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Frust, Erschöpfung, Einsamkeit – das bekomme ich aktuell bei vielen
meiner Klienten im Coaching rückgemeldet. Die Zeit im Home Office
dauert bereits verdammt lang an. Die Vorteile werden geschätzt.
Aber es gibt auch viele Faktoren, die belasten. Aktuelle Studien
zeigen auf, dass die Zahlen derer, die sich in 2020 nahe einem
Burnout gefühlt haben, ansteigen. Hierzu u.a. die aktuelle Studie
von Asana, einer führende Work-Management-Plattform für Teams.
Jährlicher Bericht zur Anatomie der Arbeit:
https://apnews.com/article/42a343f4a2d2446bb25da809a0fb4e4f Die
Anzahl an Stressfaktoren hat während der Krise massiv zugenommen.
Dies wird langfristig Auswirkungen auf die Gesundheit der
Mitarbeiter*innen haben und sich auch auf die Produktivität der
Unternehmen auswirken. Stressfaktoren sind exemplarisch die
fehlende Grenze zwischen Arbeit und Privatleben, der Anstieg von
Bildschirmarbeitszeit und Online Meetings, unklare
Aufgabenverteilungen und wenig „echte“ Interaktionen innerhalb der
Teams. Damit auch zu wenig Einzahlungen auf das Beziehungs- und
Anerkennungskonto. Hinzu kommt, dass viele Familien seit Wochen die
Doppelbelastung von Home Office und Home Schooling bzw. Betreuung
von Kita-Kindern erleben. In dieser Folge schaue ich mit dir
darauf, was du tun kannst – für dich und dein Team, um besser durch
diese Zeit zu kommen. Du erhältst ganz konkrete Tipps für deinen
Alltag. Hierfür steigen wir in das sog. PERMA-Modell von Martin
Seligmann ein. Du erhältst einen Fragenkatalog, mit dem du deine
Online-Meetings eröffnen kannst und weitere Hinweise. Weiterhin
empfehle ich dir das Kartenset „Positive Leadership Challenges“ von
Silke C. Cramer und Marcus Schweighart. Erhältlich über die
websites der Zwei: https://www.silkecramer.com/
https://www.schweighart-training.de/
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„#20 Frust im Home Office“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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