Mentale Fitness: Den Unterschied macht der Kopf
Wie trainiert man den Kopf? Und wie entscheidend ist das für
sportlichen Erfolg? Sportpsychologin Grit Reimann erklärt, was der
Schlüssel zu mentaler Stärke ist - und warum das jeder wissen
sollte.
50 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
Sekundenbruchteile entscheiden im Spitzensport oft über Sieg oder
Niederlage. Es gleicht also umso mehr einer Kunst, wenn sich
Athletinnen und Athleten mitunter jahrelang auf genau den einen
Wettkampf vorbereiten. Hartes körperliches Training, Schweiß,
Entbehrungen: All das ist nötig in der nicht selten als „Mission“
titulierten Vorbereitung für den Gewinn einer Medaille bei
Großereignissen wie Olympia und Weltmeisterschaften – oder eben
einer neuen persönlichen Bestleistung. Weil Sport von Menschen und
bestenfalls mit, nicht von Maschinen betrieben wird, dürfte klar
sein: Auf den Schultern von Spitzensportlern lastet in solchen
Situationen enormer Druck. Die Problemzone, um im Bild zu bleiben,
liegt dabei allerdings genau dazwischen, nämlich im Kopf. Womit das
Thema für diese Folge „Dreierbob“, dem Wintersportpodcast von
Sächsische.de und Redaktionsnetzwerk Deutschland, klar umrissen
ist: Es geht um mentale Fitness und vier überraschende
Erkenntnisse. Zu Gast ist die Dresdner Sportpsychologin Grit
Reimann. Sie sagt, was grundsätzlich gilt: „Wenn ich mental fit
bin, kann ich zum entscheidenden Zeitpunkt mein volles Potenzial
abrufen – unabhängig von äußeren Bedingungen“. Reimann betreut
zahlreiche Spitzenathleten, darunter Wintersportler wie die
Weltklasse-Rodlerin Jessica Degenhardt, die bei der WM in Whistler
kürzlich einen kompletten Medaillensatz eingefahren hat, oder das
Bogenschützen-Duo Michelle Kroppen und Florian Unruh, das bei den
Olympischen Spielen in Paris 2024 Silber gewann. Unter anderem auch
im Eisschnelllauf, Shorttrack und Turnen ist ihre Expertise
gefragt. „Es wäre leichter, die Sportarten aufzuzählen, mit denen
ich noch nicht in Berührung kam“, meint Reimann. Mentale Fitness,
das wird im Podcast schnell deutlich, geht alle an - und bewirkt,
man möchte es sagen, fast schon Wunder.
Niederlage. Es gleicht also umso mehr einer Kunst, wenn sich
Athletinnen und Athleten mitunter jahrelang auf genau den einen
Wettkampf vorbereiten. Hartes körperliches Training, Schweiß,
Entbehrungen: All das ist nötig in der nicht selten als „Mission“
titulierten Vorbereitung für den Gewinn einer Medaille bei
Großereignissen wie Olympia und Weltmeisterschaften – oder eben
einer neuen persönlichen Bestleistung. Weil Sport von Menschen und
bestenfalls mit, nicht von Maschinen betrieben wird, dürfte klar
sein: Auf den Schultern von Spitzensportlern lastet in solchen
Situationen enormer Druck. Die Problemzone, um im Bild zu bleiben,
liegt dabei allerdings genau dazwischen, nämlich im Kopf. Womit das
Thema für diese Folge „Dreierbob“, dem Wintersportpodcast von
Sächsische.de und Redaktionsnetzwerk Deutschland, klar umrissen
ist: Es geht um mentale Fitness und vier überraschende
Erkenntnisse. Zu Gast ist die Dresdner Sportpsychologin Grit
Reimann. Sie sagt, was grundsätzlich gilt: „Wenn ich mental fit
bin, kann ich zum entscheidenden Zeitpunkt mein volles Potenzial
abrufen – unabhängig von äußeren Bedingungen“. Reimann betreut
zahlreiche Spitzenathleten, darunter Wintersportler wie die
Weltklasse-Rodlerin Jessica Degenhardt, die bei der WM in Whistler
kürzlich einen kompletten Medaillensatz eingefahren hat, oder das
Bogenschützen-Duo Michelle Kroppen und Florian Unruh, das bei den
Olympischen Spielen in Paris 2024 Silber gewann. Unter anderem auch
im Eisschnelllauf, Shorttrack und Turnen ist ihre Expertise
gefragt. „Es wäre leichter, die Sportarten aufzuzählen, mit denen
ich noch nicht in Berührung kam“, meint Reimann. Mentale Fitness,
das wird im Podcast schnell deutlich, geht alle an - und bewirkt,
man möchte es sagen, fast schon Wunder.
Weitere Episoden
50 Minuten
vor 5 Tagen
45 Minuten
vor 1 Woche
50 Minuten
vor 1 Woche
34 Minuten
vor 2 Wochen
45 Minuten
vor 2 Wochen
In Podcasts werben
Abonnenten
Münster
Kommentare (0)