Taghaus, Nachthaus von Olga Tokarczuk
vor 6 Jahren
Wir strugglen mit Esoterik, polnischer Aussprache und ganzen Sätzen
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Beschreibung
vor 6 Jahren
Olga Tokarzcuks Roman „Taghaus/Nachthaus“ ist wie die Region, die
er beschreibt: reich an Geschichten und Geschichte. Wir erfahren so
einiges über Pilze und ihre Zubereitung. Über mittelalterliche
Mystikerinnen, die sich aus Protest gegen das Patriarchat schonmal
einen Bart stehen lassen. Und über Träume, die öfter wahr werden
als den Träumenden lieb ist. Dazwischen stolpern melancholische
Deutsche durch die Gegend, die im Unterholz verschämt nach etwas
suchen. Vermutlich nicht nach Pilzen. Wir fragen uns, ob das Ganze
nicht ein Drogentrip der Ich-Erzählerin ist. Oder ob sich die
Autorin vielleicht ein wenig im wilden Gestrüpp ihrer Erzählungen
verirrt hat. Und ob man Fliegenpilze wirklich essen kann.
er beschreibt: reich an Geschichten und Geschichte. Wir erfahren so
einiges über Pilze und ihre Zubereitung. Über mittelalterliche
Mystikerinnen, die sich aus Protest gegen das Patriarchat schonmal
einen Bart stehen lassen. Und über Träume, die öfter wahr werden
als den Träumenden lieb ist. Dazwischen stolpern melancholische
Deutsche durch die Gegend, die im Unterholz verschämt nach etwas
suchen. Vermutlich nicht nach Pilzen. Wir fragen uns, ob das Ganze
nicht ein Drogentrip der Ich-Erzählerin ist. Oder ob sich die
Autorin vielleicht ein wenig im wilden Gestrüpp ihrer Erzählungen
verirrt hat. Und ob man Fliegenpilze wirklich essen kann.
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