Wie chargeIQ die Ladeinfrastruktur ohne Barrieren zugänglich machen will
vor 4 Jahren
Im Gespräch mit Stephan Dengler, Co-Founder chargeIQ
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Aktuelle Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und mehr
Beschreibung
vor 4 Jahren
Das Start-Up chargeIQ hat sich vorgenommen Elektroautos und
Plug-In-Hybriden Ladeinfrastruktur ohne Barriere zugänglich zu
machen. Im Detail geschieht dies dadurch, dass das Unternehmen mit
der eigenen Software-Lösung Dritten den Zugang zur
Ladeinfrastruktur eines Mehrfamilienhauses, von Gewerben,
Stadtwerken oder Kommunen zugänglich machen kann. Nachhaltig und
Profitabel, wie Stephan Dengler, Co-Founder und zuständig für
Strategie, Finanzen, Marketing & Sales, im Gespräch zu
verstehen gibt. Gestartet ist chargeIQ ehemals als "Airbnb" für
Wallboxen. Zu Beginn hat das Unternehmen private Wallboxen zwischen
Ladestation-Besitzer und E-Autofahrer vermittelt. Im Laufe der Zeit
kam es hierbei zu Problemen durch nicht fairen Umgang der Benutzer
untereinander. Zu diesem Zeitpunkt hat chargeIQ sich nach einem
anderen Betätigungsfeld umgesehen. Ziel war es hierbei die
Ladeinfrastruktur ohne Barrieren zugänglich zu machen. Sprich,
private Ladestationen, als auch die von Mehrfamilienhäuser, von
Gewerben, Stadtwerken oder Kommunen sollen der "Masse" zugänglich
gemacht werden. Hierfür setzt man auf eine Online Plattform für
individuelle Zugangsverwaltung, Abrechnung und Betrieb von
halböffentlicher und privater Ladeinfrastruktur. Diese erlaubt es
die eigene Ladeinfrastruktur - egal ob eine Wallbox oder mehrere -
unterschiedlichen Nutzerkreisen zugänglich zu machen. Mehr
dazu im Podcast mit Stephan Dengler.
Plug-In-Hybriden Ladeinfrastruktur ohne Barriere zugänglich zu
machen. Im Detail geschieht dies dadurch, dass das Unternehmen mit
der eigenen Software-Lösung Dritten den Zugang zur
Ladeinfrastruktur eines Mehrfamilienhauses, von Gewerben,
Stadtwerken oder Kommunen zugänglich machen kann. Nachhaltig und
Profitabel, wie Stephan Dengler, Co-Founder und zuständig für
Strategie, Finanzen, Marketing & Sales, im Gespräch zu
verstehen gibt. Gestartet ist chargeIQ ehemals als "Airbnb" für
Wallboxen. Zu Beginn hat das Unternehmen private Wallboxen zwischen
Ladestation-Besitzer und E-Autofahrer vermittelt. Im Laufe der Zeit
kam es hierbei zu Problemen durch nicht fairen Umgang der Benutzer
untereinander. Zu diesem Zeitpunkt hat chargeIQ sich nach einem
anderen Betätigungsfeld umgesehen. Ziel war es hierbei die
Ladeinfrastruktur ohne Barrieren zugänglich zu machen. Sprich,
private Ladestationen, als auch die von Mehrfamilienhäuser, von
Gewerben, Stadtwerken oder Kommunen sollen der "Masse" zugänglich
gemacht werden. Hierfür setzt man auf eine Online Plattform für
individuelle Zugangsverwaltung, Abrechnung und Betrieb von
halböffentlicher und privater Ladeinfrastruktur. Diese erlaubt es
die eigene Ladeinfrastruktur - egal ob eine Wallbox oder mehrere -
unterschiedlichen Nutzerkreisen zugänglich zu machen. Mehr
dazu im Podcast mit Stephan Dengler.
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