Warum Trump Russland nicht als Bedrohung sieht | Von Peter Frey
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vor 11 Monaten
Das von Globalisten und Transatlantikern beherrschte
EU-Europa bettelt um die Fortsetzung des Ukraine-Krieges
Ein Standpunkt von Peter Frey.
Aber es bettelt bei den Falschen. Es bettelt für seine Herren bei
den ausgesuchten Erzfeinden dieser Herren. Es ist ein
durchschaubares Betteln und Fordern durch die Hintertür. Und es
ist ein Festhalten an der Strategie der Herren, die nach wie vor
von einer globalistischen Welt träumen. Diese globalistische Welt
verheißt wiederum den Zerfall der europäischen Nationalstaaten —
aber nicht nur der.
Denn auch die konservativen Kräfte in den USA sehen den
Globalismus von Schwab, Gates, Soros und weiteren — aktiv durch
den Brüsseler EU-Apparat mitbetrieben — als Gefahr für die
Einheit und damit den internationalen Einfluss des Landes. Im
Folgenden stelle ich Ihnen dazu eine geopolitische Betrachtung
aus russischer Sicht vor.
Vom Europa des Macron und Scholz zum Europa von de Gaulle
und Adenauer (von Wladimir Moschegow)
Während die europäischen Eliten gegen Wände rennen und versuchen,
nach ihrer Demütigung durch Vance in München wieder zu sich zu
kommen, haben Moskau und Washington in aller Stille „getrennte
Verhandlungen“ über den Frieden in Europa aufgenommen. Weder in
Bezug auf die Ukraine noch des [EU-]Europa ist man interessiert,
sie bei diesen Verhandlungen dabei zu haben.
Das Weiße Haus gibt der Ukraine nichts als Ohrfeigen: Wo ist das
Geld? Ihr habt einen Präsidenten, der von vier Prozent [der
Bevölkerung] unterstützt wird, wo sind die Wahlen? Was haben Sie
drei Jahre lang getan, wenn Sie alles bis 2022 hätten lösen
können, ohne Territorien zu verlieren? Und noch einmal: Wo ist
das Geld?
Die Ukraine ist verzweifelt, die Euro-Führer sind in Panik. Der
britische Premierminister Starmer sucht dringend nach
Möglichkeiten, die USA zu umgehen, um den Kreislauf der
Ukraine-Hilfe für London zu sichern. Aber Musk beobachtet Starmer
stillschweigend mit einem Baseballschläger in der Hand und wartet
auf den ersten Fehler, um ihn zu vernichten.
Ganz im Ernst: Starmer, Scholz, Macron und Frau Ursula haben
keine wirkliche Möglichkeit, die Ukraine unter Umgehung der USA
zu unterstützen. Es ist möglich, Finanzströme aus globalistischen
Zentren umzuleiten. Aber für einen Krieg bedarf es echter
Infrastrukturen. Und die befinden sich sämtlich in den Händen der
Vereinigten Staaten.
Und Trump wird sie als Reaktion auf Selenskyjs Unwillen, sich auf
den Frieden zuzubewegen, einfach nacheinander abschalten:
Satellitenaufklärung — aus; Zielsuche aus dem Weltraum —
abgeschaltet; Starlink — abgeschaltet (a1). Darüber hinaus
kontrolliert das US-Militär alle strategischen Flugplätze, die
Kiew versorgen, und auch sie können durch einen einzigen Befehl
von Trump geschlossen werden.
So sitzen die Ukraine und das [EU-]Europa in einer Falle. Je mehr
sie sich wehren, desto weniger Kraft hat Kiew, um den Ansturm der
russischen Armee aufzuhalten, desto mehr Gebiete gehen verloren,
desto mehr bricht die Front zusammen.
Aber sie können auch nicht die Hände heben und vor Trump
kapitulieren. Trump wird sie so und so zu Staub zerfallen lassen.
Aber wenn sie kapitulieren, werden sie von der Globalistenmafia,
die sie dahin gebracht hat, wo sie heute sind, nicht begnadigt.
Es gibt keinen Ausweg. Und das kindische Geschrei von Christoph
Heusgen, dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz, bei
deren Abschluss symbolisiert diese Ausweglosigkeit am besten. Und
der rücksichtslose Moschus [Elon Musk] charakterisiert Heusgens
Wutanfall mit dem lakonischen Wort „erbärmlich“ (a2)...hier
weiterlesen:
https://apolut.net/warum-trump-russland-nicht-als-bedrohung-sieht-von-peter-frey/
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