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Beschreibung
vor 11 Monaten
️-lich Willkommen bei Ruhepol Deinem Ort für klare Gedanken,
seelische Gesundheit und die Kunst, bei dir selbst anzukommen –
auch in bewegten Zeiten. Heute widmen wir uns zwei Themen, die
aktueller nicht sein könnten – und doch häufig im Verborgenen
bleiben: die zunehmenden psychischen Erschöpfung vieler Menschen –
und einem Persönlichkeitsstil, der kaum bekannt, aber sehr
verbreitet ist: Echoismus. Beginnen wir mit einem Blick auf die
Realität: Im Jahr 2024 und auch in diesem Jahr zeigen Statistiken
und Medien eine deutliche Zunahme an Depressionen in Deutschland.
Die Zahl der Fehltage durch Depressionen ist erneut gestiegen.
Viele Menschen, die im Alltag funktionieren, berichten von innerer
Erschöpfung, Überforderung oder emotionaler Leere. Sie halten durch
– oft still, oft mit einem Lächeln – und fühlen sich dennoch
zunehmend orientierungslos. Nicht, weil sie versagt hätten. Sondern
weil die Anforderungen der Gegenwart still an ihren Kräften zehren.
Parallel dazu rückt ein Begriff in den Fokus, der bisher wenig
Beachtung fand: Echoismus. Echoistische Persönlichkeitsmerkmale
beschreiben Menschen, die sensibel sind für das, was andere
brauchen. Die nicht gerne im Mittelpunkt stehen, die Zurückhaltung
üben – aus Achtsamkeit, aus Respekt, manchmal auch aus Gewohnheit.
Sie stellen sich nicht in den Vordergrund, obwohl sie sehr viel zu
sagen hätten. Sie sprechen oft bedacht – oder hören lieber zu. Und
sie erleben Lob oder Aufmerksamkeit eher als Herausforderung denn
als Genuss. Und zum Schluss eine passende Meditation ️
seelische Gesundheit und die Kunst, bei dir selbst anzukommen –
auch in bewegten Zeiten. Heute widmen wir uns zwei Themen, die
aktueller nicht sein könnten – und doch häufig im Verborgenen
bleiben: die zunehmenden psychischen Erschöpfung vieler Menschen –
und einem Persönlichkeitsstil, der kaum bekannt, aber sehr
verbreitet ist: Echoismus. Beginnen wir mit einem Blick auf die
Realität: Im Jahr 2024 und auch in diesem Jahr zeigen Statistiken
und Medien eine deutliche Zunahme an Depressionen in Deutschland.
Die Zahl der Fehltage durch Depressionen ist erneut gestiegen.
Viele Menschen, die im Alltag funktionieren, berichten von innerer
Erschöpfung, Überforderung oder emotionaler Leere. Sie halten durch
– oft still, oft mit einem Lächeln – und fühlen sich dennoch
zunehmend orientierungslos. Nicht, weil sie versagt hätten. Sondern
weil die Anforderungen der Gegenwart still an ihren Kräften zehren.
Parallel dazu rückt ein Begriff in den Fokus, der bisher wenig
Beachtung fand: Echoismus. Echoistische Persönlichkeitsmerkmale
beschreiben Menschen, die sensibel sind für das, was andere
brauchen. Die nicht gerne im Mittelpunkt stehen, die Zurückhaltung
üben – aus Achtsamkeit, aus Respekt, manchmal auch aus Gewohnheit.
Sie stellen sich nicht in den Vordergrund, obwohl sie sehr viel zu
sagen hätten. Sie sprechen oft bedacht – oder hören lieber zu. Und
sie erleben Lob oder Aufmerksamkeit eher als Herausforderung denn
als Genuss. Und zum Schluss eine passende Meditation ️
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