Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Episode spreche ich mit Günther Sturmlechner, einem
erfahrenen Schauspieler, der interessante Verbindungen zwischen
Theater und Mediation zieht. Wir diskutieren, wie Mediator*innen
die Rolle des Regisseurs übernehmen, indem sie den Rahmen für die
Konfliktbearbeitung schaffen und die Perspektiven der Beteiligten
einnehmen. Günther erklärt, wie Prinzipien der Schauspielerei auf
die Mediation anwendbar sind, insbesondere in Bezug auf
Rollenverteilungen und die Wahrnehmung des Mediators durch die
Parteien. Wir beleuchten, wie Vertrauen die Kommunikation
beeinflusst und wie die Dynamik zwischen den Akteuren sowohl auf
der Bühne als auch im Mediationsprozess entscheidend ist. Zudem
wird die Bedeutung bewusst getroffener Entscheidungen und der
Einsatz von Metaphern, wie Tschechows Gewehr, für die Dramaturgie
in beiden Bereichen thematisiert. Diese Episode bietet wertvolle
Einblicke in kreative Problemlösungsstrategien für Mediator*innen.
erfahrenen Schauspieler, der interessante Verbindungen zwischen
Theater und Mediation zieht. Wir diskutieren, wie Mediator*innen
die Rolle des Regisseurs übernehmen, indem sie den Rahmen für die
Konfliktbearbeitung schaffen und die Perspektiven der Beteiligten
einnehmen. Günther erklärt, wie Prinzipien der Schauspielerei auf
die Mediation anwendbar sind, insbesondere in Bezug auf
Rollenverteilungen und die Wahrnehmung des Mediators durch die
Parteien. Wir beleuchten, wie Vertrauen die Kommunikation
beeinflusst und wie die Dynamik zwischen den Akteuren sowohl auf
der Bühne als auch im Mediationsprozess entscheidend ist. Zudem
wird die Bedeutung bewusst getroffener Entscheidungen und der
Einsatz von Metaphern, wie Tschechows Gewehr, für die Dramaturgie
in beiden Bereichen thematisiert. Diese Episode bietet wertvolle
Einblicke in kreative Problemlösungsstrategien für Mediator*innen.
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