Beschreibung
vor 2 Tagen
Jan Kampshoff betrachtet Architektur nicht als abgeschlossenes
Objekt, sondern als offenen Prozess. Mit seinem Büro modulorbeat
bewegt er sich seit vielen Jahren zwischen Architektur, Kunst,
Stadtforschung und kultureller Praxis. Ob Freihaus MS, temporäre
Interventionen im öffentlichen Raum, Zwischennutzungen,
Installationen oder experimentelle Lehrformate – es geht immer um
die Frage, wie Räume Austausch ermöglichen, Konflikte sichtbar
machen und gesellschaftliche Transformation begleiten können. Auch
in der Lehre sucht er nach offenen, kollaborativen und
experimentellen Formaten jenseits der klassischen Architekturlehre.
Im JUNG Talk Podcast sprechen wir heute mit Jan Kampshoff über
Verhandlungsräume, temporäre Architektur, kollektive Prozesse, die
Schönheit des Unfertigen und die Frage, ob die Welt vielleicht
längst gebaut ist.
Objekt, sondern als offenen Prozess. Mit seinem Büro modulorbeat
bewegt er sich seit vielen Jahren zwischen Architektur, Kunst,
Stadtforschung und kultureller Praxis. Ob Freihaus MS, temporäre
Interventionen im öffentlichen Raum, Zwischennutzungen,
Installationen oder experimentelle Lehrformate – es geht immer um
die Frage, wie Räume Austausch ermöglichen, Konflikte sichtbar
machen und gesellschaftliche Transformation begleiten können. Auch
in der Lehre sucht er nach offenen, kollaborativen und
experimentellen Formaten jenseits der klassischen Architekturlehre.
Im JUNG Talk Podcast sprechen wir heute mit Jan Kampshoff über
Verhandlungsräume, temporäre Architektur, kollektive Prozesse, die
Schönheit des Unfertigen und die Frage, ob die Welt vielleicht
längst gebaut ist.
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