Episode 211: Harold and Maude - I wanna be a Hippie and I wanna be dead
Wir reden über den Liebesfilm Harold and Maude aus dem Jahr 1971,
in dem Todessehnsucht auf Hippie-Zeitgeist trifft.
1 Stunde 18 Minuten
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Wir lieben Filme und wir lieben es, über Filme zu diskutieren. Die Sache ist nur, wir haben einen sehr unterschiedlichen Filmgeschmack. Daher drückt jeder von uns dem jeweils anderen für die aktuelle Episode einen neuen Film aufs Auge mit dem Ziel, des...
Beschreibung
vor 1 Jahr
Harold erhängt sich. Harold setzt sich selbst in Brand, Harold
hackt sich eine Hand ab, Harold ertränkt sich im Pool. Was nach
einer seltsamen Episode Highlander klingt, ist ein depressiver
junger Mann der seinen eigenen Tod inszeniert zu Gunsten, oder
Ungunsten der Aufmerksamkeit seiner distanzierten Mutter. Er
scheint keine Ambitionen und keine Perspektive im Leben zu haben.
Als er auf einer Beerdigung die 79 jährige Maude kennenlernt,
scheint sich etwas in ihm zu regen. Sie ist so unkonventionell, und
das ist noch untertrieben, dass er sie näher kennenlernen will. Aus
dem Kennenlernen wird eine Zuneigung und schließlich Liebe, die
Maude tatsächlich erwidert. Sie darf krude Weisheiten von sich
gebend durch den Film hüpfen, wie ein naives junges Mädchen und
Maude zeigen, dass man sich selbst sein darf, egal was die
gesellschaftlichen Konventionen von ihm fordern. Aber hat der eh
schon krude Tode vortäuschende Harold diesen Schubser wirklich
gebraucht? Und verliert Maude an Tiefe, weil sie die naive 16
jährige spielen muss? Oder steckt mehr drin? Was meinst du Plor?
Wenn dir gefällt, was du hörst, spendiere uns gerne einen Kaffe,
Kakao oder Tee: https://buymeacoffee.com/mussmansehen
hackt sich eine Hand ab, Harold ertränkt sich im Pool. Was nach
einer seltsamen Episode Highlander klingt, ist ein depressiver
junger Mann der seinen eigenen Tod inszeniert zu Gunsten, oder
Ungunsten der Aufmerksamkeit seiner distanzierten Mutter. Er
scheint keine Ambitionen und keine Perspektive im Leben zu haben.
Als er auf einer Beerdigung die 79 jährige Maude kennenlernt,
scheint sich etwas in ihm zu regen. Sie ist so unkonventionell, und
das ist noch untertrieben, dass er sie näher kennenlernen will. Aus
dem Kennenlernen wird eine Zuneigung und schließlich Liebe, die
Maude tatsächlich erwidert. Sie darf krude Weisheiten von sich
gebend durch den Film hüpfen, wie ein naives junges Mädchen und
Maude zeigen, dass man sich selbst sein darf, egal was die
gesellschaftlichen Konventionen von ihm fordern. Aber hat der eh
schon krude Tode vortäuschende Harold diesen Schubser wirklich
gebraucht? Und verliert Maude an Tiefe, weil sie die naive 16
jährige spielen muss? Oder steckt mehr drin? Was meinst du Plor?
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