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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wie erzählen wir uns als Gesellschaft von unserer Vergangenheit?
Welche Bilder des NS-Terrors, des Holocaust und des 2. Weltkriegs
bestimmen die kollektive Erinnerung und wer schafft diese
Narrative? Unser heutiger Gast Magdalena Saryusz-Wolska hat das
am Beispiel eines der dunkelsten Kapitel der NS-Herrschaft
untersucht. Es geht um die Massenerschießungen von Juden in der
besetzten Sowjetunion im 2. Weltkrieg und wie davon nach dem
Krieg erzählt wurde. Sie zoomt buchstäblich mit dem Mikroskop nah
heran, es geht um Mikrogeschichten der Erinnerungskultur.
Magdalena Saryusz-Wolska ist Kulturwissenschaftlerin und
Soziologin und wurde 2016 an der Fakultät für Polonistik der
Universität Warschau habilitiert. Seit April 2024 ist sie
Leiterin des Deutschen Historischen Instituts in Warschau. Sie
hat zahlreiche Bücher zur Erinnerungskultur geschrieben. Bei De
Gruyter 2022 erschienen ist Mikrogeschichten der
Erinnerungskultur: ‚Am grünen Strand der Spree‘ und die
Remedialisierung des Holocaust by Bullets.
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