Wem kann man heute noch vertrauen, Herr Reichelt?
Julian Reichelt, geboren 1980 in Hamburg, ist einer der
polarisierendsten Journalisten Deutschlands. Aufgewachsen in einem
Journalistenhaushalt und mit dem Wunsch irgendwann mal
Bild-Chefredakteur zu werden, absolvierte er die
Axel-Springer-Akademie...
1 Stunde 35 Minuten
Podcast
Podcaster
Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 1 Woche
Julian Reichelt, geboren 1980 in Hamburg, ist einer der
polarisierendsten Journalisten Deutschlands. Aufgewachsen in einem
Journalistenhaushalt und mit dem Wunsch irgendwann mal
Bild-Chefredakteur zu werden, absolvierte er die
Axel-Springer-Akademie und machte sich zunächst als Kriegsreporter
einen Namen, unter anderem in Afghanistan, dem Irak, Sudan und
Syrien. 2014 übernahm er die Leitung von Bild.de, 2017 wurde er als
Nachfolger von Kai Diekmann Vorsitzender der Bild-Chefredaktionen.
Im Oktober 2021 wurde er von Axel Springer abberufen – ein Bruch,
der bis heute unterschiedlich gedeutet wird. Seit 2022 betreibt
Reichelt den YouTube-Kanal „Achtung, Reichelt!", seit 2023 ist er
Chefredakteur und geschäftsführender Direktor von Nius, einem der
reichweitenstärksten "alternativen" Nachrichtenportale im
deutschsprachigen Raum. Sein Selbstverständnis: furchtloser
Journalismus gegen Scheinheiligkeit und Machtmissbrauch – seine
Kritiker sehen darin rechtspopulistische Meinungsmache.Im Gespräch
mit Jasmin Kosubek spricht Reichelt über die Epstein-Akten und den
drohenden Vertrauenskollaps gegenüber den globalen Eliten, über
seine Zeit als Bild-Chefredakteur und die Mechanismen von Macht und
Nähe zwischen Medien und Politik. Er schildert, wie eine
schriftliche Anweisung von Friede Springer ihn während der Pandemie
erreichte, warum er die Corona-Zeit als „Blick in die Mechanismen
des Totalitarismus" beschreibt und weshalb er seine eigene
Impfempfehlung heute als Fehler bezeichnet. Ein intensives
Interview über Vertrauen, Fehler und die Frage, ob der Journalismus
Deutschland verraten hat.
polarisierendsten Journalisten Deutschlands. Aufgewachsen in einem
Journalistenhaushalt und mit dem Wunsch irgendwann mal
Bild-Chefredakteur zu werden, absolvierte er die
Axel-Springer-Akademie und machte sich zunächst als Kriegsreporter
einen Namen, unter anderem in Afghanistan, dem Irak, Sudan und
Syrien. 2014 übernahm er die Leitung von Bild.de, 2017 wurde er als
Nachfolger von Kai Diekmann Vorsitzender der Bild-Chefredaktionen.
Im Oktober 2021 wurde er von Axel Springer abberufen – ein Bruch,
der bis heute unterschiedlich gedeutet wird. Seit 2022 betreibt
Reichelt den YouTube-Kanal „Achtung, Reichelt!", seit 2023 ist er
Chefredakteur und geschäftsführender Direktor von Nius, einem der
reichweitenstärksten "alternativen" Nachrichtenportale im
deutschsprachigen Raum. Sein Selbstverständnis: furchtloser
Journalismus gegen Scheinheiligkeit und Machtmissbrauch – seine
Kritiker sehen darin rechtspopulistische Meinungsmache.Im Gespräch
mit Jasmin Kosubek spricht Reichelt über die Epstein-Akten und den
drohenden Vertrauenskollaps gegenüber den globalen Eliten, über
seine Zeit als Bild-Chefredakteur und die Mechanismen von Macht und
Nähe zwischen Medien und Politik. Er schildert, wie eine
schriftliche Anweisung von Friede Springer ihn während der Pandemie
erreichte, warum er die Corona-Zeit als „Blick in die Mechanismen
des Totalitarismus" beschreibt und weshalb er seine eigene
Impfempfehlung heute als Fehler bezeichnet. Ein intensives
Interview über Vertrauen, Fehler und die Frage, ob der Journalismus
Deutschland verraten hat.
Weitere Episoden
1 Stunde 24 Minuten
vor 6 Tagen
1 Stunde 55 Minuten
vor 1 Woche
1 Stunde 38 Minuten
vor 2 Wochen
1 Stunde 43 Minuten
vor 3 Wochen
1 Stunde 5 Minuten
vor 4 Wochen
In Podcasts werben
Abonnenten
Detmold
göhrde
Salzgitter
Leutenbach
Aschaffenburg
Apen
R_M: Bisch
Recke
Kommentare (0)