Grab The Glass | Einfach nur ein Whisky-Podcast

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Podcaster

Episoden

Folge 206 – Glencadam: Ein kaltes Zuhause mit Apfelmus auf Leder
20.02.2026
32 Minuten
Endlich geht es mal wieder nach Schottland! Hendrik hat sich zur Feier des Tages hinter zwei Whisky-Geschenkdosen (die Christian mitgebracht hat) verschanzt und packt direkt eine Geschichtsstunde aus, die sich gewaschen hat. Heute sind wir zu Gast bei Glencadam. Ein cooler Name (der laut Hendriks wilder Übersetzungskette übrigens von “cold home”, also dem kalten Zuhause, abstammt), aber brennt die Destille auch ordentlich was ab? Wir klären, warum ein findiger Kaufmann 1825 eine Brennerei gründet, nur um sie nach dem Bau der Infrastruktur direkt wieder zu verscherbeln. Das Ganze bringt uns zurück zum Excise Act von 1823 und der verzweifelten Eindämmung der Schwarzbrennerei. Außerdem feiert ein alter Bekannter sein Comeback: Charles Doig, der Erfinder der Pagodendächer. Und ja, wir reden von den markanten Abzügen auf der Brennerei, nicht von asiatischen Zierbauten in Nachbars Vorgarten. Wir staunen über eine Destille, die auch heute noch mit Zettel und Stift statt mit Großrechnern arbeitet, einen einfachen Erdboden zur Feuchtigkeitsregulierung im Lagerhaus nutzt und einst den Lieblingswhisky für König Edward VII. lieferte. Warum man den Namen hierzulande trotzdem kaum kennt, verrät der Blick in die jüngere, von Schließungen geprägte Geschichte. Im Tasting-Teil wird es dann farbenfroh. Wir vergleichen zwei Small Batch Abfüllungen, die beide unkompliziert mit 46 Prozent und ohne Farbstoff oder Kühlfiltration auskommen. Der Kandidat aus der grünen Dose bringt uns dabei völlig neue sensorische Bilder in den Kopf. Denn mal ehrlich: Wer serviert schon ein frisches Stück Leder, das großzügig mit Apfelmus bestrichen wurde? Dazu gibt es ein Mundgefühl, das uns die Geschmacksknospen geradezu trockenlegt. Das Gegenstück aus der roten Dose erinnert optisch hingegen verdächtig an einen naturtrüben Kräutertee. Ob das Ganze geschmacklich abholt oder ob hier hauptsächlich der Alkohol das Kommando übernimmt, klären wir in dieser Folge. Am Ende bewahrheitet sich wohl die wichtigste Regel im Straßenverkehr: Bei Grün sollst du trinken, bei Rot sollst du aufhören. Heute im Glas Glencadam Reserva de Porto Branco (White Port Cask Finish) Glencadam Reserva de Porto Tawny (Tawny Port Cask Finish) Glencadam Reserva de Porto Branco Aroma helle Trauben, Birne und ein Hauch Quitte Honig, Vanille und feines Gebäck florale Noten (Blüten, etwas Wiesenkräuter) helle Steinfrucht (Pfirsich/Aprikose), eher zart leichte Eiche, frisch und zurückhaltend Geschmack cremig-weich, mit Vanille und heller Süße weißer Port bringt Traube/Most und einen fruchtigen Schimmer Birne, Pfirsich, dazu eine Spur Zitruszeste milde Gewürze (weißer Pfeffer, etwas Muskat) zum Ende hin etwas nussig (Mandeln), ohne schwer zu wirken Abgang mittellang, sauber und fruchtbetont helle Süße klingt nach (Honig/Vanille) feine Trockenheit von der Eiche leichte Würze bleibt auf der Zunge am Schluss ein frischer, „heller“ Fruchtnachhall Glencadam Reserva de Porto Tawny Aroma rote Beeren und dunklere Frucht (Kirsche, Pflaume) Rosinen, Feigen und ein Hauch Datteln nussig-warm (Walnuss, Haselnuss) Karamell/Toffee, leicht sirupartig würzige Eiche mit etwas Kakao Geschmack deutlich portiger: Trockenfrüchte, Pflaumenmus, Feige karamellige Süße, dazu eine Spur dunkle Schokolade nussige Noten (Walnuss) geben Tiefe Gewürze werden präsenter (Zimt, etwas Nelke) Eiche sorgt für Struktur und eine leichte Tannin-Kante Abgang eher lang und wärmend Trockenfrüchte und Kakao bleiben am längsten würzige Eiche, leicht trocknend zum Ende hin etwas herber, mit nussigem Nachhall eine dezente „weinige“ Note bleibt am Gaumen hängen Der Beitrag Folge 206 – Glencadam: Ein kaltes Zuhause mit Apfelmus auf Leder erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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Folge 205 – Whisky aus Reagenzgläsern?
06.02.2026
31 Minuten
Es wird wieder amerikanisch, es wird weizig und vor allem wird es optisch verwirrend. Haben wir da Whisky auf dem Tisch oder bereiten wir uns auf den Chemieunterricht vor? Hendrik und Silvi haben aus Louisville Mitbringsel eingeschmuggelt, die verdächtig nach Reagenzgläsern aussehen – oder wie man es wohl edel nennt: Flacons aus Frankreich. Wir starten den Bunsenbrenner für den Bernheim Original. Ein Wheat Whisky, dessen Firmengeschichte aus mehr Bränden, Steuerstreitigkeiten und Abrissbirnen besteht als eine Staffel Dallas. Während Hendrik referiert, warum Heaven Hill plötzlich Bernheim ist, plant Silvi bereits das Abendessen: Aufgrund der deutlichen Paprikanote eignet sich dieser Tropfen anscheinend hervorragend für das nächste Chili con Carne. Danach wird es kriminell mit dem Larceny. Wir entlarven den Mythos um John E. Fitzgerald. Spoiler: Er war kein genialer Master Distiller, sondern ein durstiger Steuerbeamter mit einem Schlüssel zu den besten Fässern im Lagerhaus. Ein Whisky, benannt nach Diebstahl, der uns mit Noten von Kirschbonbons (die, die keiner wollte, oder doch?) in tiefste Kindheitserinnerungen stürzt und farblich an Prinzessin Peach erinnert. Außerdem erfüllen wir unseren Bildungsauftrag und klären endlich, warum Reagenzgläser unten rund sind. Das Labor-Lineup Bernheim Original Kentucky Straight Wheat Whiskey Larceny Small Batch Kentucky Straight Bourbon Whiskey Bernheim Original Kentucky Straight Wheat Whiskey Aroma warmes Getreide, leicht „biskuitig“ (wie helle Kekse) Vanille und ein Schuss Honig Toffee / Karamell, eher weich als schwer dezente Fruchtnoten (helle Beeren, ein Hauch Steinobst) trockenes Holz, sanft geröstete Eiche Geschmack cremig-süß, mit Vanille-Karamell als Grundton weizige Brotkruste / helles Toast, mild und rund Toffee, etwas Ahornsirup-Anklang leichte Würze (Zimt, ganz zart Muskat) fruchtige Nuance im Hintergrund (hell, nicht „saftig“) Abgang mittellang, warm und angenehm geröstete Eiche wird präsenter, ohne bitter zu werden süße Noten klingen nach (Honig/Toffee) feine Gewürzwärme bleibt am Gaumen am Ende etwas trockener, „holziger“ Ausklang Larceny Small Batch Kentucky Straight Bourbon Whiskey Aroma viel Süße direkt vorneweg: Honig und Karamell Butterscotch / „Butterbonbon“-Vibe frisches Toastbrot bzw. helle Backwaren Vanille und ein Hauch Orangenschale leichte Eiche, sanft geröstet Geschmack butterig-weich, fast wie Karamellsauce Honig, Toffee, Vanille – klar dessertig dezente Würze (Zimt/Backgewürz), eher mild leichte Nussigkeit (geröstete Mandeln) Eiche hält das Ganze zusammen, ohne zu dominieren Abgang eher lang und „smooth“, mit anhaltender Süße Karamell & Honig bleiben am längsten zum Ende hin etwas würziger (Backgewürz, minimal Pfeffer) sanfte Eiche/trockene Holznoten kommen nach warmes, leicht süß-salziges Finale (ohne scharf zu werden) Der Beitrag Folge 205 – Whisky aus Reagenzgläsern? erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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Folge 204 – Don’t drink and Schwein
30.01.2026
32 Minuten
Es wird tierisch, es wird historisch und vor allem wird es grundsätzlich. Heute klären wir nicht nur, was wir im Glas haben, sondern auch, warum auf der Flasche ein Keiler abgebildet ist, der aussieht, als hätte er eine harte Nacht hinter sich. Handelt es sich dabei um ein mythisches Wachschwein, das im Jahr 1330 durch lautes Grunzen eine ganze Burg vor den fiesen Plesserittern rettete, oder doch nur um einen zukünftigen Rollmops? Während Christian die Gelegenheit nutzt, um den Podcast kurzzeitig in ein Seminar über preußische Reformen, den Wiener Kongress und Napoleons wahre Körpergröße zu verwandeln, widmen wir uns den bunten Flaschen aus Niedersachsen. Wir haben Blau und Orange auf dem Tisch – zum Glück betrifft das nur die Etiketten und nicht den Whisky, sonst wären wir schnell beim Schlumpf-Schnaps. Im Tasting sorgt der Triple Malt für gespaltene Lager. Da er in Craft-Beer-Fässern lag, riecht er verdächtig nach Hopfenkaltschale, was Silvi zu dem wohl philosophischsten Satz des Abends hinreißen lässt: Jedes Bier ist eigentlich nur ein vergeudeter Whisky. Der Straight Wheat muss danach versuchen, mit Portwein-Noten die Ehre der Distille zu retten, während wir uns streiten, welche Farbe Johannisbeeren eigentlich haben sollten. Schnappt euch ein Glas, lasst den Mexikaner im Schrank stehen und lernt, warum man Hartholz nach kleinen Franzosen benennt. Das Keiler-Lineup Hardenberg Club Triple Malt Whisky Hardenberg Club Straight Wheat Whisky HARDENBERG Club Whiskey Straight Wheat Whiskey I Wheat Whiskey I Whiskey aus Deutschland I 42,5% vol. I 0,7 l*  Preis: € 24,99 (€ 24.990,00 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Feine floralen Noten Leichte Zitrusanklänge Subtile Sahnearomen Geschmack Sehr weich und geschmeidig Süße Getreidenoten milder Honignote Vanillepudding Sehr sanft Abgang Leichter, kurzer Abgang Zarte Süße Milde Getreidenoten HARDENBERG Club Triple Malt Whiskey I Malt Whiskey I Whiskey aus Deutschland I 42,5% vol. I 0,7 l*  Preis: € 17,21 (€ 24,59 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Weiche Malzsüße Hauch Honig Leicht getoastete Eiche Vanille Dezente Trockenfrüchte Aprikose Geröstete Nüsse Geschmack Ausgewogener Malzcharakter Cremige Textur Karamell leichter Toffee Muskat und weißer Pfeffer Dezente Fruchtigkeit Abgang Mittellanger Abgang Anhaltende Malzsüße Leichte Eichen­trockenheit Zarte Gewürze Ein warmer, runder Nachhall Der Beitrag Folge 204 – Don’t drink and Schwein erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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Folge 203 – Glen-zender Start ins neue Jahr
23.01.2026
37 Minuten
Wir sind wieder da – und die gute Nachricht vorweg: Diesmal hustet niemand ins Mikrofon. Ganz anders als beim Start ins letzte Jahr, wo wir erst mal wochenlang flachlagen, begrüßen wir das Jahr 2026 diesmal gesund und munter. Eigentlich wäre es laut chinesischem Horoskop das Jahr des Feuerpferdes, aber wir bleiben lieber in Schottland und widmen uns dem Tier mit dem Geweih. Zum Auftakt lassen wir es “piano” angehen. Keine wilden Experimente, keine Limonaden-Eskapaden, sondern ein klassisches Vertical Tasting einer der bekanntesten Brennereien der Welt: Glenfiddich. Wir haben uns das Core-Range-Paket geschnappt und stellen uns drei Fragen: Kann der 12-Jährige als Standard mehr als nur Supermarkt-Regal? Hält der 15-Jährige mit seinem berühmten Solera-Verfahren wirklich das, was das Marketing verspricht, oder öffnet das bei Christian nur alte Wunden? Und schmeckt man beim 18-Jährigen tatsächlich die Reife oder nur das Holz? Aber wie das bei uns so ist, bleiben wir nicht lange beim Whisky. Der 18-Jährige im Glas sorgt für einen massiven Nostalgie-Flashback. Wir kramen tief in unseren Erinnerungen und beichten, wie wir unsere eigenen 18. Geburtstage verbracht haben. Die Spanne reicht dabei von brav löffelbaren Eisbechern mit der Mama bis hin zu fragwürdigen “Fanta-Xuxu”-Mischungen und einem engen Kontakt mit einer Fußbodenheizung. Außerdem diskutieren wir über Whisky-Salami, warum man in Köln beim Rum-Tasting das Nasenloch wechseln muss und ob es tatsächlich einen Whisky gibt, der offiziell nach Eiscreme schmecken soll. Schnappt euch ein Glas, lehnt euch zurück und startet mit uns in ein hoffentlich glänzendes (oder glen-zendes) neues Jahr. Das Hirschgehege Glenfiddich Our Original Twelve (12 Jahre) Glenfiddich Our Solera Fifteen (15 Jahre) Glenfiddich Our Small Batch Eighteen (18 Jahre) Glenfiddich 12 Jahre Single Malt Scotch Whisky mit Geschenkverpackung*  Preis: € 31,90 (€ 45,57 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Frische Birne und grüner Apfel Malzige Süße mit einem Hauch Honig Leichte florale Noten Dezente Eiche im Hintergrund Geschmack Weiche Fruchtigkeit Süßes Malz und Vanille Ein Hauch Zitrusfrische Leichte Eichenwürze Abgang Mittellang und mild Sanfte Süße Leicht trocken Dezente Frucht Glenfiddich 15 Jahre Single Malt Scotch Whisky Solera mit Geschenkverpackung, 70cl – ein sensationelles Whisky-Geschenk*  Preis: € 41,49 (€ 59,27 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Warme Honigsüße Reife Früchte wie Rosinen und Pflaumen Gewürze wie Zimt und Muskat Tieferer Eichencharakter durch das Solera-Verfahren Geschmack Cremige Vanille Komplexe Süße aus Honig und Trockenfrüchten Würzige Noten (Zimt, Nelke) Leichte Sherry-Anklänge Abgang Würzig-süß Warm und länger Leichte Holznoten Sanfte Trockenheit mit Sherry-Nuancen Glenfiddich 18 Jahre Single Malt Scotch Whisky mit Geschenkverpackung, 70cl - in Ex-Bourbon- & Oloroso Sherry-Fässern gereift für hochwertigen Genuss*  Preis: € 69,90 (€ 99,86 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Aroma Toffee und Karamell Dunkle Früchte wie Feigen und Datteln Eiche und etwas Leder Nussige Noten Geschmack Butterscotch und Honig Reichhaltige Trockenfrüchte Würzige Eiche und feine Bitterkeit Ein Hauch Orange und dunkle Schokolade Abgang Würzig-holzig Lang und elegant Süße Karamellnoten Leicht nussiger Nachhall ODER GLEICH ALLE ZUSAMMEN IM SET Glenfiddich Single Malt Scotch Whisky Probierset (3 x 5cl) - 12 Jahre, 15 Jahre und 18 Jahre mit Geschenkverpackung - ein Geschenk zum Genießen*  Preis: € 14,90 (€ 99,33 / l) Jetzt auf Amazon kaufen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Whisky Amazon (3591) Der Beitrag Folge 203 – Glen-zender Start ins neue Jahr erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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Folge 202 – Weihnachtszitronenlimogewitter
18.12.2025
36 Minuten
Klingt es heute etwas dumpf? Das liegt an den dickwandigen Gläsern! Frohe Weihnachten (oder so ähnlich)! In unserer letzten Folge des Jahres brechen wir mit allen Traditionen. Statt besinnlichem Bourbon gibt es heute ein Experiment, das unsere Bauchspeicheldrüsen an ihre Grenzen bringt: Wir rufen das Jahr des “Zisky” (selbsternannt, ein Mix aus Zitronenlimo und Whisky :D) aus! Die Mission: Wir mischen den braven Kilbeggan Irish Whiskey mit allem, was nach Zitrone aussieht. Von der klassischen Sprite über Hamburger Hipster-Limo bis hin zu neon-gelbem Zuckerwasser ist alles dabei. Wir klären dabei die wirklich wichtigen Fragen der Menschheit: Warum sieht Mountain Dew aus wie flüssiger Klostein (und warum schmeckt es nicht nach Moonshine, obwohl es dafür erfunden wurde)? Ist Gerri Zitrone wirklich nur was für Omas? Kann man mit Gerolsteiner Minze einen Mojito für Arme basteln? Und warum zur Hölle ist in der Fritz Zitronenlimo Orange drin? Schnappt euch eure (imaginären) Insulin-Spritzen und ein dickwandiges Glas. Wir trinken uns durch das Sortiment der deutschen (und amerikanischen) Softdrink-Industrie und verabschieden uns danach in die wohlverdiente Weihnachtspause. Wir wünschen euch ein frohes Fest, einen guten Rutsch und hören uns im neuen Jahr wieder! Das Zisky-Lineup des Grauens (und Genusses) Die Basis für unser Experiment bildet dieses Jahr ein Ire: Kilbeggan Traditional Irish Whiskey Und das Zitronenlimo-Geschwader besteht aus: Sprite (Der Klassiker – mit oder ohne Zucker?) Penny Zitronenlimo (Der Discounter-Vertreter) Gerolsteiner Citrus-Minze (Der frische “Mojito”-Versuch) Valensina Saftlimo (Viel Frucht, wenig Prickeln) Fritz Limo Zitrone (Hamburgs Antwort mit Orange) Kaufland Zitrone-Limette (8,6g Zucker und schmeckt trotzdem nach “Zero”?) Gerri Zitrone (Der Oma-Klassiker aus der Eifel) Mountain Dew (Der neonfarbene Endgegner) und Sinalco (Der “ohne Alkohol”, weißt, weil sin alcohol (“sin” steht im Spanischen für “ohne”) Der Beitrag Folge 202 – Weihnachtszitronenlimogewitter erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
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Über diesen Podcast

Am Anfang war der Whisky… Falls ihr denkt, dass jede gute Geschichte mit dieser Phrase beginnt, dann seid ihr bei uns garantiert richtig. Alles begann damit, dass wir wie jeden Freitagabend in trauter Runde saßen und Whisky tranken, bis die Frage aufkam: Wieso sollten wir unsere privaten “Tastings” nicht in ein Online-Format verpacken? So entstand der Podcast und die Idee zu GRAB THE GLASS in nur einer Nacht.

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