Automobilkurznachrichten
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14.08.2026
1 Minute
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute:
Sicher fahren mit Extra-Last - Beladung verändert Bremsweg, Lenkverhalten und Fahrstabilität
Foto: GTÜ
Ferienreise, Umzug, Baumarkteinkauf oder die Fahrt zum Wertstoffhof: In solchen Alltagssituationen wird der Pkw deutlich schwerer beladen als sonst. Zieht der Wagen einen beladenen Anhänger, hat dies ebenfalls Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH rät, Extra-Lasten nicht zu unterschätzen.
Denn mit zusätzlichem Gewicht fährt ein Auto nicht einfach „wie sonst, nur langsamer“. Bremsweg, Lenkverhalten, Kurvenstabilität, Reifenbelastung, Sicht, Beschleunigung und Rangierverhalten verändern sich deutlich. Das gilt für den Solo-Pkw mit vollem Kofferraum ebenso wie für ein Gespann.
Die wichtigste Regel: Zulässige Gewichte müssen eingehalten werden. In der Zulassungsbescheinigung Teil I, auch Fahrzeugschein genannt, finden sich unter anderem die zulässige Gesamtmasse, Achslasten sowie die gebremste und ungebremste Anhängelast. Besonders die Hinterachse wird schnell stark beansprucht – etwa durch einen voll beladenen Kofferraum, Passagiere auf der Rückbank, einen Heckträger oder zusätzlich die Stützlast eines Anhängers. Wer unschlüssig ist, sollte das Fahrzeug oder die Ladung wiegen. Öffentliche Waagen gibt es beispielsweise bei Wertstoffhöfen. Auch Baustoffhändler, Entsorger oder Kieswerke haben solche Anlagen.
Die Gewichtsverteilung entscheidet ebenfalls über die Sicherheit im Straßenverkehr. Im Auto sollte man schwere Gegenstände möglichst tief und möglichst weit vorn platzieren, also nahe an die Rücksitzlehne oder im hinteren Fußraum, sofern dort niemand sitzt. Gefährlich sind lose Gegenstände auf Rückbank, Hutablage oder oben auf dem Gepäckstapel: Sie können bei einer Vollbremsung oder einem Ausweichmanöver durch den Innenraum geschleudert werden. Paragraf 22 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) schreibt vor, dass die Ladung so zu sichern ist, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann.
Wichtig ist die Stützlast als zentrales Stabilitätskriterium. Sie beschreibt beim Fahren mit Anhänger die Kraft, mit der die Deichsel auf die Anhängekupplung drückt. Zu wenig Stützlast kann das Gespann instabil machen und Schlingern begünstigen. Zu viel Stützlast belastet diese Kupplung, die Hinterachse, Reifen und Fahrwerk des Zugfahrzeugs. Die Stützlast sollte daher möglichst sinnvoll ausgenutzt und niemals überschritten werden.
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260814_kvp.mp3
Thema heute:
Sicher fahren mit Extra-Last - Beladung verändert Bremsweg, Lenkverhalten und Fahrstabilität
Foto: GTÜ
Ferienreise, Umzug, Baumarkteinkauf oder die Fahrt zum Wertstoffhof: In solchen Alltagssituationen wird der Pkw deutlich schwerer beladen als sonst. Zieht der Wagen einen beladenen Anhänger, hat dies ebenfalls Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH rät, Extra-Lasten nicht zu unterschätzen.
Denn mit zusätzlichem Gewicht fährt ein Auto nicht einfach „wie sonst, nur langsamer“. Bremsweg, Lenkverhalten, Kurvenstabilität, Reifenbelastung, Sicht, Beschleunigung und Rangierverhalten verändern sich deutlich. Das gilt für den Solo-Pkw mit vollem Kofferraum ebenso wie für ein Gespann.
Die wichtigste Regel: Zulässige Gewichte müssen eingehalten werden. In der Zulassungsbescheinigung Teil I, auch Fahrzeugschein genannt, finden sich unter anderem die zulässige Gesamtmasse, Achslasten sowie die gebremste und ungebremste Anhängelast. Besonders die Hinterachse wird schnell stark beansprucht – etwa durch einen voll beladenen Kofferraum, Passagiere auf der Rückbank, einen Heckträger oder zusätzlich die Stützlast eines Anhängers. Wer unschlüssig ist, sollte das Fahrzeug oder die Ladung wiegen. Öffentliche Waagen gibt es beispielsweise bei Wertstoffhöfen. Auch Baustoffhändler, Entsorger oder Kieswerke haben solche Anlagen.
Die Gewichtsverteilung entscheidet ebenfalls über die Sicherheit im Straßenverkehr. Im Auto sollte man schwere Gegenstände möglichst tief und möglichst weit vorn platzieren, also nahe an die Rücksitzlehne oder im hinteren Fußraum, sofern dort niemand sitzt. Gefährlich sind lose Gegenstände auf Rückbank, Hutablage oder oben auf dem Gepäckstapel: Sie können bei einer Vollbremsung oder einem Ausweichmanöver durch den Innenraum geschleudert werden. Paragraf 22 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) schreibt vor, dass die Ladung so zu sichern ist, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann.
Wichtig ist die Stützlast als zentrales Stabilitätskriterium. Sie beschreibt beim Fahren mit Anhänger die Kraft, mit der die Deichsel auf die Anhängekupplung drückt. Zu wenig Stützlast kann das Gespann instabil machen und Schlingern begünstigen. Zu viel Stützlast belastet diese Kupplung, die Hinterachse, Reifen und Fahrwerk des Zugfahrzeugs. Die Stützlast sollte daher möglichst sinnvoll ausgenutzt und niemals überschritten werden.
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12.08.2026
1 Minute
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute:
ADAC untersucht Ladeverluste von E-Autos / Haushaltssteckdose ist und bleibt eine Notlösung
Foto: ADAC
Wenn ein E-Auto geladen wird, kann nicht die gesamte elektrische Energie in der Batterie gespeichert werden. Das ist technisch nicht möglich, denn während des Ladevorgangs sind einige Bordsysteme im Fahrzeug aktiv, die Strom benötigen. Außerdem entstehen Verluste bei der Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom. Wie hoch dieser zusätzliche Energiebedarf genau ausfällt, hat der ADAC in einer Studie mit fünf aktuellen E-Autos untersucht.
Die Fahrzeuge wurden dafür an einer Haushaltssteckdose und einer Wallbox aufgeladen. An der Wallbox erfolgten die Ladevorgänge jeweils mit maximaler Leistung und mit reduzierter Ladeleistung, wodurch das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage simuliert wurde. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Laden an der Haushaltssteckdose mit 2,3 kW ist bei allen Autos mit den höchsten Verlusten verbunden.
Am ineffizientesten zeigte sich der Mercedes-Benz CLA EQ, bei dem fast ein Viertel des verbrauchten Stroms nicht im Akku landete. Bei allen anderen Fahrzeugen lagen die Verluste bei rund 15 Prozent. Effizienter ist das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage, selbst wenn die Ladeleistung aufgrund geringen Ertrags auf 4,2 kW reduziert wird. Die Verluste bei allen Autos in der Studie lagen dabei unter 13 Prozent.
Am effizientesten ist es jedoch, das Fahrzeug an einer Wallbox mit der höchstmöglichen Ladeleistung aufzuladen. Je nach Fahrzeug sind das 11 kW oder auch 22 kW: Alle Ladeverluste lagen in diesem Szenario unter sieben Prozent. Am effizientesten war der Renault R5, der sowohl beim PV-Überschussladen als auch an der Wallbox die geringsten Verluste aufwies.
Aus Sicht des ADAC bekräftigen diese Ergebnisse die bestehende Empfehlung: Die Haushaltssteckdose ist nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch im Sinne der Effizienz zum regelmäßigen Laden eines E-Autos ungeeignet und sollte als Notlösung betrachtet werden. Wer sich detailliert mit den Ladeverlusten eines Fahrzeugs auseinandersetzen will, dem empfiehlt der ADAC einen Blick in die Datenbank von Green NCAP. Das Verbraucherschutzprogramm bewertet die Umweltauswirkungen aktueller Fahrzeuge. Bei E-Autos spielt das Thema Energieeffizienz eine große Rolle, wobei auch die Ladeverluste an der heimischen Wallbox ermittelt werden.
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260812_kvp.mp3
Thema heute:
ADAC untersucht Ladeverluste von E-Autos / Haushaltssteckdose ist und bleibt eine Notlösung
Foto: ADAC
Wenn ein E-Auto geladen wird, kann nicht die gesamte elektrische Energie in der Batterie gespeichert werden. Das ist technisch nicht möglich, denn während des Ladevorgangs sind einige Bordsysteme im Fahrzeug aktiv, die Strom benötigen. Außerdem entstehen Verluste bei der Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom. Wie hoch dieser zusätzliche Energiebedarf genau ausfällt, hat der ADAC in einer Studie mit fünf aktuellen E-Autos untersucht.
Die Fahrzeuge wurden dafür an einer Haushaltssteckdose und einer Wallbox aufgeladen. An der Wallbox erfolgten die Ladevorgänge jeweils mit maximaler Leistung und mit reduzierter Ladeleistung, wodurch das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage simuliert wurde. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Laden an der Haushaltssteckdose mit 2,3 kW ist bei allen Autos mit den höchsten Verlusten verbunden.
Am ineffizientesten zeigte sich der Mercedes-Benz CLA EQ, bei dem fast ein Viertel des verbrauchten Stroms nicht im Akku landete. Bei allen anderen Fahrzeugen lagen die Verluste bei rund 15 Prozent. Effizienter ist das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage, selbst wenn die Ladeleistung aufgrund geringen Ertrags auf 4,2 kW reduziert wird. Die Verluste bei allen Autos in der Studie lagen dabei unter 13 Prozent.
Am effizientesten ist es jedoch, das Fahrzeug an einer Wallbox mit der höchstmöglichen Ladeleistung aufzuladen. Je nach Fahrzeug sind das 11 kW oder auch 22 kW: Alle Ladeverluste lagen in diesem Szenario unter sieben Prozent. Am effizientesten war der Renault R5, der sowohl beim PV-Überschussladen als auch an der Wallbox die geringsten Verluste aufwies.
Aus Sicht des ADAC bekräftigen diese Ergebnisse die bestehende Empfehlung: Die Haushaltssteckdose ist nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch im Sinne der Effizienz zum regelmäßigen Laden eines E-Autos ungeeignet und sollte als Notlösung betrachtet werden. Wer sich detailliert mit den Ladeverlusten eines Fahrzeugs auseinandersetzen will, dem empfiehlt der ADAC einen Blick in die Datenbank von Green NCAP. Das Verbraucherschutzprogramm bewertet die Umweltauswirkungen aktueller Fahrzeuge. Bei E-Autos spielt das Thema Energieeffizienz eine große Rolle, wobei auch die Ladeverluste an der heimischen Wallbox ermittelt werden.
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05.08.2026
1 Minute
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute:
36 Grad und heißer Asphalt: Reifentipps für sichere Fahrt
Foto: Hankook Tire Europe GmbH
Hitzewellen und Temperaturrekorde beherrschen aktuell die Schlagzeilen. Die hohen Lufttemperaturen und stark aufgeheizte Fahrbahnbeläge rücken auch das Reifenverhalten und die richtige Pflege in den Fokus. Beruhigend: Moderne Qualitätsreifen sind für hohe Temperaturen und thermische Belastungen im Fahrbetrieb ausgelegt, erklärt der Reifenhersteller Hankook Tire. Allerdings gilt: Gerade im Sommer entscheidet die richtige Wartung darüber, ob Reifen ihre Sicherheitsreserven voll ausspielen können.
Im Fahrbetrieb entsteht Wärme vor allem durch die permanente Verformung des Reifens in der Aufstandsfläche. Diese sogenannte Walkarbeit nimmt zu, wenn Reifen mit zu niedrigem Luftdruck, hoher Geschwindigkeit oder starker Beladung gefahren werden. Kommen hohe Außentemperaturen und heißer Asphalt hinzu, steigt die thermische Beanspruchung zusätzlich. Hankook empfiehlt deshalb besonders bei Hitzewellen die regelmäßige Kontrolle von Luftdruck, Profiltiefe und Reifenzustand.
Autofahrer sollten den Druck insbesondere vor größeren Touren oder nach längerer Standzeit prüfen, und zwar bei kalten Reifen. Wird bei warmem Reifen gemessen und dann gar Luft abgelassen, kann nach dem Abkühlen ein zu niedriger Luftdruck entstehen. Das erhöht die Walkarbeit, die Wärmeentwicklung, den Verschleiß sowie den Spritverbrauch - und kann die Sicherheitsreserven des Reifens verringern.
Hankook empfiehlt für den Luftdruck-Check:
Den Reifendruck regelmäßig und immer bei kalten Reifen prüfen und dabei die Angaben des Fahrzeugherstellers beachten. Diese finden sich etwa in der Tankklappe, an der B-Säule oder in der Betriebsanleitung. Besonders vor Urlaubsfahrten mit viel Gepäck sollte man den Beladungszustand berücksichtigen und gegebenenfalls bei voller Beladung der Herstellervorgabe anpassen.
Warnmeldungen des Reifendruckkontrollsystems sollte man immer beachten, allerdings zeigen nur aktive Systeme den tatsächlichen Druck an, die üblichen passiven Systeme ersetzen nicht den Check.
Heißer Asphalt erhöht die Belastung - regelmäßige Kontrolle hilft
Aufgeheizte Fahrbahnen erhöhen die Temperatur der Reifenoberfläche zusätzlich. Bei intakten, korrekt befüllten und passend belasteten Reifen ist dies im normalen Fahrbetrieb aber kein Grund zur Sorge. Kritisch kann Hitze jedoch werden, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen: falscher Luftdruck, hohe Beladung, lange Autobahnetappen, Vorschäden oder fortgeschrittene Reifenalterung.
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260805_kvp.mp3
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36 Grad und heißer Asphalt: Reifentipps für sichere Fahrt
Foto: Hankook Tire Europe GmbH
Hitzewellen und Temperaturrekorde beherrschen aktuell die Schlagzeilen. Die hohen Lufttemperaturen und stark aufgeheizte Fahrbahnbeläge rücken auch das Reifenverhalten und die richtige Pflege in den Fokus. Beruhigend: Moderne Qualitätsreifen sind für hohe Temperaturen und thermische Belastungen im Fahrbetrieb ausgelegt, erklärt der Reifenhersteller Hankook Tire. Allerdings gilt: Gerade im Sommer entscheidet die richtige Wartung darüber, ob Reifen ihre Sicherheitsreserven voll ausspielen können.
Im Fahrbetrieb entsteht Wärme vor allem durch die permanente Verformung des Reifens in der Aufstandsfläche. Diese sogenannte Walkarbeit nimmt zu, wenn Reifen mit zu niedrigem Luftdruck, hoher Geschwindigkeit oder starker Beladung gefahren werden. Kommen hohe Außentemperaturen und heißer Asphalt hinzu, steigt die thermische Beanspruchung zusätzlich. Hankook empfiehlt deshalb besonders bei Hitzewellen die regelmäßige Kontrolle von Luftdruck, Profiltiefe und Reifenzustand.
Autofahrer sollten den Druck insbesondere vor größeren Touren oder nach längerer Standzeit prüfen, und zwar bei kalten Reifen. Wird bei warmem Reifen gemessen und dann gar Luft abgelassen, kann nach dem Abkühlen ein zu niedriger Luftdruck entstehen. Das erhöht die Walkarbeit, die Wärmeentwicklung, den Verschleiß sowie den Spritverbrauch - und kann die Sicherheitsreserven des Reifens verringern.
Hankook empfiehlt für den Luftdruck-Check:
Den Reifendruck regelmäßig und immer bei kalten Reifen prüfen und dabei die Angaben des Fahrzeugherstellers beachten. Diese finden sich etwa in der Tankklappe, an der B-Säule oder in der Betriebsanleitung. Besonders vor Urlaubsfahrten mit viel Gepäck sollte man den Beladungszustand berücksichtigen und gegebenenfalls bei voller Beladung der Herstellervorgabe anpassen.
Warnmeldungen des Reifendruckkontrollsystems sollte man immer beachten, allerdings zeigen nur aktive Systeme den tatsächlichen Druck an, die üblichen passiven Systeme ersetzen nicht den Check.
Heißer Asphalt erhöht die Belastung - regelmäßige Kontrolle hilft
Aufgeheizte Fahrbahnen erhöhen die Temperatur der Reifenoberfläche zusätzlich. Bei intakten, korrekt befüllten und passend belasteten Reifen ist dies im normalen Fahrbetrieb aber kein Grund zur Sorge. Kritisch kann Hitze jedoch werden, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen: falscher Luftdruck, hohe Beladung, lange Autobahnetappen, Vorschäden oder fortgeschrittene Reifenalterung.
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29.07.2026
1 Minute
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute: Bestseller nachgeschärft: Neuer Toyota Yaris Cross ab sofort bestellbar
Der neue Yaris Cross ist ab sofort bestellbar. Der überarbeitete europäische Bestseller von Toyota rollt in zwei Leistungsstufen und fünf unterschiedlichen Ausstattungslinien zu Preisen ab 27.640 Euro auf die Straße. Die Auslieferung der ersten Einheiten ist für September geplant.
Der neue Yaris Cross präsentiert sich mit einem geschärften Design und neuen Ausstattungsmerkmalen. Insbesondere die neu gestaltete Frontpartie verleiht dem Modell eine kraftvollere Präsenz auf der Straße. Der neue Kühlergrill mit auffälligem Wabenmuster ist in Wagenfarbe lackiert, um sich elegant in die Fahrzeugfront einzufügen.
Den Vollhybridantrieb des Yaris Cross gibt es weiterhin in zwei Leistungsstufen. Für das Einstiegsmodell Pure ist der Hybridantrieb mit 85 kW/116 PS Systemleistung und einem Drehmoment von 141 Nm verfügbar. In Verbindung mit den übrigen Ausstattungslinien Active, Teamplayer, Lounge und GR SPORT fährt der Yaris Cross mit einer Systemleistung von 96 kW/130 PS sowie 185 Nm Drehmoment vor. Die Varianten Teamplayer und Lounge lassen sich zudem mit dem intelligenten Allradantrieb AWD-i kombinieren, der zusätzliche Sicherheit und Stabilität liefert.
In der Basisausführung Pure, die ausschließlich mit dem Einstiegs-Hybrid erhältlich ist, sind unter anderem Ausstattungshighlights wie eine Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer und das Multimediasystem Toyota Touch enthalten, dazu eine Rückfahrkamera und vieles mehr. Dazu gehört auch ein umfangreiches Arsenal an Sicherheitssystemen, zu dem unter anderem das Pre-Collision-System (PCS) mit Notbremsassistent, ein Nothalte-Assistent (EDSS), ein Front-Kollisionswarner (FCW) und einige weitere Systeme gehören.
Mit dem Garantiemodell Toyota Relax sind Kundinnen und Kunden dauerhaft sorgenfrei unterwegs. Die Anschlussgarantie wird nach der dreijährigen Neuwagen-Herstellergarantie mit jeder Inspektion erneuert, die bei einem Toyota oder Lexus Vertragspartner bis zu einem Alter von 15 Jahren oder einer Laufleistung von 250.000 Kilometern durchgeführt wird. Dadurch erhalten Fahrzeughalter für einen Wartungsintervall lang – je nach Modell zwölf oder 24 Monate – Garantie auf die wesentlichen Bauteile ihres Fahrzeugs. Eine lückenlose Inspektionshistorie bei einem autorisierten Toyota Vertragspartner ist nicht erforderlich.
Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260729_kvp.mp3
Thema heute: Bestseller nachgeschärft: Neuer Toyota Yaris Cross ab sofort bestellbar
Der neue Yaris Cross ist ab sofort bestellbar. Der überarbeitete europäische Bestseller von Toyota rollt in zwei Leistungsstufen und fünf unterschiedlichen Ausstattungslinien zu Preisen ab 27.640 Euro auf die Straße. Die Auslieferung der ersten Einheiten ist für September geplant.
Der neue Yaris Cross präsentiert sich mit einem geschärften Design und neuen Ausstattungsmerkmalen. Insbesondere die neu gestaltete Frontpartie verleiht dem Modell eine kraftvollere Präsenz auf der Straße. Der neue Kühlergrill mit auffälligem Wabenmuster ist in Wagenfarbe lackiert, um sich elegant in die Fahrzeugfront einzufügen.
Den Vollhybridantrieb des Yaris Cross gibt es weiterhin in zwei Leistungsstufen. Für das Einstiegsmodell Pure ist der Hybridantrieb mit 85 kW/116 PS Systemleistung und einem Drehmoment von 141 Nm verfügbar. In Verbindung mit den übrigen Ausstattungslinien Active, Teamplayer, Lounge und GR SPORT fährt der Yaris Cross mit einer Systemleistung von 96 kW/130 PS sowie 185 Nm Drehmoment vor. Die Varianten Teamplayer und Lounge lassen sich zudem mit dem intelligenten Allradantrieb AWD-i kombinieren, der zusätzliche Sicherheit und Stabilität liefert.
In der Basisausführung Pure, die ausschließlich mit dem Einstiegs-Hybrid erhältlich ist, sind unter anderem Ausstattungshighlights wie eine Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer und das Multimediasystem Toyota Touch enthalten, dazu eine Rückfahrkamera und vieles mehr. Dazu gehört auch ein umfangreiches Arsenal an Sicherheitssystemen, zu dem unter anderem das Pre-Collision-System (PCS) mit Notbremsassistent, ein Nothalte-Assistent (EDSS), ein Front-Kollisionswarner (FCW) und einige weitere Systeme gehören.
Mit dem Garantiemodell Toyota Relax sind Kundinnen und Kunden dauerhaft sorgenfrei unterwegs. Die Anschlussgarantie wird nach der dreijährigen Neuwagen-Herstellergarantie mit jeder Inspektion erneuert, die bei einem Toyota oder Lexus Vertragspartner bis zu einem Alter von 15 Jahren oder einer Laufleistung von 250.000 Kilometern durchgeführt wird. Dadurch erhalten Fahrzeughalter für einen Wartungsintervall lang – je nach Modell zwölf oder 24 Monate – Garantie auf die wesentlichen Bauteile ihres Fahrzeugs. Eine lückenlose Inspektionshistorie bei einem autorisierten Toyota Vertragspartner ist nicht erforderlich.
Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH
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22.07.2026
1 Minute
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute: ADAC Test 2026: Unbewirtschaftete Rastplätze an Autobahnen / Sanitäranlagen bleiben größte Schwachstelle / Fast jeder zweite Rastplatz fällt durch
Der ADAC hat im Rahmen eines aktuellen Tests 50 unbewirtschaftete Rastplätze an deutschen Autobahnen aus seinem Tests 2022 wiederholt untersucht. Das Ergebnis fällt dabei nochmals deutlich schlechter aus als beim letzten Mal: Mit 46 Prozent erhält fast die Hälfte der Rastplätze die Bewertung "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft".
Gleichzeitig halbierte sich der Anteil guter Rastplätze nahezu: Er sank von 40 Prozent im Jahr 2022 auf nur noch 18 Prozent. Ein "sehr gut" erreicht kein einziger Rastplatz. Knapp zwei Drittel der Anlagen haben sich im Vergleich zu 2022 verschlechtert, nur acht Prozent konnten ihr Ergebnis verbessern.
Die größten Defizite zeigen sich bei den Toilettenanlagen: 62 Prozent der Rastplätze erhalten in der Kategorie "Sanitäre Anlagen" die Bewertung "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft". Auf sechs Anlagen musste ein K.O. oder Teil-K.O. aufgrund gesperrter Toiletten ausgesprochen werden. Oft sind aber auch schon grundlegende Funktionen nicht zuverlässig gewährleistet. So fehlen Seifenspender oder sind defekt, Handtrockner funktionieren nicht, Toilettenpapier ist (teilweise) nicht vorhanden und die Sauberkeit lässt vielfach zu wünschen übrig. Auch der bauliche Zustand und die Ausstattung der barrierefreien Toiletten entsprechen oft nicht den Erwartungen. Damit erweisen sich die Sanitäranlagen als zentrale Schwachstelle unbewirtschafteter Rastplätze.
Die Kategorie "Verkehr und Parken" schneidet dagegen erneut vergleichsweise positiv ab. Mit "gut" erzielt sie das beste Kategorieergebnis im Test. Die meisten Rastplätze sind verkehrssicher angelegt. Verbesserungsbedarf besteht jedoch bei den Stellplätzen für Pkw mit Anhängern, Gespanne und Wohnmobile: Auf 38 Prozent der Anlagen fehlen entsprechende Parkmöglichkeiten. Nicht in der Wertung, aber eine auffällige Entwicklung: Auf acht der 50 Rastplätze waren Schrottautos abgestellt.
Auch beim Sicherheitsgefühl besteht Optimierungsbedarf. Insgesamt erreicht die Kategorie "Persönliche Sicherheit" lediglich ein ausreichendes Ergebnis. Defizite zeigen sich vor allem bei der Beleuchtung der Parkflächen, der Einsehbarkeit der Toilettengebäude und der Notrufeinrichtungen. Auf jedem fünften Rastplatz fehlt ein Notruf vollständig. Positiv bewertet der ADAC hingegen, dass auf allen Anlagen Handyempfang vorhanden ist und alle Toilettengebäude alle Toilettengebäude beleuchtet sind.
Alle Fotos: ADAC e.V.
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260722_kvp.mp3
Thema heute: ADAC Test 2026: Unbewirtschaftete Rastplätze an Autobahnen / Sanitäranlagen bleiben größte Schwachstelle / Fast jeder zweite Rastplatz fällt durch
Der ADAC hat im Rahmen eines aktuellen Tests 50 unbewirtschaftete Rastplätze an deutschen Autobahnen aus seinem Tests 2022 wiederholt untersucht. Das Ergebnis fällt dabei nochmals deutlich schlechter aus als beim letzten Mal: Mit 46 Prozent erhält fast die Hälfte der Rastplätze die Bewertung "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft".
Gleichzeitig halbierte sich der Anteil guter Rastplätze nahezu: Er sank von 40 Prozent im Jahr 2022 auf nur noch 18 Prozent. Ein "sehr gut" erreicht kein einziger Rastplatz. Knapp zwei Drittel der Anlagen haben sich im Vergleich zu 2022 verschlechtert, nur acht Prozent konnten ihr Ergebnis verbessern.
Die größten Defizite zeigen sich bei den Toilettenanlagen: 62 Prozent der Rastplätze erhalten in der Kategorie "Sanitäre Anlagen" die Bewertung "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft". Auf sechs Anlagen musste ein K.O. oder Teil-K.O. aufgrund gesperrter Toiletten ausgesprochen werden. Oft sind aber auch schon grundlegende Funktionen nicht zuverlässig gewährleistet. So fehlen Seifenspender oder sind defekt, Handtrockner funktionieren nicht, Toilettenpapier ist (teilweise) nicht vorhanden und die Sauberkeit lässt vielfach zu wünschen übrig. Auch der bauliche Zustand und die Ausstattung der barrierefreien Toiletten entsprechen oft nicht den Erwartungen. Damit erweisen sich die Sanitäranlagen als zentrale Schwachstelle unbewirtschafteter Rastplätze.
Die Kategorie "Verkehr und Parken" schneidet dagegen erneut vergleichsweise positiv ab. Mit "gut" erzielt sie das beste Kategorieergebnis im Test. Die meisten Rastplätze sind verkehrssicher angelegt. Verbesserungsbedarf besteht jedoch bei den Stellplätzen für Pkw mit Anhängern, Gespanne und Wohnmobile: Auf 38 Prozent der Anlagen fehlen entsprechende Parkmöglichkeiten. Nicht in der Wertung, aber eine auffällige Entwicklung: Auf acht der 50 Rastplätze waren Schrottautos abgestellt.
Auch beim Sicherheitsgefühl besteht Optimierungsbedarf. Insgesamt erreicht die Kategorie "Persönliche Sicherheit" lediglich ein ausreichendes Ergebnis. Defizite zeigen sich vor allem bei der Beleuchtung der Parkflächen, der Einsehbarkeit der Toilettengebäude und der Notrufeinrichtungen. Auf jedem fünften Rastplatz fehlt ein Notruf vollständig. Positiv bewertet der ADAC hingegen, dass auf allen Anlagen Handyempfang vorhanden ist und alle Toilettengebäude alle Toilettengebäude beleuchtet sind.
Alle Fotos: ADAC e.V.
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