Mk 10,17-27 - Gespräch mit Jörg Seiler und Thomas Sojer

Mk 10,17-27 - Gespräch mit Jörg Seiler und Thomas Sojer

11 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen
In jener Zeit lief ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie
und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben
zu erben? Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist
gut außer der eine Gott. Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht
töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du
sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre
deinen Vater und deine Mutter! Er erwiderte ihm: Meister, alle
diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt. Da sah ihn Jesus an,
gewann ihn lieb und sagte: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was
du hast, gib es den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel
haben; dann komm und folge mir nach! Der Mann aber war betrübt, als
er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes
Vermögen. Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie
schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes
zu kommen! Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber
sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das
Reich Gottes zu kommen! Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr,
als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Sie aber gerieten
über alle Maßen außer sich vor Schrecken und sagten zueinander: Wer
kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte: Für
Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist
alles möglich. 

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