, und die Wahrheit wieder einmal zur Lüge diffamiert und die
Lüge zur Wahrheit erhoben wird. Das Misstrauen nach dem
Coronabetrug sitzt hoffentlich noch tief in den Gliedern der
Bevölkerung. Werden Risiken der Hantaviren objektiv erklärt, oder
wieder Erzählungen gebaut, die die Angst wesentlich größer machen
als die Datenlage rechtfertigt?


Bisher ist ja noch nicht viel passiert, und Politiker, Medien und
Wissenschaftler sowie die institutionellen Hauptakteure wie WHO
und RKI haben den vermeintlichen Teufel noch nicht an die Wand
gemalt. Noch nicht. Sollte dieses Szenario jedoch eintreten,
sollten Sie genau hinsehen, wer was wie sagt.


Lasst euch gesetztenfalls dieses Mal nicht triggern, lasst euch
nichts von angeblichen Experten erzählen, werdet hellhörig, wenn
andere Meinungen abgeschmettert werden, lasst euch in eurer
persönlichen Freiheit nicht begrenzen, wenn es aus eurer Sicht
nicht erforderlich ist. Das Volk ist der Souverän und nicht seine
gewählten Vertreter!


Hantaviren


Die Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent
bewiesen, auch wenn einiges für ihr Vorhandensein spricht. Viren
wurden angeblich isoliert, genetisch sequenziert, in Zellkulturen
vermehrt und strukturell analysiert. Was man diskutieren sollte,
sind einzelne Nachweismethoden, Diagnostik, politische
Bewertungen oder konkrete Krankheitszuschreibungen. Weder die
Existenz noch die Nicht-Existenz von Viren ist nach meinem
Wissensstand eindeutig nachgewiesen. Nachfolgend gehe ich von
ihrem Vorhandensein aus.


Hantaviren sind wie auch Coronaviren keine neue Erscheinung und
auch kein bislang unbekannter Erreger. Es handelt sich um eine
Gruppe von Viren, die vor allem über Nagetiere auf den Menschen
übertragen werden – meist durch Kontakt mit deren Urin, Kot oder
Speichel beziehungsweise über eingeatmete, belastete Partikel.
Damit gehören Hantaviren zu den sogenannten Zoonosen, also
Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übergehen können.


Die Infektion beginnt häufig mit unspezifischen Symptomen wie
Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen oder allgemeinem
Krankheitsgefühl. Je nach Virustyp können schwere Verläufe
folgen, bei denen entweder die Nieren oder die Lunge betroffen
sind. Die meisten bekannten Hantavirus-Arten gelten nicht als
leicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Eine Ausnahme bildet
jedoch das Andes-Virus, das in Südamerika vorkommt und bei engem
Kontakt zwischen Menschen weitergegeben werden kann.


Dieser Virustyp steht nun im Mittelpunkt aktueller Berichte rund
um einen Ausbruch auf dem Expeditionsschiff MV Hondius. Mehrere
Infektionen und Todesfälle haben internationale
Gesundheitsbehörden auf den Plan gerufen. Bisher stehen drei
Todesfälle im Zusammenhang mit dem Ausbruch: eine deutsche
Passagierin und ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden. Der
Mann verstarb bereits am 11. April auf dem Schiff, seine Ehefrau
etwa zwei Wochen danach. Gleichzeitig betonen Behörden und
Fachinstitutionen bislang, dass sich die Situation nicht mit der
Dynamik früherer globaler Pandemieereignisse vergleichen lasse.


Hoffen wir mal, dass das auch so bleibt, zumal es bei der
angeblichen Corona-Pandemie ebenso anfing und der Coronabetrug
erst nach und nach aufgebauscht wurde.


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