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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael
Weyland
Thema heute: Der neue Opel Grandland und Opels
Antriebstechnologien
Unter dem Aspekt: „Wie halte ich es mit der
Elektromobilität?“, lohnt sich ein Blick auf die Zukunft der
diversen Automobilersteller. Wer hier die falschen Schwerpunkte
in der Antriebstechnologie setzt, der kann schneller untergehen,
als er es sich heute vorstellt.
Der Rüsselsheimer Automobilhersteller Opel dürfte hier in
sicherem Fahrwasser sein, wie Patrick Dinger, Markenchef von Opel
in Deutschland, bei der Vorstellung des neuen Opel Grandland
erläutert. Das Zauberwort ist Flexibilität.
Patrick Dinger:
Das ist ein wunderbarer Punkt, weil wir eine
Flexibilität haben, die kaum ein anderer Hersteller hat.
Ich nehme mal gern als Beispiel den Astra, der hier in
Rüsselsheim gebaut wird. Den können Sie als Astra ST, also die
Kombivariante des Astras nehmen, den kann ich Ihnen als Diesel,
Benzin-Hybrid, Plugin-Hybrid und als voll elektrische Variante
anbieten. Und das bietet eine Flexibilität, die unheimlich
wichtig ist vor allem mit Blick auf den Kunden, wir können dem
Kunden das richtige Fahrzeug für seine Bedürfnisse anbieten und
ihn auch relativ einfach mit auf die Elektrifizierungsreise
nehmen.
Opel agiert hier also ähnlich wie Anlageprofis, die
davon abraten, alle Eier in einen Korb zu legen. Wer als
Autohersteller jetzt nur auf Verbrenner oder nur auf
Elektrofahrzeuge setzt, könnte also eine böse Überraschung
erleben. Das Opel hier sehr flexibel sein kann, hängt natürlich
auch damit zusammen, dass man eine von 14 internationalen Marken
des Stellantiskonzerns ist. Man setzt jedenfalls definitiv nicht
nur auf Verbrenner.
Patrick Dinger:
Und das ist wichtig. Deswegen, so habe ich es
eingangs gesagt, wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, wir haben
jedes Modell elektrifiziert, ob Hybrid, Plugin-Hybrid oder eben
auch vollelektrische Variante und das bietet natürlich diesem
Gesamtkonstrukt mit Stellantis für uns eine unheimliche
Möglichkeit, dass wir eben auch auf den Markt reagieren können
und dementsprechend sind wir auf der einen Seite stolz, aber auf
der anderen Seite auch bisschen beruhigt mit Blick auf die
Zukunft.
Der Grandland als aktuelles Opel Flaggschiff ist auch
der Größte der SUV-Baureihe, die mit Mokka und Frontera und eben
dem Grandland unterschiedlich große Fahrzeuge bietet. So könnte
in größeren Familien der Führerscheineinsteiger den Mokka fahren,
ältere Brüder oder Schwestern den Frontera und der Familienvater
eben den Grandland.
Patrick Dinger:
So kann man es sagen, aber ich will hier gar nicht
so abgrenzen. Ich glaube, dass der Grandland für jeden das
richtige Fahrzeug sein kann und auch sein wird, ob das für den
Geschäftsmann ist, auch auf längeren Reisen für die Familie oder
auch für den jungen ambitionierten Fahrer, der mal Lust hat, ein
tolles Auto zu fahren.
Preislich geht es los mit dem Benzin–Hybrid–Motor ab
36.400,00 Euro, der Plug-in-Hybrid ist ab 40.150,00 Euro zu
haben, für die rein elektrische Version verlangt Opel ab
46.750,00 Euro.
Alle Fotos: Opel Automobile
GmbH
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unter:
https://www.was-audio.de/aanews/autonews20241011_kvp.mp3
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