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Bei "Zeitgeschichte erleben" featuren wir unsere …
Beschreibung
vor 3 Jahren
Phantastische Gesellschaft: Falsche und imaginierte
Familiengeschichten zur NS-Verfolgung | Vortrag von Johannes Spohr
(Historiker): Immer wieder werden Fälschungen, Betrugsfälle und
imaginierte Geschichten bekannt, die im Zusammenhang mit der Shoah
und dem Zweiten Weltkrieg wie auch der Erinnerung daran stehen:
Christliche Deutsche inszenieren sich öffentlich als – meist
jüdische – Verfolgte des Nationalsozialismus oder deren Nachkommen.
Häufig wird mit den erfundenen Familiengeschichten politisches
Handeln legitimiert, fast immer finden sie ein Publikum, das die
imaginierten Geschichten bereitwillig rezipiert. Wie ist dieses
Phänomen zu erklären? Und was besagt es über Stand und Perspektiven
der Erinnerungskultur? Der Berliner Historiker Johannes Spohr geht
diesen Fragen in seinem Vortrag vom nach. Gemeinsam mit dem
Leipziger Autoren Clemens Böckmann hat er den Gesprächsband
„Phantastische Gesellschaft“ (Neofelis Verlag 2022) herausgegeben.
Die Veranstaltung fand am 15. November 2022 im Willy-Brandt-Haus
Lübeck statt. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online:
Webseite: https://www.willy-brandt.de/ Newsletter:
https://www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram:
https://www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook:
https://www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/
Mastodon: https://social.bund.de/@BWBStiftung Twitter:
https://www.twitter.com/bwbstiftung/ YouTube:
https://www.youtube.com/@BWBStiftung
Familiengeschichten zur NS-Verfolgung | Vortrag von Johannes Spohr
(Historiker): Immer wieder werden Fälschungen, Betrugsfälle und
imaginierte Geschichten bekannt, die im Zusammenhang mit der Shoah
und dem Zweiten Weltkrieg wie auch der Erinnerung daran stehen:
Christliche Deutsche inszenieren sich öffentlich als – meist
jüdische – Verfolgte des Nationalsozialismus oder deren Nachkommen.
Häufig wird mit den erfundenen Familiengeschichten politisches
Handeln legitimiert, fast immer finden sie ein Publikum, das die
imaginierten Geschichten bereitwillig rezipiert. Wie ist dieses
Phänomen zu erklären? Und was besagt es über Stand und Perspektiven
der Erinnerungskultur? Der Berliner Historiker Johannes Spohr geht
diesen Fragen in seinem Vortrag vom nach. Gemeinsam mit dem
Leipziger Autoren Clemens Böckmann hat er den Gesprächsband
„Phantastische Gesellschaft“ (Neofelis Verlag 2022) herausgegeben.
Die Veranstaltung fand am 15. November 2022 im Willy-Brandt-Haus
Lübeck statt. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online:
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