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Beschreibung
vor 2 Monaten
Heldin Modesta wird am 1. Januar 1900 geboren und ist damit ein
Aushängeschild des zwanzigsten Jahrhunderts. Ihre Geschichte ist
jedoch alles andere als gewöhnlich: Erst bettelarmes Waisenkind in
Sizilien, dann Novizin in einem strengen Kloster, wird sie zunächst
Fürstin, dann Kommunistin und Widerstandskämpferin gegen den
aufkommenden Faschismus. Ein Vorbild? Nur bedingt. Denn Modestas
sozialer Aufstieg ist stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht und
erfordert eine ganze Reihe Bauernopfer. In dieser Folge haben wir
uns gefragt, wofür eine Heldin wie Modesta denn nun eigentlich
steht, ob die "Freude" im Titel wohl die Freude am Kampf bedeutet
und ob die Aneignung eines männlich konnotierten
Aufstiegsopportunismus wirklich so feministisch ist, wie man auf
den ersten Blick meinen könnte.
Aushängeschild des zwanzigsten Jahrhunderts. Ihre Geschichte ist
jedoch alles andere als gewöhnlich: Erst bettelarmes Waisenkind in
Sizilien, dann Novizin in einem strengen Kloster, wird sie zunächst
Fürstin, dann Kommunistin und Widerstandskämpferin gegen den
aufkommenden Faschismus. Ein Vorbild? Nur bedingt. Denn Modestas
sozialer Aufstieg ist stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht und
erfordert eine ganze Reihe Bauernopfer. In dieser Folge haben wir
uns gefragt, wofür eine Heldin wie Modesta denn nun eigentlich
steht, ob die "Freude" im Titel wohl die Freude am Kampf bedeutet
und ob die Aneignung eines männlich konnotierten
Aufstiegsopportunismus wirklich so feministisch ist, wie man auf
den ersten Blick meinen könnte.
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