Ist Hamburg politisch ein eigener Planet?
Wie sich das Ergebnis der Bundestagswahl in Hamburg auswirkt und
was der Absturz von SPD und Grünen für die Bürgerschaftswahl
bedeutet: eine neue Folge "Elbvertiefung".
44 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Noch nie haben bei einer Bundestagswahl so wenige Menschen für die
SPD gestimmt wie am vergangenen Sonntag – auch in Hamburg.
Gleichzeitig war das Ergebnis für die Partei in Hamburg immer noch
hoch genug, um stärkste Kraft zu bleiben. Wie wirkt sich dieses
Ergebnis auf die Hamburg-Wahl am kommenden Sonntag aus? Was
bedeutet der überraschende Boom der Linken für SPD und Grüne, die –
angesichts einer bislang stabilen Mehrheit in den Umfragen – ihre
Koalition in Bürgerschaft und Senat eigentlich fortsetzen wollten,
nun aber um den Stimmenvorsprung bangen müssen? Und: Kann die
Hamburger CDU, in den Umfragen zur Bürgerschaftswahl weit
abgeschlagen, vom Erfolg der Partei auf Bundesebene profitieren? Um
diese und eine Reihe weiterer Fragen dreht sich in der Woche
zwischen den beiden Wahlterminen die aktuelle Folge des
Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung". Anders als sonst gibt es nicht
nur einen Studiogast, sondern vier: ZEIT-Hamburg-Ressortleiter
Florian Zinnecker diskutiert mit Kristina Läsker, Christoph
Twickel, Frank Drieschner und Christoph Heinemann, alle
ZEIT-Redakteure oder -Autoren, die die Hamburger Politik seit
Jahren journalistisch beobachten. Die fünf nehmen auch die
politischen Folgen der Bundestagswahl für Hamburg insgesamt in den
Blick: Endet mit der Kanzlerschaft von Olaf Scholz, einst Erster
Bürgermeister Hamburgs, eine Art von privilegierter Partnerschaft
der Hansestadt mit Berlin? Was bedeutet eine CDU-geführte
Bundesregierung für die Hamburger Wirtschaft, den Hafen und
wichtige Infrastrukturprojekte? Und was ist von einem AfD-Ergebnis
zu halten, das zwar nur rund halb so hoch ist wie im Bundesschnitt,
aber dennoch doppelt so hoch wie bei der vorigen Wahl? Der
Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" der ZEIT erscheint immer samstags.
Abwechselnd sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker jede Woche mit Kolleginnen und Kollegen aus dem
Hamburg-Ressort über eine Frage, die die Menschen in der Stadt
gerade bewegt – immer persönlich, pointiert und möglichst nie
länger als eine knappe halbe Stunde (diesmal aber schon). [ANZEIGE]
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SPD gestimmt wie am vergangenen Sonntag – auch in Hamburg.
Gleichzeitig war das Ergebnis für die Partei in Hamburg immer noch
hoch genug, um stärkste Kraft zu bleiben. Wie wirkt sich dieses
Ergebnis auf die Hamburg-Wahl am kommenden Sonntag aus? Was
bedeutet der überraschende Boom der Linken für SPD und Grüne, die –
angesichts einer bislang stabilen Mehrheit in den Umfragen – ihre
Koalition in Bürgerschaft und Senat eigentlich fortsetzen wollten,
nun aber um den Stimmenvorsprung bangen müssen? Und: Kann die
Hamburger CDU, in den Umfragen zur Bürgerschaftswahl weit
abgeschlagen, vom Erfolg der Partei auf Bundesebene profitieren? Um
diese und eine Reihe weiterer Fragen dreht sich in der Woche
zwischen den beiden Wahlterminen die aktuelle Folge des
Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung". Anders als sonst gibt es nicht
nur einen Studiogast, sondern vier: ZEIT-Hamburg-Ressortleiter
Florian Zinnecker diskutiert mit Kristina Läsker, Christoph
Twickel, Frank Drieschner und Christoph Heinemann, alle
ZEIT-Redakteure oder -Autoren, die die Hamburger Politik seit
Jahren journalistisch beobachten. Die fünf nehmen auch die
politischen Folgen der Bundestagswahl für Hamburg insgesamt in den
Blick: Endet mit der Kanzlerschaft von Olaf Scholz, einst Erster
Bürgermeister Hamburgs, eine Art von privilegierter Partnerschaft
der Hansestadt mit Berlin? Was bedeutet eine CDU-geführte
Bundesregierung für die Hamburger Wirtschaft, den Hafen und
wichtige Infrastrukturprojekte? Und was ist von einem AfD-Ergebnis
zu halten, das zwar nur rund halb so hoch ist wie im Bundesschnitt,
aber dennoch doppelt so hoch wie bei der vorigen Wahl? Der
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