Visualisierung zur Überwindung von Versagensängsten I Sportmentaltraining

Visualisierung zur Überwindung von Versagensängsten I Sportmentaltraining

vor 1 Jahr
Ich gebe in dieser Podcastfolge Tipps, wie du Visualisierung zur Überwindung von Versagensängsten nutzen kannst. Ziel: Selbstvertrauen aufbauen und Entspannung
11 Minuten
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 1 Jahr

In diesem Podcast spricht Antje über Versagensängste bei
Sportlern und wie man diese überwinden kann. Sie geht auf die
Ursachen von Angst ein, wie sie sich auf den Körper auswirkt und
welche Rolle die Konzentration auf den gegenwärtigen Moment
spielt. Antje erklärt, wie Visualisierungstechniken helfen
können, Selbstvertrauen aufzubauen und in einen Zustand des Flows
zu gelangen.


Key Takeaways



Versagensangst und ihre Auswirkungen:
Versagensangst bei Sportlern äußert sich oft in der Sorge, was
Trainer und Eltern denken könnten, wenn man nicht erfolgreich
ist. Angst beeinflusst Gedanken, Verhalten, Energielevel und
die Muskulatur. Im Wettkampf gibt es zwei Zustände: Flow
(Autopilot) oder eben nicht im Flow sein. Ziel ist es, in den
Flow-Zustand zu gelangen.


Ursachen von (Versagens-)Angst: Angst entsteht
oft durch das Verweilen in Gedanken an die Vergangenheit oder
die Zukunft. Dies führt dazu, dass man versucht, Ergebnisse zu
kontrollieren, was jedoch nicht möglich ist, da viele Faktoren
eine Rolle spielen. Wichtig ist, sich auf den Prozess zu
konzentrieren, anstatt auf das Ergebnis.


Im Hier und Jetzt sein: Wer (Versagens-)Angst
hat, ist nicht im Hier und Jetzt. Es ist eine der größten
Herausforderungen, präsent zu sein. Oft schweifen die Gedanken
ab zu zukünftigen Plänen oder der Umsetzung von Gelerntem, was
bedeutet, dass man nicht im gegenwärtigen Moment ist.


Visualisierung für Selbstvertrauen:
Visualisierung hilft, Selbstvertrauen aufzubauen, was
essenziell für den Erfolg ist. Man sollte sich an Momente
erinnern, in denen man maximales Selbstvertrauen hatte und
diese Situationen ins Hier und Heute holen. Auch die
Visualisierung vergangener Erfolge kann das Selbstvertrauen
stärken.


Ruhebildvisualisierung: Die
Ruhebildvisualisierung beinhaltet, sich an einen Ort der Ruhe
zu begeben. Dies kann ein Strand, eine Wiese oder ein Wald
sein. Wichtig ist, dass das Bild positiv aufgeladen sind.


Mentales Training und Codewörter:
Visualisierung sollte regelmäßig geübt werden, idealerweise
täglich und nicht nur kurz vor dem Wettkampf. Im entspannten
Zustand visualisiert man und verbindet dies mit einem Codewort
(z.B. „Ruhe“). Dieses Wort kann dann unmittelbar vor dem
Wettbewerb genutzt werden, um Ruhe und Selbstvertrauen zu
erzeugen und im Flow an den Start zu gehen.



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Sportmentaltraining erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
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