Beschreibung
vor 2 Jahren
Betrachtet man den Entscheidungsprozess soziologisch, erkennt man
die Zweiwertigkeit von Entscheidungen: Etwas ist gewollt und etwas
anderes zugleich nicht gewollt wird, etwas wird ausgewählt und
etwas anderes wird abgewählt. Zudem ist beachtlich, das im Vorfeld
Erwartungen an die Entscheidung und Entscheidungsträger gestellt
werden, so dass die Entscheidung auch eine Erwartungsreaktion ist,
die dadurch sich selbst Sinn verleiht. Und obendrein sind
Entscheidungen in mehrerlei Hinsicht paradox. Das hat Konsequenzen,
die im Podcast besprochen werden.
die Zweiwertigkeit von Entscheidungen: Etwas ist gewollt und etwas
anderes zugleich nicht gewollt wird, etwas wird ausgewählt und
etwas anderes wird abgewählt. Zudem ist beachtlich, das im Vorfeld
Erwartungen an die Entscheidung und Entscheidungsträger gestellt
werden, so dass die Entscheidung auch eine Erwartungsreaktion ist,
die dadurch sich selbst Sinn verleiht. Und obendrein sind
Entscheidungen in mehrerlei Hinsicht paradox. Das hat Konsequenzen,
die im Podcast besprochen werden.
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