SICHTBETON – NICHTS ANZEICHNEN!
vor 4 Jahren
JUNG im Gespräch mit Christopher Sitzler
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 4 Jahren
Wer sich auf Baustellen rumtreibt, weiß, was der Spruch „Sichtbeton
– nichts anzeichnen!“ sagen will: hier bitte keine
Konstruktionsskizzen, Nachrichten an den Kollegen oder Comics. Denn
das roughe Material soll genau so zur Wirkung kommen, wie es ca. 40
Jahre zuvor eingebracht wurde. Mit allen Macken und Fehlstellen,
als Kontrastprogramm und Bühne für neue Wohnwelten. Der junge
Architekt Christopher Sitzler hat ein Händchen für das Bauen im
Bestand. Dazu gehört eine Strategie, die über das Design hinaus
geht. Die Funktion der Räume, deren Interaktion mit der Umgebung,
aber auch die technische Umsetzbarkeit von der Wirkung bis zu den
unsichtbaren Details fließt in den Entwurfsprozess mit ein. Daher
sprechen wir in der heutigen Podcastausgabe mit Christopher Sitzler
über die Faszination für die Hochhäuser der 1970er Jahre und der
Schönheit von Details.
– nichts anzeichnen!“ sagen will: hier bitte keine
Konstruktionsskizzen, Nachrichten an den Kollegen oder Comics. Denn
das roughe Material soll genau so zur Wirkung kommen, wie es ca. 40
Jahre zuvor eingebracht wurde. Mit allen Macken und Fehlstellen,
als Kontrastprogramm und Bühne für neue Wohnwelten. Der junge
Architekt Christopher Sitzler hat ein Händchen für das Bauen im
Bestand. Dazu gehört eine Strategie, die über das Design hinaus
geht. Die Funktion der Räume, deren Interaktion mit der Umgebung,
aber auch die technische Umsetzbarkeit von der Wirkung bis zu den
unsichtbaren Details fließt in den Entwurfsprozess mit ein. Daher
sprechen wir in der heutigen Podcastausgabe mit Christopher Sitzler
über die Faszination für die Hochhäuser der 1970er Jahre und der
Schönheit von Details.
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