Beschreibung
vor 2 Jahren
KI-Assistent richtig nutzen: So liefert ChatGPT wirklich, was du
brauchst
Ein KI-Assistent ist nur so gut wie die Anweisungen, die er
bekommt. Diese Folge zeigt, wie du aus ChatGPT einen echten
persönlichen Assistenten machst: mit klaren Vorgaben, eigenen
GPTs und Custom Instructions. Der Kerngedanke: Behandle die KI
wie eine neue Mitarbeiterin am ersten Arbeitstag. Wer nur
kurze Prompts schreibt und Kontext weglässt, bekommt schwache
Ergebnisse. Wer sauber definiert, wer er ist, was er will und in
welcher Form, spart ab dem dritten Mal enorm viel Zeit.
Mind/Machine ist der Podcast, in dem emotionale
Intelligenz auf künstliche Intelligenz trifft. Manuela
Machner steht für den technischen und praktischen Zugang und
begleitet vor allem touristische Betriebe beim Einsatz von KI,
mehr auf www.kinet.ai. Eliot Mannoia bringt die
menschliche und psychologische Seite ein und schaut auf das
Zusammenspiel von Mensch und Maschine, mehr auf
www.brandkarma.at. Gemeinsam führen sie kurze, ehrliche Gespräche
von rund fünfzehn Minuten.
Was dich in dieser Folge erwartet
Halluzinationen und Bias verstehen: KI macht Fehler, die
überzeugend klingen, und übernimmt Vorurteile aus den
Trainingsdaten. Setz sie dort ein, wo du selbst einschätzen
kannst, ob ein Ergebnis stimmt.
Die KI wie eine neue Mitarbeiterin einarbeiten: Ohne
Onboarding weiß der Assistent nicht, was du willst. Mit klaren
Vorgaben liefert er genau das Richtige.
Custom Instructions und eigene GPTs: Bleib pro Thema im
selben Chat oder bau dir ein vordefiniertes GPT. Custom
Instructions gibt es auch in der kostenlosen Version.
Vertrauliche Daten schützen: Keine personenbezogenen,
vertraulichen oder rechtlichen Daten in offene Tools eingeben.
Namen und Zahlen vorher entfernen.
Prompt-Tricks: Freundlich formulieren, den Hinweis auf
eine komplexe Aufgabe geben, ein Trinkgeld versprechen und die
KI zuerst Rückfragen stellen lassen.
Häufig gestellte Fragen
Wie mache ich ChatGPT zu meinem persönlichen
Assistenten?
Definiere, wer du bist, was du brauchst und in welcher Form du
die Antwort willst. Nutze Custom Instructions oder ein eigenes
GPT und schildere das Problem umfangreich, statt nur kurze
Prompts zu schreiben.
Was bedeutet Halluzinieren bei KI?
Die KI liefert falsche Inhalte in perfekt klingender Sprache.
Weil es überzeugend wirkt, solltest du Ergebnisse besonders
außerhalb deines Fachgebiets immer selbst prüfen.
Bringt es etwas, freundlich zur KI zu sein?
Laut den zitierten Studien werden die Ergebnisse besser, wenn man
höflich formuliert oder ein Trinkgeld verspricht. Ausprobieren
lohnt sich.
Erwähnte Quellen und Verweise
Professorin Sabine Köszegi, Technische Universität Wien, zum
Thema, dass Maschinen den Menschen nicht nachgebaut werden
müssen: www.tuwien.at
Monatliches Halluzinations-Ranking von KI-Tools (ChatGPT rund
drei Prozent, bester Wert im Test)
Studien zu besseren KI-Ergebnissen durch höfliche Prompts und
versprochenes Trinkgeld
Über die Hosts
Manuela Machner ist KI-Beraterin und Trainerin mit
Schwerpunkt Tourismus und starkem Praxisfokus. Sie macht KI für
Betriebe aus Tourismus, Weiterbildung und dem KMU Umfeld
verständlich und sofort nutzbar. Mehr auf www.kinet.ai.
Eliot Mannoia beschäftigt sich als digitaler Psychologe
mit der menschlichen Seite der Digitalisierung und dem
Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Mehr auf
www.brandkarma.at.
Mind/Machine gibt es auf Spotify, Apple Podcasts und
Amazon Music. Alle Folgen und mehr auf www.mind-machine.at.
brauchst
Ein KI-Assistent ist nur so gut wie die Anweisungen, die er
bekommt. Diese Folge zeigt, wie du aus ChatGPT einen echten
persönlichen Assistenten machst: mit klaren Vorgaben, eigenen
GPTs und Custom Instructions. Der Kerngedanke: Behandle die KI
wie eine neue Mitarbeiterin am ersten Arbeitstag. Wer nur
kurze Prompts schreibt und Kontext weglässt, bekommt schwache
Ergebnisse. Wer sauber definiert, wer er ist, was er will und in
welcher Form, spart ab dem dritten Mal enorm viel Zeit.
Mind/Machine ist der Podcast, in dem emotionale
Intelligenz auf künstliche Intelligenz trifft. Manuela
Machner steht für den technischen und praktischen Zugang und
begleitet vor allem touristische Betriebe beim Einsatz von KI,
mehr auf www.kinet.ai. Eliot Mannoia bringt die
menschliche und psychologische Seite ein und schaut auf das
Zusammenspiel von Mensch und Maschine, mehr auf
www.brandkarma.at. Gemeinsam führen sie kurze, ehrliche Gespräche
von rund fünfzehn Minuten.
Was dich in dieser Folge erwartet
Halluzinationen und Bias verstehen: KI macht Fehler, die
überzeugend klingen, und übernimmt Vorurteile aus den
Trainingsdaten. Setz sie dort ein, wo du selbst einschätzen
kannst, ob ein Ergebnis stimmt.
Die KI wie eine neue Mitarbeiterin einarbeiten: Ohne
Onboarding weiß der Assistent nicht, was du willst. Mit klaren
Vorgaben liefert er genau das Richtige.
Custom Instructions und eigene GPTs: Bleib pro Thema im
selben Chat oder bau dir ein vordefiniertes GPT. Custom
Instructions gibt es auch in der kostenlosen Version.
Vertrauliche Daten schützen: Keine personenbezogenen,
vertraulichen oder rechtlichen Daten in offene Tools eingeben.
Namen und Zahlen vorher entfernen.
Prompt-Tricks: Freundlich formulieren, den Hinweis auf
eine komplexe Aufgabe geben, ein Trinkgeld versprechen und die
KI zuerst Rückfragen stellen lassen.
Häufig gestellte Fragen
Wie mache ich ChatGPT zu meinem persönlichen
Assistenten?
Definiere, wer du bist, was du brauchst und in welcher Form du
die Antwort willst. Nutze Custom Instructions oder ein eigenes
GPT und schildere das Problem umfangreich, statt nur kurze
Prompts zu schreiben.
Was bedeutet Halluzinieren bei KI?
Die KI liefert falsche Inhalte in perfekt klingender Sprache.
Weil es überzeugend wirkt, solltest du Ergebnisse besonders
außerhalb deines Fachgebiets immer selbst prüfen.
Bringt es etwas, freundlich zur KI zu sein?
Laut den zitierten Studien werden die Ergebnisse besser, wenn man
höflich formuliert oder ein Trinkgeld verspricht. Ausprobieren
lohnt sich.
Erwähnte Quellen und Verweise
Professorin Sabine Köszegi, Technische Universität Wien, zum
Thema, dass Maschinen den Menschen nicht nachgebaut werden
müssen: www.tuwien.at
Monatliches Halluzinations-Ranking von KI-Tools (ChatGPT rund
drei Prozent, bester Wert im Test)
Studien zu besseren KI-Ergebnissen durch höfliche Prompts und
versprochenes Trinkgeld
Über die Hosts
Manuela Machner ist KI-Beraterin und Trainerin mit
Schwerpunkt Tourismus und starkem Praxisfokus. Sie macht KI für
Betriebe aus Tourismus, Weiterbildung und dem KMU Umfeld
verständlich und sofort nutzbar. Mehr auf www.kinet.ai.
Eliot Mannoia beschäftigt sich als digitaler Psychologe
mit der menschlichen Seite der Digitalisierung und dem
Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Mehr auf
www.brandkarma.at.
Mind/Machine gibt es auf Spotify, Apple Podcasts und
Amazon Music. Alle Folgen und mehr auf www.mind-machine.at.
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