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Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Folge teilen wir unsere vielfältigen Erfahrungen mit
Medikamenten bei Zwangsstörungen. Dabei lassen wir persönliche
Erlebnisse sowie auch Erkenntnisse aus unserem Praxisalltag
einfliessen. Wir durchleuchten das Thema aus verschiedenen
Perspektiven – Fabian als Ex-Betroffener, der selbst über 8 Jahre
Medikamente nahm, und Irena als Pflegefachfrau. Wir sprechen
offen und ehrlich über Wirkung, über Nebenwirkungen und über das
Absetzen von Antidepressiva. Es erwarten euch spannende Einblicke
und praktische Tipps. Hört rein.
Stichworte:
Medikamente, Zwangsstörung, Zwangsgedanken, Antidepressivum,
Psychopharmaka, SSRI, SSNRI, Wirkung, Nebenwirkungen,
Erfahrungen, Praxiserfahrungen, Medikamente absetzen,
Absetzsyndrom, kognitive Verhaltenstherapie (KVT), Exposition mit
Reaktionsmanagement, Therapiebegleitung, Mittel 2. Wahl,
Unterstützung, S3-Leitlinie
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Folgenverweis:
#25 – Medikamente bei Zwangsstörungen? Ein Psychiater klärt
auf.
https://open.spotify.com/episode/32HcPvcZe8oek30aY48fcL?si=71UbtdwVTeWKd8RO4GhT3w
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In diesem Podcast dreht sich alles ums Thema „Zwangsstörungen“.
Irena Mikic und Fabian Hollenstein teilen hier ihre langjährigen
Erfahrungen und geben praktische Tipps und Tricks, um besser mit
Zwängen umgehen zu können.
In den Folgen werden auch Zuhörer-Fragen beantwortet. Allfällige
Fragen können gerne jederzeit über die E-Mailadresse
"podcast@zwangspause.ch" eingereicht werden.
Irena Mikic, Pflegefachfrau und Autorin, arbeitete mehrere Jahre
auf einer Psychotherapiestation für Zwangsstörungen. Mehr über
Irena:
https://www.irenamikic.com
Fabian Hollenstein, Coach und Ex-Betroffener, litt viele Jahre
unter einer Zwangsstörung. Heute unterstützt er andere
Betroffene. Mehr über Fabian:
https://www.zweifelsfrei.ch
Hinweis: Das Hören des Podcasts ersetzt weder einen Arztbesuch,
noch eine Therapie.
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Kommentare (1)
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Leuten mit psychischen Problemen zu helfen, ist natürlich sinnvoll. Aber speziell bei SSRI's stellt sich manchmal die Sinnfrage. Im Beipackzettel von Tryptophan habe ich gelesen, dass dessen Einnahme zusammen mit SSRI's zu einem gefährlichen Serotonin-Spiegel führt. Warum wird dann dasGift nicht abgesetzt oder zumindest reduziert?