Beschreibung
vor 4 Jahren
Schwimmen gilt als eine der Technik-sensitivsten Sportarten der
Welt. Aufgrund dieses hohen technischen Anspruchs ist es nach
Maglischo (2003) die Aufgabe von Trainerinnen und Trainern, den
Sportler:innen dabei zu helfen, das individuell optimale
Verhältnis von Zuglänge und Zugfrequenz zu finden. Dies soll sie
dazu befähigen, eine gewünschte Schwimmgeschwindigkeit mit dem
geringsten Energieaufwand zu erreichen und demnach möglichst
effizient zu schwimmen. Um die Effizienz der Schwimmtechnik zu
überprüfen und zu beschreiben bzw. in Daten auszudrücken, wurden
1985 im Rahmen einer Untersuchung die Zuglänge und die
Schwimmgeschwindigkeit erstmalig mit Hilfe einer Formel in
Beziehung zueinander gebracht. Der errechnete Wert wurde als
Stroke Index bezeichnet und wird bis heute in der Wissenschaft
als Variable für die Effizienz der Schwimmtechnik genutzt. In
dieser Folge spricht Ilka Staub mit Christian Landfried, dem
Cheftrainer von Kopfsprung Köln und der sich in seiner
A-Lizenz-Hausarbeit mit dem Stroke Index beschäftigt hat.
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