Der Manichäismus – Folge 8 – Geschichte II – Der Manichäismus im Römischen Reich

Der Manichäismus – Folge 8 – Geschichte II – Der Manichäismus im Römischen Reich

Letzte Folge haben wir uns das Perserreich angeschaut und mit was für einem Umfeld der Manichäismus zu tun hatte. Heute ist das Römische Reich dran. Dabei konzentrieren wir uns in dieser Folge auf die rechtliche Lage und das politische und … Weiterlesen
40 Minuten

Beschreibung

vor 11 Monaten

Letzte Folge haben wir uns das Perserreich angeschaut und mit was
für einem Umfeld der Manichäismus zu tun hatte. Heute ist das
Römische Reich dran. Dabei konzentrieren wir uns in dieser Folge
auf die rechtliche Lage und das politische und religiöse Denken.
Dabei unterscheiden wird zwischen der Zeit vor und nach der
Legalisierung des Christentums. In der nächsten Folge kmmern wir
uns dann um die Kritik, die am Manichäismus vor allem durch
Christen geübt wurde. Bevor wir uns aber konkret ans Römische
Reich machen, will ich noch ein paar Worte zum Thema Religionen
und ihre fließenden Übergängen machen. Wo hört eine Religion auf
und ab wann fängt eine neue an? Oder anders gesagt, ab wann zählt
etwas noch als eine Strömung innerhalb einer Religion und ab wann
wird diese Strömung ihre eigene Religion?
Folge 8 – Der Manichäismus im Römischen Reich

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Kopf des Kaisers Diokletian CC0

Musik:


J.R.S. Schattenberg – The Farthest Realm (CC BY SA 4.0)


Literatur:


Manfred Hutter: Der Manichäismus. Vom Iran in den Mittelmeerraum
und über die Seidenstraße nach Südchina. Stuttgart 2023


Samuel N. C. Lieu: Manichaeism in Central Asia and China. Leiden
1998.


Samuel N. C. Lieu: Manichaeism in the Later Roman Empire and
medieval China. Tübingen 1992.


Iain Gardener und Samuel N. C. Lieu (Hrsgg.): Manichaean Texts
from the Roman Empire, Cambridge 2004.


Christoph Markschies: Manichäismus an der Seidenstraße. Oder:
Kreative Prozesse der mittelalterlichen Neukonfigurierungen einer
spätantiken Religion, in: Volker Leppin: Schaffen und Nachahmen.
Kreative Prozesse im Mittelalter. De Gruyter 2021, S. 303-322.


Manfred Hutter: Manichaeism in Iran, S. 477-490, in: Michael
Strausberg und Yuhan Sohrab-Dinshav Vevaina und Anna Tessman
(Hrsg.): The Wiley Blackwell Companion to Zoroastrianism. Wiley
Blackwell 2015.


Christoph Markschies: Mani – seine Lehrer und seine Schüler, in:
Almut-Barbara Renger (Hg.): Meister und Schüler in Geschichte und
Gegenwart. Von Religionen der Antike bis zur modernen Esoterik,
V& R unipress 2012, S.147-159


Claudia Weber: Wie sinnvoll ist die religionswissenschaftliche
Kategorie des Synkretismus? – Bausteine zu einer Bewertung des
Manichäismus als synkretistische Religion, in: Zekine Özertural
und Gökhan Şilfeler (Hgs.): Der östliche Manichäismus im Spiegel
seiner Buch- und Schriftkultur. De Gruyter 2018, S. 7-16.


Nahal Tajadod: The Role of Iranians in the Spread of Buddhism,
Manichaeism and Mazdaism in China, in: Diogenes 50, Heft 4
(2003), S. 61-68.


J. Kevon Coyle: Foreign and insane: Labelling Manichaeism in the
Roman Empire, in: Studien in Religion 33, Heft 2 (2004), S.
217-234.


David Scott: Manichaeism in Bactria. Political Patterns &
East-West Paradigms, in: Journal of Asian History, 41, Heft 2
(2007), S. 107-130.


David Scoll: Buddhist Responses to Manichaeism. Mahāyāna
Reaffirmation of the „Middle Path“?, in: History of Religions,
35, Heft 2 (1995), S. 148-162.

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