RÄUME, DIE BLEIBEN

RÄUME, DIE BLEIBEN

vor 1 Monat
JUNG im Gespräch mit Jan Keinath und Fabian Onneken
30 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat
Für KO/OK beginnt Architektur nicht mit einem Bild, sondern mit
Material, Konstruktion und Nutzung. Seit der Gründung im Jahr 2016
arbeiten Fabian Onneken und Jan Keinath zwischen Leipzig und
Tübingen an Projekten, die nicht laut, sondern wirksam sein wollen
– im Alltag, im Bestand und im öffentlichen Raum. Ihre Architektur
entsteht aus dem Handwerk, dem genauen Blick auf Materialität und
der Frage, wie Gebäude altern, genutzt und verändert werden können.
KO/OK interessiert weniger der Ausnahmefall als das, was tragfähig
ist: räumlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Gebäude sollen
sich aneignen lassen, Wandel zulassen und im besten Fall über
Generationen Bestand haben. 2026 wird das Büro zehn Jahre alt – ein
guter Moment, um innezuhalten und die eigene Haltung neu zu
definieren. Was das konkret bedeutet, warum eine Kegelbahn zum
Schlüsselprojekt wurde und weshalb Wirtschaftlichkeit für KO/OK
kein Widerspruch zur Gestaltung ist, darüber sprechen wir heute mit
Jan Keinath und Fabian Onneken in unserem Podcast.

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