Joh 1,1-18 - Gespräch mit Pfr. Dr. Axel Hammes

Joh 1,1-18 - Gespräch mit Pfr. Dr. Axel Hammes

8 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Monaten
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war
Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort
geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war
Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht
leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. Er
kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch
ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte
nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden
Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die
Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er
kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen
aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden,
allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht
aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes,
sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden
und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit
geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll
Gnade und Wahrheit. Johannes legt Zeugnis für ihn ab und ruft:
Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt,
ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir
alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose
gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am
Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht. (Joh 1,1-18)

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