Sportmentaltraining praktisch. Erfolg beginnt im Kopf

Sportmentaltraining praktisch. Erfolg beginnt im Kopf

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

In dieser Podcastepisode werden mentale Techniken im Sport
vorgestellt. Es werden Strategien zur Bewältigung der
psychologischen Zustände Druck & Lampenfieber sowie Techniken
wie Wenn-Dann-Pläne, Visualisierung und Körpersprache erläutert,
um die mentale Stärke von Sportlern zu verbessern.


Key Takeaways



Druck vs. Lampenfieber: Druck wird als die
wahrgenommene Bedeutung eines Wettkampfs und die Erwartung
eines bestimmten Ergebnisses definiert. Lampenfieber hingegen
ist eine stärkere emotionale und körperliche Aktivierung vor
einem Wettkampf, die sich in Herzklopfen oder Zittern äußert.


Umgang mit Druck: Um Druck zu bewältigen,
sollte der Fokus auf dem Prozess statt auf dem Ergebnis liegen,
da der Prozess beeinflussbar ist. Realistische produktive
Selbstgespräche, gutes Erwartungsmanagement und die Nutzung von
Routinen sind ebenfalls wichtig. Konzentriere dich auf
kontrollierbare Faktoren, um den Druck zu reduzieren und deine
Leistung zu optimieren.


Umgang mit Lampenfieber: Körperarbeit,
Ruhebild Visualisierung, Akzeptanz des Lampenfiebers,
Atemtechniken, Meditation, … können Lampenfieber reduzieren.


Wenn-Dann-Pläne: Wenn-Dann-Pläne sind
nützlich, um auf spezifische Situationen vorbereitet zu sein.
Wenn-Dann-Pläne helfen, Ziele erfolgreicher umzusetzen.


Visualisierungstechniken: Visualisierung kann
auf verschiedene Weisen genutzt werden, sei es zur
Ergebnisvisualisierung (z.B. den Sieg vorstellen) oder zur
Prozessvisualisierung (z.B. einzelne Lektionen oder Schläge im
Kopf durchspielen). Wichtig ist, die Visualisierung in Echtzeit
durchzuführen, um die Abläufe realistisch zu simulieren und
sich auf mögliche Herausforderungen vorzubereiten, wie Michael
Phelps es tat, als er das Verrutschen der Schwimmbrille und den
Umgang damit visualisierte.


Körpersprache nutzen: Die Körpersprache hat
einen direkten Einfluss auf den inneren Zustand. Eine aufrechte
Haltung mit Brust raus und Schulterblättern zurück kann
Selbstvertrauen stärken. Auch wenn man sich nicht danach fühlt,
kann das Einnehmen einer positiven Körperhaltung helfen, sich
besser zu fühlen.


Stolz auf Erfolge sein: Es ist wichtig, stolz
auf bereits erreichte Erfolge zu sein und diese bewusst
wahrzunehmen. Eine Collage mit Bildern der Erfolge kann helfen,
sich an diese zu erinnern, besonders in schwierigen Zeiten. Man
sollte sich nicht ausschließlich auf externe Bestätigung durch
Trainer verlassen, sondern die eigene Leistung selbst
anerkennen.



Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt
im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und
neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.
Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im
Pferdesport I Golf Mental“:
https://www.facebook.com/groups/199427366750028


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