Folge 119 – Jim Beam Sunshine Blend: Ein Sommermärchen?
Sommer, Sonne und Cocktails! In Folge 119 probieren wir den neuen
Hot-Summer Vertreter Jim Beam Sunshine Blend in zwei
Cocktailrezepten aus. Ob uns der Kentucky Sunrise und der Bourbon
Sour überzeugen konnten und ob Christian endlich mit Jim Beam warm
...
29 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Cocktails gefällig? Es ist ja schließlich Sommer und Hendrik
transpiriert ordentlich in der heißen Nacht. So sehr, dass uns
leider nicht aufgefallen ist, dass wir in Part 2 und 3 vergessen
haben, das Fenster zu schließen. Deshalb bleiben leider ein wenig
unpassende Hintergrundkulisse und ein geschmeidiges Rauschen
erhalten. Das tut uns wirklich Leid. Aber nichtsdestotrotz,
zurück zu den Cocktails. Schließlich lassen wir uns wegen des
Fauxpas nicht die Laune verderben. Der neue Hot-Summer Vertreter
Jim Beam Sunshine Blend hat uns genügend Anlass dazu gegeben, ihn
einmal auszuprobieren. Dazu haben wir zwei Cocktailrezepte
(empfohlen auf der Jim Beam Seite höchstpersönlich) als Vorlage
genutzt. Einmal den Kentucky Sunrise und den Bourbon Sour. Tolle
Früchte, super Aromen, echt vielversprechend für die heißen Tage.
Wie es uns geschmeckt hat und ob Christian endlich mit Jim Beam
warm wird, erfahrt ihr in Folge 119.
Wir haben auch schon andere Sommerwhiskys und -drinks probiert,
wie zum Beispiel in Folge 49 den Glenmorangie X oder den Johnnie
Blonde in Folge 40 – hört gerne rein.
Hot Summer Whisky
Jim Beam Sunshine Blend | Kentucky Straight Bourbon
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Aroma
süße Toffee-Noten
ein Hauch von Vanille
Untertöne von Eiche
Geschmack
dominante Karamellnoten
Spuren von Honig
Vanille-Untertöne
sommerlich und erfrischend
Abgang
glatt und angenehm
brennt wenig
mild und keineswegs intensiv (perfekter Whisky für
Cocktails)
Destillerie(n) der Folge im Überblick
Jim Beam
Inhaber
Beam Suntory
Gründungsdatum
1795
Ø Liter Whisky pro Jahr
ca. 120 Millionen Liter (Kapazität)
Master Distiller
Fred Noe (7. Generation)
Dauerbrenner (Core Range)
Jim Beam Kentucky Straight Bourbon
Jim Beam Black Extra-Aged
Jim Beam Double Oak
Jim Beam Devil’s Cut
Die Geschichte von Jim Beam ist untrennbar mit der
Geschichte des amerikanischen Whiskeys verbunden und
beginnt 1795, nur wenige Jahre nach der Gründung der
Vereinigten Staaten. Der deutschstämmige Einwanderer
Johannes “Jacob” Beam verkaufte sein erstes Fass Whiskey
unter dem Namen “Old Jake Beam Sour Mash”. Die Tradition
wurde von Generation zu Generation weitergegeben, bis die
Prohibition in den 1920er Jahren die Produktion zum
Erliegen brachte. Nach dem Ende der Prohibition bewies
die Familie wahren Pioniergeist: James B. “Jim” Beam, der
Urenkel von Jacob, baute im Alter von 69 Jahren die
Destillerie in Clermont, Kentucky, in nur 120 Tagen
wieder auf. Seitdem ist der Name “Jim Beam” ein Synonym
für Bourbon.
Die Produktion bei Jim Beam folgt seit über 200 Jahren
denselben hohen Standards. Das Herzstück ist die Maische,
die nach dem Bourbon-Gesetz aus mindestens 51 % Mais
besteht und durch Roggen und gemälzte Gerste ergänzt
wird. Das Wasser stammt aus einem kalksteingefilterten
See auf dem Destilleriegelände. Die vielleicht wichtigste
Zutat ist jedoch der hauseigene Hefestamm, der seit dem
Ende der Prohibition kultiviert wird und entscheidend zum
charakteristischen Geschmacksprofil beiträgt. Nach der
Destillation reift der Bourbon mindestens vier Jahre –
doppelt so lang wie gesetzlich vorgeschrieben – in neuen,
stark ausgebrannten Fässern aus amerikanischer Weißeiche,
was ihm seine typischen Vanille- und Karamellnoten
verleiht.
Als weltweit meistverkaufter Bourbon hat Jim Beam eine
immense Bedeutung für die Whisky-Welt. Die Marke hat
maßgeblich dazu beigetragen, Bourbon auf der ganzen Welt
populär zu machen und dient für viele als zugänglicher
Einstieg in die Kategorie des amerikanischen Whiskeys.
Trotz des massiven Produktionsvolumens hat die Qualität
nie nachgelassen. Das Portfolio von Beam Suntory umfasst
neben dem klassischen Jim Beam auch die hochgelobte
“Small Batch Bourbon Collection” mit Marken wie Knob
Creek, Booker’s und Basil Hayden’s, die die Expertise und
Vielseitigkeit der Destillateure unter Beweis stellen und
regelmäßig hohe Auszeichnungen bei internationalen
Wettbewerben gewinnen.
Fun Fact
Der legendäre Hefestamm, der seit 1934 verwendet wird,
ist das bestgehütete Geheimnis der Familie Beam. Es
wird erzählt, dass der jeweilige Master Distiller,
aktuell Fred Noe, stets eine Probe der Hefe am
Wochenende mit nach Hause nimmt. Diese
Vorsichtsmaßnahme soll sicherstellen, dass die kostbare
Kultur selbst im Falle einer Katastrophe in der
Destillerie, wie einem Brand, unversehrt bleibt und die
Produktion mit dem originalen Geschmacksprofil
fortgesetzt werden kann.
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Sommermärchen? erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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