Justiz-Drama um „Querdenken“-Gründer: Wird sein Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt?
Michael Ballweg, Gründer der „Querdenken“-Bewegung, steht seit
Jahren im Fokus der Justiz. Ihm wurde vorgeworfen, Spendengelder in
Millionenhöhe für private Zwecke verwendet und seine Unterstützer
bewusst getäuscht zu haben. Doch nun gibt es eine...
18 Minuten
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 8 Monaten
Michael Ballweg, Gründer der „Querdenken“-Bewegung, steht seit
Jahren im Fokus der Justiz. Ihm wurde vorgeworfen, Spendengelder in
Millionenhöhe für private Zwecke verwendet und seine Unterstützer
bewusst getäuscht zu haben. Doch nun gibt es eine überraschende
Wendung: Das Landgericht Stuttgart hat vorgeschlagen, das Verfahren
aufgrund mangelnder Beweise einzustellen. Ein zentraler Punkt der
Anklage – dass Ballweg seine Spender vorsätzlich getäuscht habe –
konnte bislang nicht eindeutig nachgewiesen werden.Trotzdem hält
die Staatsanwaltschaft an einer Verurteilung fest und lehnt die
Einstellung des Verfahrens ab. Damit ist ein juristischer
Machtkampf zwischen Gericht und Staatsanwaltschaft entbrannt, der
über den Fall hinaus Fragen zur Rolle der Justiz in politisch
brisanten Prozessen aufwirft.In diesem Interview spricht Michael
Ballweg über seine Erfahrungen, seine Sicht auf den Prozess und die
Auswirkungen auf sein Leben. Hat er noch Vertrauen in die Justiz?
Wie geht es für ihn weiter? Und was bedeutet dieser Fall für den
Umgang mit oppositionellen Bewegungen in Deutschland?
Jahren im Fokus der Justiz. Ihm wurde vorgeworfen, Spendengelder in
Millionenhöhe für private Zwecke verwendet und seine Unterstützer
bewusst getäuscht zu haben. Doch nun gibt es eine überraschende
Wendung: Das Landgericht Stuttgart hat vorgeschlagen, das Verfahren
aufgrund mangelnder Beweise einzustellen. Ein zentraler Punkt der
Anklage – dass Ballweg seine Spender vorsätzlich getäuscht habe –
konnte bislang nicht eindeutig nachgewiesen werden.Trotzdem hält
die Staatsanwaltschaft an einer Verurteilung fest und lehnt die
Einstellung des Verfahrens ab. Damit ist ein juristischer
Machtkampf zwischen Gericht und Staatsanwaltschaft entbrannt, der
über den Fall hinaus Fragen zur Rolle der Justiz in politisch
brisanten Prozessen aufwirft.In diesem Interview spricht Michael
Ballweg über seine Erfahrungen, seine Sicht auf den Prozess und die
Auswirkungen auf sein Leben. Hat er noch Vertrauen in die Justiz?
Wie geht es für ihn weiter? Und was bedeutet dieser Fall für den
Umgang mit oppositionellen Bewegungen in Deutschland?
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